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[Diskussion] Aufhebung eines Beschlusses des Direktorates - Druckversion +- OIK-Forum (https://oik.mn-orga.de/forum) +-- Forum: Upper floor one (1. Obergeschoss) (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=24) +--- Forum: Sitzungssaal des Beirats (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=25) +--- Thema: [Diskussion] Aufhebung eines Beschlusses des Direktorates (/showthread.php?tid=2208) |
- Niketas Choniatés - 05.08.2010 Ich kann die Handlungsweise Frederikes gut verstehen und würde im gegebenen Falle nicht anders handeln. - Gerd Falkenstein - 05.08.2010 Ich kann mich der Meinung der Exekutivdirektorin nur anschließen. Entweder wir machen hier jetzt einen gründlichen Aufwasch und beginnen von Vorne oder wir lassen es ganz sein. - Carmen I. - 06.08.2010 Nach dem ich diese Erklärung abgegeben habe, um die Sachlage nochmals klar zu machen..... Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein .... ich verweise dabei auch auf den letzten Absatz, ist es mehr als a.rschig von dir Frieda, hier auf "ich fühle Misstrauen, dass mir entgegegen springt und darum könnt ihr mich gerne abwählen" zu machen. Ich hatte dich für erwachsener gehalten. Vor allem aber hatte ich erwartet, dass meine Intention klar ist: Man kann nicht auf die Einhaltung der Regeln pochen und dann wieder Fünfe gerade sein lassen, was man aber mit dieser Entscheidung, die das Direktorium getroffen hat, tut. Vor allem auch enttäuschend, dass einige Prinzipienreiter "man kann Staaten nur aus den Gründen löschen, die im Regelwerk stehen", dass jetzt und hier anders sehen, also nicht mehr auf Einhaltung des Regelgwerkes pochen. Muss ich jetzt damit drohen, dass Arcor die OIK verlässt, wenn man in diesem Punkte, also meinem Antrag nicht folgt? Hat das irgendwelche positiven Auswirkungen? Hey, dann tue ich das doch. So blöd und hinterfurzig wie andere kann ich auch sein. :O Also bitte, einfach nochmals darüber nachdenken, was dieser Antrag bezwecken soll und dann seine Entscheidung fällen.... völlig unabhängig von Drohungen irgendwelcher Personen, die sich völlig zu Unrecht angegriffen fühlen.... wie ich jetzt auch. ![]() Unabhängig davon möchte ich meinen Antrag dahingehend erweitern, dass die Delegierten auch darüber abstimmen, dass die vom Direktorium vorgeschlagenen Inseln Jadaria angeschlossen werden und mit den dort verzeichneten Ländern einen Kontinent bilden. Sollte darüber seitens des Beirates positiv abgestimmt werden, würde Victorian zu keinem Zeitpunkt kartenlos sein, da die Entscheidung des Vizedirektors für Karteneinträge über den Eintrag Victorians somit rechtens wäre. - Friederike Fresse - 06.08.2010 Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein Ich verknüpfe diese eine Abstimmung eben mit einer persönlichen Vertrauensfrage. Das hat alleine den Grund, daß ich nicht meine Lebenszeit in eine Sache investiere, die sich von mir gegängelt fühlt und sich vorgenommen hat, hinter jeder Verwaltungsentscheidung des Direktoriums eine Kompentenzüberschreitung zu konstruieren. Zitat:Man kann nicht auf die Einhaltung der Regeln pochen und dann wieder Fünfe gerade sein lassen, was man aber mit dieser Entscheidung, die das Direktorium getroffen hat, tut. Man kann durchaus mal Fünfe gerade sein lassen. Probiere es doch mal aus! - Napaloni - 06.08.2010 Zitat:Original von Gerd Falkenstein Eine durchaus Interessante Aussage. Gut dann machen wir diesen gründlichen Aufwasch. Meiner persönlichen Meinung nach, liegt die Gestaltungshoheit über die Karten bei den Mitgliedsländern, die im Beirat über ihre Delegierten vertreten werden. Sie allein haben das Recht zu entscheiden ob sie einen neuen Kontinent haben wollen, oder nicht - auch dann, wenn keine optischen Veränderungen vorgenommen werden. Einzig und allein der gesamten Spielergemeinschaft, die hier durch ihre Delegierten vertreten werden sollen, steht es zu über neue Kontinente zu befinden. Wir sind doch hier nicht die GF und werden hier hoffentlich nie deren Sitten und Gebräuche übernehmen, wo eine Minderheit einer Mehrheit die Gestaltungshoheit über die Karte abnimmt. - Niketas Choniatés - 06.08.2010 Zitat:Man kann nicht auf die Einhaltung der Regeln pochen und dann wieder Fünfe gerade sein lassen, was man aber mit dieser Entscheidung, die das Direktorium getroffen hat, tut. Vor allem auch enttäuschend, dass einige Prinzipienreiter "man kann Staaten nur aus den Gründen löschen, die im Regelwerk stehen", dass jetzt und hier anders sehen, also nicht mehr auf Einhaltung des Regelgwerkes pochen. Na, was denn nun, liebe Carmen? Wenn es darum geht, die Holländerin von der Karte zu werfen, lässt Du "Fünfe gerade sein", geht es um die "Ernennung" eines Erdteiles, der zuvor nicht eingeordnet war, dann bist Du wieder "streng regelkonform"? Konsequent ist Deine Haltung nicht! Tomanien vertritt die Ansicht (so verstehe ich diese), in beiden Fällen strikt nach "Regel" zu verfahren. Nicht meine Haltung, aber wenigstens konsequent. Ephèbes Haltung ist in beiden Fällen die des "Fünfe gerade sein lassens". Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber konsequent. Ich glaube eher, Du hast da mal einen Antrag gestellt und siehst nun, was Du damit angerichtet hast. Gemeint ist jener Antrag, der gegen das Direktorium gerichtet ist (so empfinde ich das!), mit dessen Arbeit ich im Übrigen äusserst zufrieden bin. Und das ich darum auch in gleicher Zusammenstellung wieder wählen würde. - Ernst Willun - 06.08.2010 Also nach meinem Dafürhalten hat das Direktorium in diesem Fall weder gegen irgend eine Regel verstoßen, noch eigenmächtig gehandelt oder Willkür walten lassen. Ich würde mal gerne auch nur eine Regel hören, gegen die hier verstoßen worden sein soll. - Niketas Choniatés - 06.08.2010 Zitat:Original von Adolf Honecker Das ist ja noch das Allerbeste an der Sache: Dazu gibt es noch nicht mal eine Regel, die man brechen könnte. Insoweit korrigiere ich mich. - Mehregaan - 06.08.2010 Zitat:Original von Friederike Fresse Schade. - Carmen I. - 11.08.2010 Zitat:Original von Niketas Choniatés Ganz klar: Einhaltung der Regeln nach dem Regelwerk der OIK, wenn es um die Verwaltung der Karte geht. Diese besagen, wie eingangs erläutert habe, dass das Direktorium nach Regelwerk keine Legitimation hat, eine solche Entscheidung zu treffen. Die Angelegenheit um die "Holländer" ist eine andere Sachlage. Hier haben sich über inzwischen zwei Jahre hinweg, trotz intensivster Bemühungen von mehreren Seiten, die Fronten so dermaßen verhärtet, dass die OIK in ihrer Gesamtheit als Organisation darunter zu leiden hat und Gefahr läuft langsam aber sicher dahin zu sterben. Insofern ist abzuwägen, was noch getan werden kann, um die Organisation am Leben zu halten. Darüber habe ich mir, nachdem jemand einen Antrag mit der Fragestellung dahingehend, wie mit den "Holländern" umgegangen werden soll, Gedanken gemacht und diese geäußert. Und ja, ich habe mich für eine drastische Maßnahme ausgesprochen, die fernab vom Regelwerk liegt, weil hier ein ganz besonderer Sachverhalt vorliegt. Aber niemand muss sich dieser Meinung anschließen und sie hat auch keine Auswirkungen, da der Antrag von mir nicht gestellt wurde und nie gestellt worden wäre. Aber wenn man schon nach meiner Meinung fragt, dann äußere ich sie auch. Und Frieda und dem restlichen Direktorium kann ich nur nochmals versichern, dass sich dieser Antrag hier nicht gegen sie persönlich richtet, sondern hier einzig und allein eine Entscheidung über die Kompetenzen des Direktoriums im Allgemeinen getroffen werden soll, die für alle weiteren in diesem Gremium arbeitenden Personen von Wichtigkeit ist. |