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- Jürgen von Strengler - 06.06.2009 Zitat:Original von Friederike FresseUuuuuuuuuuuuuuuups und das im beisein einer Lady ich bitte vielmahls um entschuldigung.
- Friederike Fresse - 06.06.2009 Zitat:Original von Jürgen von Strengler Ich habe es bereit angedeutet, daß ein Kartenplatzantrag zumindest für uns in erster Linie eine simoff-Angelegenheit ist. Sie haben hierzu eine andere Meinung. Ehrlich gesagt ist meine Bereitschaft mich mit dem Medinat zu beschäftigen durch ihr bisheriges Verhalten und Ihre für mich nur schwer verständlichen "Veto"- Einlassungen im Bereich von Null angekommen. Ich würde daher eine Karten-Koexistenz ohne Verknüpfungspunkte bevorzugen. Meiner Meinung nach wäre das für unsere beiden MN's das beste und vermeidet weiteren Ärger und Verdruß. - Lisätytären - 06.06.2009 Eine recht missliche lage wo sie ihren Land in gebracht haben Frau Fresse, sie haben sich verkalkuliert..und das nicht zu knapp. Die Idee das ihr Mitspieler Bailey sie "Heil"durchboxen wurde hat fehlgeschlagen ihr eigne Querköpfigkeit war nicht berechtigt und nicht Hilfreich obendrein. Auch die Feste Überzeugung das Lemski wohl nicht im Stande sein würde ein Perfekt gültiges Veto Schreiben hin zu legen war ein Fehleinschätzung, Jürgens ,übrigens großzügige und ehrlich gemeinte Vermittlungsangebot ablehnen kann man ihnen auch Negativ auf die Rechnung Schreiben. Genau mit dieser Haltung und ein kompletter unkenntnis der Sachlage haben sie unter das was im Veto steht nur noch fettere streifen gestest. Sturheit ist im allgemeine ein guter Eigenschaft sowie treue und zu seine Freunden stehen was sie und Bailey ja gemacht haben das verdient Anerkennung aber ihr beide seit viel...viel zu weit gegangen. Kehren sie mit den Füßen zurück auf die Erde..es sind nicht wir die in Schwierigkeiten sind sonder sie (Attekarien) - Friederike Fresse - 06.06.2009 Ich habe selten eine so widersinnige Einschätzung der Sachlage gelesen. Es war nie ein Geheimnis, daß der Mitspieler hinter Direktor Bailey auch ein Mitspieler Attekariens ist und ich kann Ihnen versichern, daß ich mich nicht um ein Cent, Sie sich aber um einen großen Batzen verkalkuliert und dazu auch noch erheblich entblösst haben. Ich habe Erfahrungen im Umgang mit Veti und die bisherigen waren alle aus der Liga, in der Sie anscheinend noch lange nicht spielen. Ich betrachte es nicht als stur, sondern als sinnvoll, wenn man sich in diesem Spielumfeld, welches uns alle nur Freude und Freizeitbeschäftigung bringen soll, nicht zu Aktionen nötigen lässt. Das geht aus meiner Sicht nämlich überhaupt nicht. - Jürgen von Strengler - 06.06.2009 Wir verlieren nichts..die die uns Freundlich gesonnen sind werden das auch bleiben und die die uns nicht Freundlich gegenüber stehen werden ihr Standpunkt nicht anderen ,das wurde auch so sein wenn das hier "glatt"verlaufen war. Man Wirt ,denke ich, die Zeit vergehen lassen und dann verkünden "Es gab kein Gültiges Veto" das damit die Glaubwürdigkeit des Veto sys. und die Direktion selber ernst geschadet wirt nimmt man anscheinend auf der Rechnung. Dagegen kann ich nur wenig tun, und das kann mir keine zu nachteile nachtragen. - Attila Saxburger - 06.06.2009 Zitat:Original von Jürgen von StrenglerHier gehen Sie, wieder einmal, völlig fehl in Ihrer Einschätzung. Ganz im Gegenteil hat dieses Verfahren bewiesen, dass das Regelwerk grundsolide und ausreichend präzise gestaltet ist, das amtierende Direktorium seine Handlungsfähigkeit bewiesen hat und im Interesse der Spielergemeinschaft und der OIK agiert. Ihre teilweise haarsträubenden Argumentationen gegen die Arbeit des Direktoriums, Ihre persönlichen Angriffe gegen eines von drei Mitgliedern dieses frei gewählten Organs unserer Organisation und Ihre völlige Inkompetenz im Umgang mit dem gültigen Regelwerk der OIK disqualifizieren Sie in meinen Augen als Delegierter Ihrer Mikronation. Auch wenn Herr Tioxalaj erwartungsgemäß da anderer Ansicht ist, sehe ich die einstimmige Ungültigkeitserklärung Ihres "bedingten" Vetos (bisher konnte mir immer noch keiner erklären, was dieser unsinnige und damit eigentlich die Wirksamkeit schon mal ausschließende Zusatz soll) durch das Direktorium zwar nicht unbedingt als Glanzpunkt der OIK-Geschichte an, aber ein schwarzer Tag ist sie wirklich nicht. Die OIK hat Ihre Handlungsfähigkeit und das Direktorium seine Kompetenz bewiesen. Und Sie werter Herr von Sprengler sollten sich nun endlich mal damit abfinden. Wenn ich Ihre Anträge und Kommentare so lese, fällt mir unweigerlich eines der bekanntesten Zitate von Dieter Nuhr ein .... - Jürgen von Strengler - 06.06.2009 Zitat:Original von Attila SaxburgerDunstkreis Cart A HLII Ascanius Divius Marktplatz.. Putzen sie erst mahl im eignem Haus kommen sie dann zurück um mich was lehrnen zu wollen. Lesen.. Es war nicht ich der mit Schimftiraden gekommen ist..das war Bailey Macht nix wie ?,digge Freunden clup.. - Susi - 06.06.2009 Nein, mit dicken Schimpftiraden kommen Sie in der Tat nicht Herr von Strengler, wohl aber mit permanenten Unterstellungen, was auch nicht besser ist. Der Klüngelvorwurf ist keiner mit dem man leichtfertig umgehen sollte. Ich rate auch Ihnen sich zu mäßigen!!!!! - Jürgen von Strengler - 06.06.2009 Zitat:Original von SusiKölscheklungel..ist doch wie Kasperle theater oder der gleiche??? Wie es auch sei ich habe es umgändert ,beleidigungen die anderen weh tun mussen nicht sein, danke für den hinweis. - Graf von Düsterstein - 06.06.2009 Ich verstand das eigentlich nicht als historisches Veto. Ein historisches Veto wäre zum Beispiel, wenn Staat A den Staat B blocken will, weil in der Zone in der Vergangenheit eine andere Kultur siedelte als sie B nun vertritt. Sowas darf nicht sein, weil ein Staat sonst mehr als nur sein Staatsgebiet kontrolliert. Hier aber hatte sich - soweit ich das sehe - Medinat ha Eretz neben den Archipel gesetzt und akzeptiert nun dessen Kultur nicht mehr. Dann hätte es sich eigentlich nicht auf diesen Platz setzen dürfen. |