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Brief des Cordanischen Parlaments - Druckversion +- OIK-Forum (https://oik.mn-orga.de/forum) +-- Forum: Ground floor (Erdgeschoss) (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=3) +--- Forum: OIK-Foyer (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=4) +--- Thema: Brief des Cordanischen Parlaments (/showthread.php?tid=457) |
- James T. Kirk - 09.05.2006 Zitat:Original von Isomir Das ist ja gerade der Punkt. Zur Zeit besteht keine ausreichende Bereitschaft und das müssen wir ändern. - Faantir Gried - 09.05.2006 fehlpost - Isomir - 09.05.2006 Hat sich erübrigt wegen Fehlpost Back Topic. Wieso kann es nicht möglich sein einander zu respektieren und einen Dialog zwischehn OIK und GF zu führen? Herr Kirk, wie gesagt, mit Soma haben Sie einen überzeugten Mitstreiter - Faantir Gried - 09.05.2006 Zitat:Original von IsomirIch habe mich verlesen, ich dachte der Post stammt von Emir Kirk. Edit: Trennung ist für Futuna am besten, ich werde es nicht nochmal erklären. - Isomir - 09.05.2006 hatte Ihren edit zu spät bemerkt...^^ - James T. Kirk - 09.05.2006 Herr Isomir, ich freue mich über Somas Unterstützung. Wir sollten auf jeden Fall versuchen, die OIK in einen Dialog mit der GF zu führen. - Abdonez - 09.05.2006 Zitat:Original von Fips von Fipsenstein In der GF haben Nationen überhaupt kein Sagen - was ich durchaus für einen reizvollen Ansatz halte, den man sicherlich noch weiter entwickeln könnte. - Fips von Fipsenstein - 09.05.2006 Also entscheiden RL Personen allein über die Karte wenn ich sie jetzt richtig verstehe. - Abdonez - 09.05.2006 Zitat:Original von Fips von Fipsenstein Naja, am Ende entscheiden ja immer irgendwie RL-Personen, es kommt darauf an, wie man es ausgestaltet. Und da ist mir im Grundsatz eine geografisch-wissenschaftliche Institution allemal lieber als alles andere. Karten sollten von denen gemacht werden, die sich damit auskennen, und das sind nunmal Geographen. Ich halte Demokratie für die OIK, wie sie ist, für elementar richtig und wichtig. Wenn man das aber insgesamt anders ordnen wollte, dann muss man sich schon fragen, welchen Sinn Demokratie in (immerhin virtuell) naturwissenschaftlichen Fragen denn machen soll (ein kleiner Denkanstoß dazu hier). Ich würde mir also in der Tat wünschen, die Karte von Geographen verwalten zu lassen, die ihrer Wissenschaft und der Karte verpflichtet sind und nicht irgendeinem Staat. Die eingetragenen Staaten sollten "nur" durch eine Art Kuratorium oder Beirat (einer, der den Namen auch verdient - der OIK-Beirat ist in der Sache ja alles andere als ein Beirat, sondern eine beschlussfassende Versammlung) beteiligt sein. Allerdings würde eine an geographischen Grundsätzen orientierte Karte auch erfordern, dass man Geographie auch grenzüberschreitend gestaltet, dass man einen Maßstab hat und zumindest ganz grob klimatische und kulturelle Zusammenhänge beachtet (ohne dabei enge Vorgaben zu machen). - Sigurd Thorwald - 09.05.2006 Wer sollte eine internationale Karte der MNs verwalten, wenn nicht die Gemeinschaft der daran beteiligten MNs selbst? Koppelt man die Karte von den Staaten ab, führt dies letztlich - wie man exemplarisch an der GF sehr gut sehen kann - zu einer abgehobenen Oligarchie, die das Gemeingut der Karte im eigenen Interesse ge- und missbraucht. Die Forderung, Karten sollten von jenen erstellt werden, die sich damit auskennen, führt ins Leere. Schließlich wird die Karte auch hier bei der OIK - zumindest in aller Regel - von ausgezeichneten Kartographen erstellt und weitergeführt. Kollege Grimmberg ist ein gutes Beispiel hierfür. Dies darf aber nicht notwenigerweise auch zu einer Verwaltung der Karte durch einige wenige Person führen, die nicht durch die auf der Karte verzeichneten Staaten legitimiert sind. |