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Löschung von San Bernardo - Druckversion +- OIK-Forum (https://oik.mn-orga.de/forum) +-- Forum: Ground floor (Erdgeschoss) (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=3) +--- Forum: OIK-Foyer (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=4) +--- Thema: Löschung von San Bernardo (/showthread.php?tid=543) |
- Inga van Mauritz - 21.06.2006 Zitat:Original von Frederic Elskamp Naa wir wollen die Kirche mal im Dorf lassen. De jure und SimOn ist S.B. kein Teil Turaniens. Wie das jetzt de Facto, bzw. ob da SimOff die gleichen Leute hinterstecken, ist für mich egal. Für mich zählt, daß es ein souveräner Staat ist, der sich völkerrechtlich vertreten läßt. Daher ist er zu löschen wenn er inaktiv wird. Aber auch Außenpolitik ist eine Art der Aktivität... ;o) - Clausi I. von Alpinia - 21.06.2006 Zitat:Original von Inga van MauritzAber nicht eine durch das Regelwerk geforderte. Demnach müsste es nämlich interne Aktivität sein.
- Sigurd Thorwald - 21.06.2006 Ich möchte an dieser Stelle nur kurz festhalten, dass der Estado de San Bernardo kein Teil Turaniens oder der Föderation ist, weder staats- noch völkerrechtlich. - Faantir Gried - 21.06.2006 Nach den Maßstäben der Souveränität sehr wohl. S B ist nicht völkerrechtlich souverän. - Dr. Friedrich McClane - 21.06.2006 Nach Artikel 1, Absatz 1 des Staatsvertrages zwischen der Föderation Turanischer Republiken und dem Estado de San Bernardo, exakt. - Jean Leroy - 22.06.2006 Wenn der Gründer sagt, es ist kein Teil, dann wird es schon so sein, oder? - Faantir Gried - 22.06.2006 Zitat:Original von Jean LeroyMeine Güte, lesen Sie einfach mal. Emir Thorwald kann auch sagen, dass San bernado aus Lakritze besteht, stimmen muss es deswegen noch lange nicht. - Sigurd Thorwald - 22.06.2006 San Bernardo hat seine völkerrechtliche Vertretung auf Widerruf der Föderation anvertraut, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es bewahrt dadurch seine volle Souveränität. - Faantir Gried - 22.06.2006 Zitat:Original von Sigurd ThorwaldDas ist ein Widerspruch in sich Bis zum Widerruf ist es eben nicht souverän.
- Sigurd Thorwald - 22.06.2006 Der Widerruf könnte jeden Moment stattfinden ![]() Ganz ehrlich, ein Staat, der - aus welchen Gründen auch immer - seine völkerrechtliche Vertretung an einen anderen temporär abtritt, mag für manche Menschen als nicht souverän erscheinen. Durch die explizit gegebene Möglichkeit eines Widerrufs behält der Staat aber seine volle Handlungsfähigkeit. Alleine die vertragsgemäße Entsendung eines Föderationskommissars beweist aber doch auch, dass San Bernardo selbst aktiv seine Außenpolitik gestalten kann und soll. |