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- Carmen I. - 13.09.2008 Gut, ich entnehme den bisherigen Meinungen, dass das Problemen eher in der Gewichtung der Stimmenthaltungen liegt. Ich selbst habe bei den bisherigen Auswertungen der Abstimmungen die "Enthaltungen" auch als abgegebene aktive Stimme gewertet, eben weil sie eine Meinungsäußerung darstellen, in dem Sinne, wie Herr Napaloni das darlegte. Also müssen wir einen Konsens finden, wie tatsächlich mit Stimmenthaltungen zu verfahren ist. Sollen sie als "aktive Stimme" zählen und damit Einfluss auf die Gesamtstimmenzahl haben oder eben nicht? - Vesta Spondylos - 13.09.2008 Also wenn man mal in die GO schaut, dann steht da ganz am Ende: Zitat:3. Für andere Beschlüsse als die Änderung der Geschäftsordnung ist eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen für den Beschluss nötig. Enthaltungen werden nicht berücksichtigt. - José Maria Tioxalaj - 14.09.2008 Mein Vorschlag wäre, dass Enthaltungen zwar mitgezählt werden, wenn dann aber weder für Ja, noch für Nein eine absolute Mehrheit herauskommt, dass man dann noch einmal neu diskutiert, in der Hoffnung, dass die verschiedenen Seiten etwas enger zusammen rücken, und danach noch einmal über den ich sage mal Kompromiss neu abstimmt. Denn das käme dem, was man meiner Meinung nach mit einer Enthaltung erreichen möchte am nächsten. - Ethan Freebush - 14.09.2008 Also abstimmen bis das Ergebnis passt. Dagegen! Weiters verstehe ich das Problem nicht. Wenn von 20 Stimmen, 10 Enthalten und 7 dafür und 3 dagegen sind, hat man den zugestimmt, oder sehe ich das falsch? - Gerd Falkenstein - 14.09.2008 Zitat:Original von Ethan Freebush Wenn es aber um Dinge wie einer Inaktivitätsfeststellung geht, zählen Enthaltungen als gegenstimmen. Ich verstehe sowieso nicht, wie so manch leute hier darauf beharren, zu Themen keine Meinung haben zu müssen. Deshalb bin ich dafür, die Enthaltungsoption gänzlich streichen zu lassen! - José Maria Tioxalaj - 14.09.2008 Nein, weil von 20 nur 7 dafür gestimmt haben, also darf es nicht heißen dass der Antrag angenommen sind, es sind aber auch nur 3 dagegen, also darf es auch nicht heißen dass der Antrag abgelehnt ist. Die logische Folge, noch einmal neu diskutieren, denn alles andere empfände ich als undemokratisch. - Ethan Freebush - 14.09.2008 Naja, abstimmen bis das Ergebnis passt find ich auch nicht gerade demokratisch - José Maria Tioxalaj - 14.09.2008 Doch, schließlich muss sich nun einmal in einer Demokratie eine Mehrheit finden. Und wenn der Kompromiss halt etwas länger benötigt, was ja das abstimmen für Enthaltung andeutet, dann sollte man sich auch die Zeit dafür nehmen, schließlich darf in einer Demokratie nicht eine Minderheit über eine Mehrheit entscheiden, sonst wäre es lediglich eine Oligarchie. - Ethan Freebush - 14.09.2008 Die 10 haben ja abgestimmt mit "mir ist es egal" somit hat man ja dann mit 7 zu 3 eine Mehrheit. Zumindest sehe ich das so - Lion Lorgar - 14.09.2008 Es geht aber um eine abolute Mehrheit. Daher zählen die Pro-Stimmen gegen die Contra-Stimmen. Enthaltungen sind keine Pro-Stimmen undfallen daher unter die Contra-Stimmen. Daher sollte man bei jeder Abstimung nochmalsdarauf hinweisen, oder die Option Enthaltung streichen. Oder die Notwendigkeit der absoluten Mehrheit in eine relative Mehrheit bzw. einfache Mehrheit ändern. |