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Schiedsgericht wie "drüben" bei der CartA - Druckversion

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- Fortuna Sacrosanta - 23.08.2009

Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Sicher...... wir sind ja sooo gegen Pauschalisierungen, aber wenn es gerade passt, dann greifen wir doch darauf zurück...... Alles klar! Jede weitere Diskussion sinnlos!

Natürlich nicht, weil Du es nie einsehen wirst. (Welchen Grund hättest du auch dazu. Du würdest deine eigene Position gefährden und müsstest zugeben, dass Du absolut emotional-subjektiv handelst, keine schöne Selbsterkenntnis.)

Dass Du dies Argument nimmst um Dich selbst zu schützen, ist absolut verständlich und objektiv logisch, also keinen Vorwurf.

Autokratie bezüglich Debatten bleibt.


- Wernher Graf von Perleburg - 23.08.2009

Zitat:Sollten diese Möglichkeiten in einem Einzelfall nicht ausreichen, steht es dem Direktorium bzw. den Delegierten des Karteinbeirates frei, einen Antrag auf Änderung des Regelwerks zu stellen.

Ja, was nun, verehrte gnädige Frau?


- Wernher Graf von Perleburg - 23.08.2009

Auch die Passage in der Geschäftsordnung

Zitat:Artikel 2: Der OIK-Beirat

1. Alle auf der Karte eingetragenen Staaten sind Mitglieder des Beirats der OIK.
2. Jeder Mitgliedsstaat hat das Recht einen Delegierten in den Beirat zu entsenden, unabhängig davon, wieviel Landesteile auf der Karte der OIK eingetragen sind.
3. Die nach Absatz 2 entsandten Delegierten vertreten ihren Mitgliedstaat im Beirat, nehmen das Rede- und Antragsrecht in Anspruch und üben das Stimmrecht bei Wahlen und Abstimmung für den Mitgliedsstaat aus.
4. Der Beirat der OIK ist berechtigt, über Fragen dieser Geschäftsordnung, der Kartenregeln und des Regelwerks für internationale Vorwahlen und Staatskürzel zu entscheiden.
5. Jeder Delegierte hat bei Wahlen und Abstimmungen eine Stimme.

gibt bei Leibe nicht her, daß der Beirat über Direktoriumsbeschlüsse entscheiden könnte. Wie das im einzelnen auszulegen wäre, sei mal dahingestellt.


- Friederike Fresse - 23.08.2009

Zitat:Original von Fortuna Sacrosanta
1. Allein diese Befürchtung zeigt, welche Position Du dir für das Direktorium vorstellst, nämlich die möglichst unangreifbare unfehlbare und autokrate Istanz, als die es sich bereits jetzt präsentiert.

Ich sehe das Direktorium nicht als unfehlbar und schon gar nicht unangreifbar an.
Wenn man eine gewisse Form der Autokratie zugesteht, dann nur damit weiterhin eine Form des geordneten Geschäftsbeteibes möglich bleibt und sich die drei Mitspieler nicht ständig ans Bein pinkeln lassen müssen, von Nervensägen, die nur Stunk machen möchten.

Zitat:2. Es ist wirklich urkomisch, wie Du dich immer noch gegen Spieler von der GF wendest (eine Kartenorganisation, die lange nicht mehr existent ist.)

Dann freue dich doch, daß du hier auch mal was urkomisches zum Schmunzeln bekommst.
Nur weil ein Projekt über den Jordan gegangen ist und sich die Akteure ein neues, mit ein paar französischen Begriffen garniertes Globusmäntelchen aus Neuenkirchen übergezogen haben, muß man doch nicht krampfhaft das Kürzel ändern.

Zitat:Es ist weiterhin schon fast lächerlich davon auszugehen, dass drei Menschen wissen, was sie tun

Es gibt sogar einzelne Menschen, die wissen was sie tun. ^^
Ich wollte damit ausdrücken, daß drei Mitglieder in einem Organ i.d.R. besser entscheiden, weil man sich gegenseitig austauscht und strittige Fragen bespricht und letztendlich nicht ein Einzelner entscheidet.

Zitat:4. Wir haben momentan sicher kein optimal besetzes Direktorium. Man hat dort Musterautokraten zu sitzen, die ihr eigenes Interesse durchzusetzen gedenken und dabei regelkonforme Anträge ablehnen und dabei irgendeine Moral versuchen zu instrumentalisieren, um sich als unfehlbares Organ vor den Verwalteten zu rechtfertigen.

Ich gebe dir natürlich teilweise recht: Zumindest, wenn man das Ziel diese noch lebende MN-Kartenorganisation von den schlimmsten Auswüchsen und von gedanklichem Auswurf freizuhalten, als eigenes Interesse von Mitspielern einstuft.

Zitat:5. Folglich ist eine Instanz wie oben genannt dringend notwendig, um eine absolut minimale Ausgleichung der Macht zu erreichen.

Ich sehe das halt nicht so.

Ich finde, daß das Direktorium gut für die bereits vorhandenen Mitspieler arbeitet.
Es werde weiterhin virtuelle Nationen, die diesen Namen ansatzweise verdienen, eingetragen.

Ich persönlich habe vielmehr die Befürchtung, daß die nun vorgeschlagenen Veränderungen dazu dienen sollen den Geschäftsbetrieb der OIK zu stören und "mikronationale Störenfriede" in diese Organisation zu pressen, die aus den von Ihnen erfolgten Störungen eine Form der Befriedigung ziehen können.


- Hendrik Wegland - 23.08.2009

Dann soll doch der werte Herr von Perleburg einen Vorschlag für die neuen OIK-Regeln und Geschäftsordnung machen und die Mitgliedsländer stimmen dann drüber ab.


- Mehregaan - 23.08.2009

Abseits dieser "buhu-bitter-böses-Direktorium"-Diskussionen möchte ich anmerken, dass auch Problematiken ála "Wo findet man Schiedsrichter?" / "Neutralität Schiedsrichter" / "Was dürfen die Umschmeißen" überlegenswert sind.


RE: Schiedsgericht wie "drüben" bei der CartA - Biljana Kopalka - 23.08.2009

Zitat:Original von Wernher Graf von Perleburg
Ich würde mich sehr für die Implementierung eines Schiedsgerichtes oder eine Revisionskommission für Anträge aussprechen. Wie sehen das die anderen? Momentan ist ein Antragsteller dem Direktorium leider ausgeliefert.

Sehe ich absolut nicht so und ist unnötig. Auch der Nerobergantrag wurde korrekt behandelt. Es steht Neroberg offen, mal 30 Tage am Stück durchzusimmen und dann einen Antrag zu stellen.

Die nachfolgenden Kommentare der Neroberger waren zum Teil bereits strafrechtlich relevant, daher sollten die hier nicht so auf den Putz hauen.

Das Direktorium wird gewählt. Stellt beim nächsten Mal jemanden aus Reihen auf und dann sehen wir weiter, ob ihr gewählt werdet.


RE: Schiedsgericht wie "drüben" bei der CartA - Hendrik Wegland - 23.08.2009

Zitat:Original von Biljana Kopalka
Es steht Neroberg offen, mal 30 Tage am Stück durchzusimmen und dann einen Antrag zu stellen.

Es wäre ja auch ein leichtes gewesen, einfach nur den gewünschten Beitrag vorzuzeigen, anstatt so einen Terror zu machen.


- Hanno Vittorio Franchese - 23.08.2009

Absolut für ein Schiedsgericht. Jeder machtversessene PC-Mensch kann hier praktisch diktatorisch über Anträge entscheiden.

Zitat:Die nachfolgenden Kommentare der Neroberger waren zum Teil bereits strafrechtlich relevant, daher sollten die hier nicht so auf den Putz hauen

Lol.


- Wernher Graf von Perleburg - 23.08.2009

Ich bin nicht für ein Schiedsgericht, weil das Direktorium so "böse" ist, sondern weil es Sinn macht, daß ein Antragsteller eine Stelle anrufen kann, die die Entscheidungen des Direktoriums noch mal auf ihre Regelkonformität hin überprüft. Derzeit hat ein externer Antragsteller überhaupt keine Möglichkeit von einem Rechtsschutz Gebrauch zu machen. Ich möchte doch sehr darum bitten, das jetzt nicht auf eine polemische Ebene zu bringen. Daß eine solche Einrichtung Personals bedarf ist mir ebenso klar, wie der Umstand, daß das als Regeländerung in den Beirat eingebracht werden muß. Ich liebe doch alle Menschen und darum setze ich mich doch dafür ein. Wink