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[Diskussion] Änderung der OIK-Geschäftsordnung - Druckversion

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- Lion Lorgar - 08.04.2008

Wie gesagt, bin ich dafür nur einen Posten pro RL-Person zuzulassen.
Ob das nun eine HID oder NID ist sollte dabei jedoch egal sein.
Sollte eine MN dadurch keine Delegation entsenden können, dann ist dies ein Problem der entsprechenden MN und nicht der OIK.

Das man für eine Kandidatur Mitglied einer OIK-Nation seien muss,
halte ich für nicht relevant. Würde mich aber hier einer Mehrheit der OIK-Mitglieder beugen und mich der Stimme in dieser Frage enthalten.


- Hermann zu Grimmberg - 08.04.2008

Also bei der AIC ...


- Shao Ping - 08.04.2008

Zitat:Original von Lion Lorgar
Wie gesagt, bin ich dafür nur einen Posten pro RL-Person zuzulassen.
Ob das nun eine HID oder NID ist sollte dabei jedoch egal sein.
Sollte eine MN dadurch keine Delegation entsenden können, dann ist dies ein Problem der entsprechenden MN und nicht der OIK.

Das man für eine Kandidatur Mitglied einer OIK-Nation seien muss,
halte ich für nicht relevant. Würde mich aber hier einer Mehrheit der OIK-Mitglieder beugen und mich der Stimme in dieser Frage enthalten.

Delegierter ist kein Amt, die Person vertritt ja nur eine Mikronation und nicht sich selber, hinsichtlich des Direktoriums sieht es wieder anders aus, da sollte nach Möglichkeit durchaus gelten "je natürliche Person ein Amt", mindestens aber, daß es öffentlich ersichtlich ist, wenn einer zwei Ämter übernimmt.


- Lion Lorgar - 09.04.2008

Klar ist die Wahrnehmung einer Delegation ein AMt.

Es gab bei der OIK schon einige Beispiele, wo ein Delegierter nicht das Land sondern seine eigene Meinung vertreten hat.
Ausserdem würde dies sonst dem Missbrauch Tür und Tor öffnen.

Nachher haben wir hier 200 Staaten und insgesammt nur 20 RL-Personen. ;(


- Janislav Pietarow - 09.04.2008

Also für ein Amt sollte man auf alle Fälle Mitglied eines OIK Staates sein.
Was Veto betrifft. Man sollte schon, wenn es eben passiert, als RL Person maximal 2 Delegiertenposten hier haben, darf sich aber nicht selbst votieren. Also wie im Falle Rathria - Verdon. Im Falle Andro - Vyumö liegt es weit genug auseinander. Ich selbst hab damit aber auch moralische Bedenken. Derzeit stellt Vyumö ja keinen Delegierten, enthält sich daher, bis einer, gefunden ist.


- Lion Lorgar - 09.04.2008

Warum sollte eine Person 2 Delegation wahrnehmen?

Pro Rl-Peson nur eine Delegation!!

Sollte eine MN dadurch keine Delegation zusammen bekonnem = Pech.


- Shao Ping - 09.04.2008

Zitat:Original von Lion Lorgar
Klar ist die Wahrnehmung einer Delegation ein AMt.

Es gab bei der OIK schon einige Beispiele, wo ein Delegierter nicht das Land sondern seine eigene Meinung vertreten hat.
Ausserdem würde dies sonst dem Missbrauch Tür und Tor öffnen.

Nachher haben wir hier 200 Staaten und insgesammt nur 20 RL-Personen. ;(

Delegierter ist kein Amt, weil Delegierte keine Sachwalter des Gemeinwesens sind, sondern lediglich ihre MN vertreten. Man könnte natürlich auch mit einer ID zwei MNs vertreten, dann funktioniert es allerdings nicht mehr mit dem Abstimmungstool. Wink

Ich bin der Meinung, daß es pro eingetragenen Staat genau eine Stimme gibt, wer diese wahrnimmt ist allein Entscheidung des eingetragenen Staates und nicht dieser Organisation.


- Lion Lorgar - 09.04.2008

Da bin ich genau anderer Meinung.
Hier sollte nur eine Stimme pro RL-Peron gelten.

Nicht der, der die meisten MNs aus dem Boden stampft sollte die Oik bestimmen können.

Ich wehre mich dagegen, das Leute wie Marcel HGD oder Grimpen die OIK bestimmen.


- Friedrich Alexander - 09.04.2008

Zitat:Original von Lion Lorgar
Da bin ich genau anderer Meinung.
Hier sollte nur eine Stimme pro RL-Peron gelten.

Nicht der, der die meisten MNs aus dem Boden stampft sollte die Oik bestimmen können.
Schließe mich dem an.


- Attila Saxburger - 09.04.2008

Zitat:Original von Shao Ping
Zitat:Original von Lion Lorgar
Klar ist die Wahrnehmung einer Delegation ein AMt.

Es gab bei der OIK schon einige Beispiele, wo ein Delegierter nicht das Land sondern seine eigene Meinung vertreten hat.
Ausserdem würde dies sonst dem Missbrauch Tür und Tor öffnen.

Nachher haben wir hier 200 Staaten und insgesammt nur 20 RL-Personen. ;(

Delegierter ist kein Amt, weil Delegierte keine Sachwalter des Gemeinwesens sind, sondern lediglich ihre MN vertreten. Man könnte natürlich auch mit einer ID zwei MNs vertreten, dann funktioniert es allerdings nicht mehr mit dem Abstimmungstool. Wink

Ich bin der Meinung, daß es pro eingetragenen Staat genau eine Stimme gibt, wer diese wahrnimmt ist allein Entscheidung des eingetragenen Staates und nicht dieser Organisation.
Zum Thema Delegierte und Stimmrecht möchte ich Herrn Ping Recht geben. Vielleicht sollte man sich noch mal Artikel 2 Absätze 1-3 der Geschäftsordnung vor Augen halten:

"1. Alle auf der Karte eingetragenen Staaten sind Mitglieder des Beirats der OIK.
2. Jeder Mitgliedsstaat hat das Recht einen Delegierten in den Beirat zu entsenden, unabhängig davon, wieviel Landesteile auf der Karte der OIK eingetragen sind.
3. Die nach Absatz 2 entsandten Delegierten vertreten ihren Mitgliedstaat im Beirat, nehmen das Rede- und Antragsrecht in Anspruch und üben das Stimmrecht bei Wahlen und Abstimmung für den Mitgliedsstaat aus. "


Es steht also der OIK nicht zu, über einen Delegierten zu entscheiden. Mitglied in der OIK ist immer der Staat und nicht der Delegierte. Wenn ein Mitgliedsstaat einen Delegierten entsendet und dessen Entsendung nachvollziehbar erfolgte, hat die Organisation und haben alle anderen Mitglieder dies zu akzeptieren. Eine Einschränkung des Stimmrechts eines Delegierten würde eine Einschränkung des Stimmrechts des Mitgliedstaats bedeuten. Dies ist nach der geltenden Geschäftsordnung nicht möglich und sollte auch nie möglich werden. Ist ein Mitgliedsstaat mit der Arbeit und dem Stimmverhalten seines Delegierten nicht zufrieden, sollte er ihn abberufen. Dies liegt aber ausschließlich im Ermessen des Mitgliedstaats und nicht im Ermessen der anderen Mitgliedstaaten oder des Direktoriums.

Aber diese Diskussion hat überhaupt nichts mit dem eingebrachten Antrag zu tun. Der Delegierte Dreibürgens beantragte, nur Bürgern von Mitgliedstaaten das passive Wahlrecht für das Direktorium zuzuerkennen.

Damit könnte ich mich auch anfreunden. Noch besser würde mir diese Einschränkung gefallen, wenn sie sich nur auf den Exekutivdirektor und den Vizedirektor für Kartenanträge bezöge. Für den Vizedirektor für Kartografie sollte es weiterhin die Möglichkeit geben, auch "weltfremdes" aber fachlich geeignetes Personal zu rekrutieren.

Ja und die Kontrolle darüber, wer denn wo Staatsbürger ist, würde ich auch nicht allzu kompliziert sehen. Wie die Delegierten könnten auch die Bewerber um die Direktoriumsposten eine Bestätigung ihrer Staatsbürgerschaft seitens ihres Heimatstaats (am einfachsten natürlich durch den akkreditierten Delegierten) vorlegen. Das sollte dann reichen.