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Schiedsgericht wie "drüben" bei der CartA - Druckversion +- OIK-Forum (https://oik.mn-orga.de/forum) +-- Forum: Off-Topic (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=9) +--- Forum: Café oik (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=11) +--- Thema: Schiedsgericht wie "drüben" bei der CartA (/showthread.php?tid=1862) |
Schiedsgericht wie "drüben" bei der CartA - Wernher Graf von Perleburg - 22.08.2009 Ich würde mich sehr für die Implementierung eines Schiedsgerichtes oder eine Revisionskommission für Anträge aussprechen. Wie sehen das die anderen? Momentan ist ein Antragsteller dem Direktorium leider ausgeliefert. - Friederike Fresse - 22.08.2009 Ich würde mich eher dagegen aussprechen. Der Alptraum wäre für mich, wenn wieder ein paar Hobby-Juristen mit Geltungsdrang jede Entscheidung des Direktoriums über den Haufen werfen und die Störenfriede und GF-Fans, die hier nur wieder ihre destruktive oder lustige Ader ausleben wollen, dann die Oberhand gewinnen. Ich finde, daß ein optimal besetztes Direktorium als Kollektivorgan ziemlich genau weiß, was die OIK für einen weiterhin erfolgreichen Fortbestand braucht und welche Gefahren besser abgewendet werden sollten. Und ein solch optimales Direktorium haben wir zur Zeit doch: Verdiente MN-Mitspieler, die das Herz am rechten Fleck haben und uns diesen eher geringgeschätzten Dienst zuverlässig leisten. Mir persönlich reicht das. - Fortuna Sacrosanta - 22.08.2009 Im Endeffekt die einzige Möglichkeit den Schaden, den das Direktorium mit seiner absolut autokraten Haltung angerichtet hat wieder zu beheben und dieser Organisation ihre glaubwürdigkeit wiederzugeben und gleichzeitig das absolut niederige Mitbestimmungsrecht der Delegierten zumindest formal gegenüber dem Direktorium zu erhöhen. Auf der jetzigen Machtbasis darf das Direktorium zumindest auf gar keinen Fall weiter fußen. EDIT: ad Fresse (mangels technischer Möglichkeiten und Einstellungen): Zitat:Ich würde mich eher dagegen aussprechen. 1. Allein diese Befürchtung zeigt, welche Position Du dir für das Direktorium vorstellst, nämlich die möglichst unangreifbare unfehlbare und autokrate Istanz, als die es sich bereits jetzt präsentiert. 2. Es ist wirklich urkomisch, wie Du dich immernoch gegen Spieler von der GF wendest (eine Kartenorganisation, die lange nicht mehr existent ist.) 3. Es ist äußerst naiv zu glauben, dass die Zusammensetzung eines optimalen direktoriums durch eine Wahl mit solchen Abständen durch delegierte Staaten zustande kommt. 3a. Es ist weiterhin schon fast lächerlich davon auszugehen, dass drei Menschen wissen, was sie tun 8die Maxime der Unfehlbarkeit). Ohne die Kontrolle durch die Majorität. 4. Wir haben momentan sicher kein optimal besetzes Direktorium. Man hat dort Musterautokraten zu sitzen, die ihr eigenes Interesse durchzusetzen gedenken und dabei regelkonforme Anträge ablehnen und dabei irgendeine Moral versuchen zu instrumentalisieren, um sich als unfehlbares Organ vor den Verwalteten zu rechtfertigen. 5. Folglich ist eine Instanz wie oben genannt dringend notwendig, um eine absolut minimale Ausgleichung der Macht zu erreichen. 6. Posten nach irgendwelchen Verdiensten zu verteilen, oder deren Besetzung danach positiv oder negativ zu beurteilen, ist ziemlich unsinnig. - Jean II. - 22.08.2009 Prinzipiell würde ich sowas unterstützen. Nachdem, was ich in den letzten Tagen hier gesehen habe, spreche ich mich doch stark dafür aus. - Carmen I. - 23.08.2009 Leute..... lest doch einfach mal die GO der OIK und denkt nach! Mitnichten ist es so, dass die Delegierten dem Direktorim widerspruchslos ausgeliefert sind. Sie haben jederzeit die Möglichkeit Anträge zu stellen, die z. B. das Kartenregelwerk betreffen. Wenn ihr aber zu *** seid, um die Regeln zu lesen, zu verstehen und umzusetzen, dann kann Euch nicht geholfen werden! Ein Schiedsgericht lehne ich, völlig unabhängig von meiner jetzigen Position als Direktorin ab. Es gibt, wie oben aufgezeigt, Möglichkeiten. Weiter muss man das Ganze nicht verbürokratisieren. - Fortuna Sacrosanta - 23.08.2009 Allein die Bureaukratie der aufgezeigten Möglichkeiten zeigt, wie die Dinge wirklich sind. - Wernher Graf von Perleburg - 23.08.2009 Zitat:Mitnichten ist es so, dass die Delegierten dem Direktorim widerspruchslos ausgeliefert sind. Sie haben jederzeit die Möglichkeit Anträge zu stellen, die z. B. das Kartenregelwerk betreffen. Das trifft ja auf Neroberg perfekt zu, denen steht da ja jede Möglichkeit offen. Außerdem wüßte ich nicht, weshalb ich einen Antrag auf Änderung des Regelwerkes stellen sollte, wenn möglicherweise lediglich eine Fehlanwendung des Regelwerkes vorliegt. Eine Kontrollkommission oder ein Gericht machen Sinn und zwar deshalb, weil dann niemand über sich selbst entscheiden muß. Es gibt eine beträchtliche Hemmschwelle für ein Direktorium(smitglied) einzugestehen, daß eine Fehlentscheidung vorlag. - Carmen I. - 23.08.2009 Wo steht geschrieben, dass es ein Antrag auf Regelwerkänderung sein muss? Da steht "in Fragen des Kartenregelwerkes". Und wieso triffst du hier Behauptungen über meine Hemmschwelle? Kennen wir uns näher? - Fortuna Sacrosanta - 23.08.2009 Er sprach von der Hemmschwelle einer amtstragenden Person (ergo bist du mit eingeschlossen), seine Aussage ist nichtmals falsch, sie ist sogar absolut korrekt. Amtstragende Personen können nur schwerlichst einsehen, dass sie einen Fehler gemacht haben könnten. Weiterhin war die erste Möglichkeit, die Perleburg beschreib ein reines Beispiel. - Carmen I. - 23.08.2009 Sicher...... wir sind ja sooo gegen Pauschalisierungen, aber wenn es gerade passt, dann greifen wir doch darauf zurück...... Alles klar! Jede weitere Diskussion sinnlos! |