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- T.E. Le Fon - 31.03.2007 @ Kirchenstaat: Ihr gehört einer Orga an, die einen sprechenden Hund zum Hausmeister hat, außerdem ist Herr Aichberger (Ex-Elskamp) ja auch kein sonderlich menschlich aussehendes Wesen, ist ein hochgeschätzer Gast in diesem Hause. Und der Kirchenstaat befindet sich unweit des Gelben Reiches, wo man mit Nichtmenschlichen Wesen Erfahrung hat. Nun erklären Sie doch einmal. wie Sie Ihr Veto allen Ernstes Aufrecht halten wollen... - Hausmeister Krause - 31.03.2007 Juuter Mann, seit wann bin ich ein sprechender Hund? - Oberster Hirte - 31.03.2007 Du nicht, aber er: Diskussion Hermetien - Josef Amorth - 01.04.2007 Der Kirchenstaat legt ein Veto gegen diese Eintragung ein. Grund: Die kulturelle Ausgestaltung passt absolut nicht in diese Gegend, die vom Ursprung der Christenheit (Sebulon) geprägt ist und die den wichtigsten Vertreter der Christenheit, den Papst mit dem Kirchenstaat, in dessen Nähe hat. Wir haben nichts dagegen, wenn ein Staat Außerirdische simulieren möchte und Zukunftstechnologien. Jeder darf so simulieren, wie er will. Aber es muss in den Kontext der Umgebung passen. Und dort, wo sich dieser Staat ansiedeln will, passt es aus kultureller Sicht absolut nicht hin. - T.E. Le Fon - 01.04.2007 Dann hätte sich der Kirchenstaat einen anderen Kartenplatz wählen müssen, denn er liebt im Einzugsgebiet des GR, selbiges ist ja wohl kaum als Urchritlicher Staat zu betrachten. Und das Argument Sebulon dürfte aufgrund des aktuellen Antrages hinfällig sein.... - J.A. Hartung - 01.04.2007 Werter Herr Le Fon, der Kirchenstaat wählte seinen Kartenplatz aufgrund der geographischen Nähe zum Heiligen Land, welches Sie vermutlich als Sebulon kennen. Nun weisen Sie auf dessen Löschantrag hin. Dies mag zunächst den Tatsachen entsprechen, nicht aber Ihre Meinung, damit sei unser Vetogrund entfallen. Dies ist mitnichten der Fall. Selbst wenn Sebulon nicht mehr auf der Karte verzeichnet sein sollte, wird das Heilige Land auf die ein oder andere Art erhalten bleiben. Der Kirchenstaat wird sich gewiss nicht seine Geschichte, das Christentum nicht seinen Ursprung rauben lassen. Doch zurück zu dem Antrag Babylons. Ich kann hier unsere Argumente nur noch einmal bekräftigen. Weder passt die dort simulierte angloamerikanische Kultur in die gewünschte Region, noch wird die Katholische Kirche intelligente Rassen akzeptieren können, die nichtmenschlichen Ursprungs sind. Ob diese letztlich Außerirdische sind oder "nur" irdische Wesen sonderbarer Genese, spielt hier keine Rolle. Es wäre demnach ein grober Eingriff in die Simulationsfreiheit des Kirchenstaates und des gesamten MN-Christentums, wenn diese Rassen dort siedeln dürften. Wir wären aber gerne bereit, diesbezüglich direkte Gespräche mit Babylon zu führen, um womöglich doch zu einer Lösung zu kommen. - T.E. Le Fon - 01.04.2007 *so Wo schreibt Babylon Ihrem Staat vor was Sie zu simulieren haben? Und auf das Argument Aichberger / Bodo gehen Sie auch nicht ein, beides Wesen die der Kirchenstaat ohne Zögern akzeptiert hat als er sich hier hat eintragen lassen (ich unterstelle dass man zumindest Herrn Aichberger gekannt hat, den Dackel womöglich nicht) Ich sehe eher dass SIE Babylon vorschreiben wollen wie diese zu simulieren haben...nicht sehr christlich Nebenbei: wenn Sebulon weg ist und sich ein völlig anderer Staat auf diesem Platz neiderlässt der eine völlig andere Geschichte simuliert, wie erklären Sie dann Sebulon, dass es dann ja sim on nie gegeben haben wird? *so - Guido Kardinal Braun - 01.04.2007 *so* Niemand schreibt Babylon vor, was Sie simulieren sollen. Aber es passt einfach nicht, wenn dieser Staat in der Nähe des Kirchenstaates und in der Nähe des Heiligen Landes angesiedelt wird. Die Karte ist doch groß genug. An anderer Stelle hat niemand etwas gegen diesen Staat. Daher passt auch das Argument Aichberger nicht, da dieser Nichts mit dem Umfeld des Kirchenstaates zu tun hat.*so* - JulianCurtis - 01.04.2007 Jetzt steigen sie doch von Ihrem Ast mal ein wenig runter. Davon abgesehn, dass die Kirche nicht einmal das Recht haben sollte überhaupt ein Veto einzulegen. Das "heilige" Land, wie sie es nennen existiert nicht mehr, sobald es die Karte verlässt, bzw gelöscht wird. - Guido Kardinal Braun - 01.04.2007 Wieso sollte denn der Kirchenstaat kein Recht auf ein Veto haben? Wir sind ein Mitglied der OIK wie jeder andere eingetragene Staat auch. |