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- Faantir Gried - 07.10.2009 Die Willkür ist doch schon da.
- Janislav Pietarow - 07.10.2009 Zitat:Original von Faantir Gried Nicht unbedingt, aber viel zu viel Bürokratie...und Loyalitätsbekundungen wie Sympathie statt Kompetenzwahlen. - Carmen I. - 08.10.2009 Ein Veto ohne Angabe von Gründen..... nee, dann kann man sich die Karte gleich ganz sparen. - Faantir Gried - 08.10.2009 Zitat:Original von Carmen de Mora-TrauensteinWo ist der Unterschied zwischen konstruierten Gründen, über die das Direktorium willkürlich entscheidet oder gar keinen Gründen, wo zudem noch die zusätzliche Willkür wegfällt? - Attila Saxburger - 08.10.2009 Zitat:Original von Faantir GriedSehr subjektiv. Eine negative Entscheidung wird vom Betroffenen sehr schnell mit Willkür des Entscheiders begründet, egal wie berechtigt die Entscheidung selbst oder wie intensiv der Prozess der Entscheidungsfindung war.
- Faantir Gried - 08.10.2009 Natürlich kann jeder nur von seiner Erfahrung ausgehen. - Carmen I. - 08.10.2009 Eben. Und was meine Erfahrungen mit dem Direktorium betrifft, so kann ich sagen, dass über jedes Veto eingehend diskutiert und beratschlagt wurde. Und wenn ich eingehend sage, dann meine ich das auch so. Ob das Veto aus rein persönlichen Gründen eingelegt wurde, spielte dabei gar keine Rolle, es kam nur auf den Inhalt an. Denn ob es rein persönlich eingelegt wurde, ist ja auch nur eine rein subjektive Empfindung, die auf gar keinen Fall eine Rolle für eine Entscheidungsfindung an sich spielen darf und auch noch spielte. - Faantir Gried - 08.10.2009 Zitat:Original von Carmen de Mora-TrauensteinAber die Entscheidung des Direktorium ist grundsätzlich subjektiv und daher willkürlich. - Carmen I. - 08.10.2009 Warum "grundsätzlich"? - Ricardo Marquez Carreno - 08.10.2009 Das wird die Frau Direktorin aber nie verstehen, weil sie von der unfehlbaren Objektivität dieser Instanz überzeugt ist, obgleich sie selbst nach eigenen Interessen entscheidet. |