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- Wernher Graf von Perleburg - 10.05.2008 Zitat:Original von Faantir Gried Aus der Geschichte kann man bekanntlich lernen - auch wenn das in diesem Spielkram-Kontext arg hochgestochen klingt - und daß sich dafür niemand interessiert, ist schlicht falsch, offenbar interessiert sich Chilavert noch dafür und auch ich bekunde hiermit Interesse an diesen Beispielen. - Mr. Thumbsup - 10.05.2008 Zitat:Original von Lion Lorgar Das wäre auch mein Traum von eienr besseren Welt. - Faantir Gried - 10.05.2008 Zitat:Original von Wernher Graf von PerleburgDas Problem was ich damit habe, liegt daran, dass es im BIK nur wenige Regeln gab, in der OIK jedoch wesentlich mehr. Folglich ist der Missbrauch in dieser Form gar nicht mehr möglich und daher als Argument nicht überzeugend genug. Was mir jedoch als Gegenbeispiel in Erinnerung kommt, ist die kindische Gebietserweiterung Wolfensteins um den Schwarzen Wald als "Rache". Das war einfach nur lächerlich. - Stanislav Goldmann - 10.05.2008 Ich finde ein historisches Beispiel besser als keins. Und ein aktuelleres besser als ein historisches. - Vesta Spondylos - 11.05.2008 Zitat:Original von Presidente Chilavert Aus der Vergangenheit zu lernen kann man von niemand verlangen. Die Kinder muessen immer ihre eigenen Fehkler machen.
- Presidente Chilavert - 11.05.2008 Zitat:Original von Faantir Gried Na gut, ich will mich eigentlich nicht streiten... Mir gings eigentlich darum, irgendwelche Regelungen zu finden, daß solch ein Unfug, wie er damals auf der BIK-Karte stattfand, möglichst auf der OIK-Karte zumindest erschwert wird. Ich würde ebenso doch einen gewissen Zusammenhang zwischen BIK und OIK herstellen, die OIK ist doch die Nachfolgeorganisation des BIK und baut auf der BIK-Karte auf. Aber ich will nicht drauf rum reiten. Ein Wort noch zum Schwarzen Wald, es ging da nicht um Rache. An wem auch, Kyrolonien war ja weg. Nein, die Gebietserweiterung fand deshalb statt, weil durch das jahrelange Gezanke der Schwarze Wald zwangsläufig aufs engste mit der Geschichte Wolfensteins verbunden und verwoben wurde. Da hat der einzige Auslandseinsatz der NVA stattgefunden, da gab es humanitäre Missionen, deshalb haben wir diese Gebietserweiterung damals beantragt. Übrigens nur einen Teil des Schwarzen Waldes betreffend, wir wollen ja nicht gierig erscheinen ;-) Es ist mir schon klar, daß Handlungsweisen wie damals einfach nicht zu verhindern sind. Aber man kanns doch wenigstens versuchen. Und wenns dadurch nur ein bisschen schwerer wird... @Vesta: Da haste recht. Wobei ich hier niemanden als Kind bezeichne. saludos Chilavert - Faantir Gried - 11.05.2008 Ohne aktuelle Beispiele prophezeie ich jetzt schon mal wenig Zustimmung für den Antrag. Nicht, weil ich es Ihnen nicht gönne - Futuna ist der Erfolg oder Misserfolg des Antrags egal -, sondern weil das Gros der hier versammelten Staaten jünger als die OIK ist und die BIK daher irrelevant erscheint. Aus den Kyrolonien-Angelegenheiten kann man übrigens auch andere Schlussfolgerungen ziehen. Ich sehe die Sache nämlich aus einem anderen Blickwinkel als Wolfenstein. Das ist genauso eine Sache wie die Differenzen Wolfenstein und der VIR bei Sylfaen und der Kolonie Gelderns. Jede Seite meint mit ihrer Meinung im Recht zu sein, weswegen man keine eindeutigen Beweise erbringen können wird. - Thalia - 12.05.2008 Nach eingehendem Studium des Antrages und aller vorgebrachten Argumente dafür und dagegen spreche ich mich für Cuello für die Zustimmung zu diesem Antrag aus. Bei Ihren Überlegungen ob Sie im Falle einer Abstimmung über diesen Antrag dafür oder dagegen stimmen bitte ich folgendes zu bedenken: 1. Es geht nicht darum, ob Missbräuche, von denen der Antragsteller in seinem Antrag nicht gesprochen hat, stattgefunden haben! Eine Regelwerksänderung sollte in erster Linie sinnvoll sein und nicht auf gemachten Negativerfahrungen beruhen. 2. Eine sinnvolle Simulation einer Nation ist nicht abhängig von einem Kartenplatz. Es gibt Nationen wie Anelka, die bewiesen haben, dass sie jahrelang ohne ein visuelles Gesicht innerhalb der MN-Welt überleben und gut existieren wie simulieren konnten. 3. Die OIK-Welt lebt seit vielen Jahren mit Staaten wie Wolfenstein, Pottyland, Pizzaros, Arcor, Futuna, PF-Kanien, Bergen, Fuchsen, Falkenland, Vereinigtes Großfürstentum und noch einigen mehr, die keine Erweiterungsanträge gestellt haben, so dass erkennbar ist, dass so etwas wie Kontinuität der Nationen besteht, so dass ein verlängerter Wartezeitraum absolut kein Problem darstellt, gleichzeitig aber übereilte, nicht gut ausgereifte und simulierte Gebietserweiterungen eingedämmt werden. 4. Der Sinn der OIK, jeder neuen Nation, wenn gewünscht, einen Kartenplatz zur Verfügung zu stellen, egal welches Simulationskonzept sie verfolgt, wird durch diesen Antrag nicht berührt. Das Argument einer dadurch entstehenden starren Karte ist daher, erst recht im Hinblick auf die Neueintragungen der letzten 12 - 18 Monate, nicht schlüssig. - Faantir Gried - 12.05.2008 Bedauere, werte Fatima, Sie enttäuschen zu müssen, aber das Schahtum Futuna hat drei Erweiterungsanträge hinter sich: 1. Nach dem Umzug Cordaniens in den Osten zur Anpassung der Simulation. 2. Erweiterung um Vashir 3. Erweiterung um Quel'thalas Von daher passt es nicht in Ihre Aufzählung. - Attila Saxburger - 12.05.2008 Der Grundidee des Antrags kann ich zustimmen, obwohl ich, wie einige andere Delegierte auch, eine Notwendigkeit nicht zwingend erkennen kann. Die vorgeschlagenen Fristen halte ich jedoch für etwas sehr lang. Sechs und zwölf Monate sind im Leben einer Mikronation doch schon eine enorme Zeit. Mein Vorschlag wären 3 Monate nach Eintragung für die erste Änderung und dann eine Änderung alle 6 Monate. Wenn ich die letzten Monate so zurück blicke, könnten das für die Karte akzeptable Fristen sein, die den betroffenen Nationen aber die Simulationsfreiheit nicht allzu langfristig einschränken. Wenn man so beobachtet, erfolgt die Eintragung einer neuen Nation unter Beachtung aller Fristen meist so um das Ende des 3. Monats ihres Bestehens. Dann hätte die Nation weitere 3 Monate Zeit (und dies in der Phase des weiteren Auf-, Ausbaus und der Konsolidierung), sich für Gebietserweiterung zu entscheiden, die Ihre weitere Ausgestaltung beflügeln können oder als notwendig erachtet werden. Da sind wir dann schon bei einem halben Jahr des Bestehens, wo sich nach meinen Erkenntnissen die Spreu vom Weizen recht deutlich getrennt hat. Ja und nach einer solchen Gebietserweiterung in der Startphase wären jeweils 6 Monate für weitere Gebietsänderungen in meinen Augen ein angemessener Zeitraum. |