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[Diskussion]Änderung von Artikel 4.6 der Geschäftsordnung - Druckversion

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- Raistlin Majere - 16.08.2014

Dieser Kartenausschnitt ist ja noch prä-OIK. Die Gründung der OIK war ja überhaupt schon ein Kompromiss aus der sog. IOK und dem BIK. Erstere hatte einfach die BIK/UVNO-Karte als die eigene ausgegeben und eine eigene Verwaltung aus dem Boden gestampft.
Damals wolte man allerdings die Einheit der µKarte bewahren und hat sich auf das Format OIK geeinigt.
Wie genau man damals diese "Mehrheit" interpretierte, kann ich nicht sagen, gehe aber anhand der hier im Forumarchiv nachlesbaren gelebten Tradition und dem Nichtvorhandensein von etwaigen Regelungen zu 2. Wahlgängen etc. von der relativen Mehrheit aus.

(Zu BIK-Zeiten war übrigens auch das Veto wesentlich härter. Haben damals Hedonesia nur eintragen können, weil der damalige PFKanische Kanzler, der uns als "Unruhestifter" nicht auf Terek'Nor haben wollte, seine Vetofrist verpennt hat. )


Nachdem Opa jetzt ein bisschen vom Krieg erzählt hat: wird denn überhaupt ein großer Bedarf gesehen, das Wahlsystem zu ändern? Wenn ja, wie? Wenn nein, sollen wir zur Sicherheit die GO so konkretisieren, dass man das auch noch in hunderten von Jahren versteht?


- Friedrich Alexander I. - 16.08.2014

Eine Konkretisierung wäre sicher sinnvoller. Das Wahlsystem funktioniert ja.


- Penelope Castagnetti - 16.08.2014

Dann lasst uns folgendermaßen abstimmen:

Gewählt ist wer...

1. [ ] die meisten Stimmen hat (x,xx%)

2. [ ] die Häfte der Stimmen hat (mind. 50%)

3. [ ] die absolute Mehrheit hat (mind. 51%)

Wobei das eine Prozent den Bock nicht wirklich fett macht, von daher kann man 2. auch weglassen Enthaltungen sollten außen vor bleiben. Wer wählt gibt seine Stimme ab, wer sich enthalten will lässt es bleiben.


- Ernst Willun - 16.08.2014

Zitat:Wobei das eine Prozent den Bock nicht wirklich fett macht, von daher kann man 2. auch weglassen Enthaltungen sollten außen vor bleiben. Wer wählt gibt seine Stimme ab, wer sich enthalten will lässt es bleiben.

Absolute Mehrheit heißt nicht 51% sondern mehr als die Hälfte aller Stimmen und zwar nicht nur in Bezug auf die tatsächlich abgegebenen Stimmen, sondern auf alle Stimmen, die abgegeben werden können. Hier konkret würde das also bedeuten, daß mehr als die Hälfte der Mitglieder mit "Ja" stimmen müssen.

Zitat:Nachdem Opa jetzt ein bisschen vom Krieg erzählt hat:

War jedenfalls sehr interessant, die Hintergründe einmal zu erfahren.


- Erica Simmons - 17.08.2014

Es sollte auch eine Regelung sein mit der eine Wahl mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Ergebnis kommt.

Mehr als die Hälfte aller möglichen Stimmen wäre da kaum zielführend da in der Regel nicht alle Delegierten auch abstimmen werden. Selbst eine Regelung die mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen verlangt würde wohl meistens zu mehreren Wahlgängen führen.

Ich würde daher die Regelung "die meisten Stimmen" oder bei nur einem Kandidaten "mehr JA als NEIN Stimmen" bevorzugen.


- Christiane Bergmann-Roh - 20.08.2014

Meiner Meinung nach muss das Wahlsystem nicht geändert werden. Allenfalls eine Neuformulierung "for dummys" wäre hilfreich. Wink


- Elias Goff - 25.08.2014

Ich denke, dass man hier zur Abstimmung übergehen kann. Ich schlage folgende Optionen vor.

* Gewählt ist wer die meisten Stimmen erhält

* Gewählt ist wer die Hälfte der Stimmen erhält


- Ernst Willun - 25.08.2014

Gewählt ist, wer mehr als die die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhält

Sonst sind bei zweimal 50% zwei Leute gewählt.


- Friedrich Alexander I. - 25.08.2014

Besteht noch weiterer Diskussionsbedarf?


- Kaiser Veuxin II. - 25.08.2014

Konkrete Änderungsanträge, also ausformuliert wie im ersten Beitrag, wären noch ganz hilfreich, wenn wir tatsächlich über mehrere Entwürfe abstimmen sollen.