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Wechselkurs II - Michail Kalinin - 25.07.2007 Hier das Griedsche System klappt ganz gut, vor allem mit Unterentwickelten Ländern . Das Land A will Geld nach Land B schicken Land A hat 20 Firmen, Land B 15 Also: A:B = 20:15 = 1,3 Währung Land A = 1 Währung Land B = 1,3 1 A = 1,3 B Somit bekommt A mehr für sein Geld in B, aber B muss mehr für A zahlen. Jetzt brauchen wir nur noch eine Weltbörse, bzw. einen vIWF. - Herzog von Kurland - 25.07.2007 Aber sicher nicht au sein der OIK Wir sind und bleiben eine Kartenorganisation...allen anderen "Ballast" haben wir schon vor Jahren mit der Trennung von der UVNO über Bord geworfen
- Ethan Freebush - 25.07.2007 Ich seh es schon kommen, dass 2 Mio Einwohnerstaaten 1,5 Mio Firmen haben werden. - Faantir Gried - 25.07.2007 Nun, eigentlich ist es ein wenig komplexer. All diese Firmen sollten aktiv sein - sowohl von der Verkaufs- und der Kundenseite her. Aber persönlich wäre ich eher für ein Weltwirtschaftssystem. - Henry J. Cherokei - 25.07.2007 Das sollte aber losgelöst von der OIK betrieben werden. Zum einen um zu verhindern, dass Ideen totgetrampelt werden, weil man seinen Hang zum Ultrakonservativen (persönliche Haltung nicht politisch) beibehalten will und so dieses SPielelement flexibler gestaltet. Ich habe das schon mal angesprochen, es sind nur ein paar Grundlegende Dinge die fehlen: 1. Team zur Ausarbeitung 2. Programmierer für die Umsetzung 3. Testmarkt (Bspw. 4 Nationen) 4. Konferenz aller Nationen die Interesse haben mit dem Ziel einen solchen vIWF zu gründen. Dann läuft das System von alleine und wird arbeiten. - Faantir Gried - 25.07.2007 3. haben wir ja schonmal angesprochen, Interesse habe ich immer noch. In drei Wochen bin ich dann aber erstmal im Urlaub ![]() Wir könnten es ja einfach mal angehen. - Henry J. Cherokei - 25.07.2007 Würde ich auch sagen. Ich schreibe gerade an meiner Bachelor Thesis, bis Ende nächsten Monats, und bin daher auch ein bischen zeitlich eingespannt, aber nutze die MNs als kleine Leichte Erhohlung.
- Michail Kalinin - 25.07.2007 Inaktive Firmen müssen berücksichtigt werden. Z.B. dürften in Dreibürgen die Weichsel Holding und die I.G. Wirtschaft wirklich massive Großkonzerne sein, wärend Stralien z.B. weniger Industrie hat. Man muss auch darauf achten, wie viele Einwohner ein Land hat. Sicher hat ein industrialisiertes Luxemburg einen niedrigeren BIP als ein landwirtschaftliches Russland. Denn wenn von 300 Mio Einwohnern 150 Mio Bauern sind...dann erwirtschaften die mehr als bei 50.000 Arbeitern in Luxemburg. Also Industrie + Einwohnerzahl = Geldwert Abzüge wären darüber hinaus: Kriege, Unruhen, Inflation... Wir brauchen die WHO mit dem IWF gekoppelt... - Henry J. Cherokei - 25.07.2007 Ganz so einfach ist es zwar nicht, aber in diese Richtung sollte es gehen. Im Grunde müssen lediglich die volkswirtschaftlichen Kennzahlen und Theorien auf die Welt der MNs übertragen und dementsprechend angepasst werden. Kapitel 1-3 von Mankiw "Volkswirtschaftslehre" sollten als Einstieg für ein Grundverständnis reichen.
- Attila Saxburger - 25.07.2007 Zitat:Original von Henry J. Cherokei Wenn Ihr das losgelöst von der OIK diskutieren wollt, ist möglicherweise die Technikabteilung des Micronationalen Welthandelsforums auf dem MdM ein geeigneter Ort? |