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Änderung Art. 5 Abs. 5 GO - Druckversion

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Änderung Art. 5 Abs. 5 GO - Chun Dao - 10.06.2010

Ich kann hier ja nicht schreiben, würde aber dennoch gerne meinen Kommentar dazu abgeben.

Der Gedanke von Hirte, dass man keine "Zwischenergebnisse" sieht, finde ich sehr gut.

Abgesehen davon würde ich den geänderten Artikel ein wenig "anpassen".

Zitat:"...Gelangt man bei einer Wahl jedoch bereits zum zweiten Mal durch einen Gleichstand zu keinem Wahlergebnis, so wird die darauf folgende Wahl offen abgehalten."

würde ich so erweitern:

Zitat:"...Sollten bei einem zweiten Wahldurchgang aufgrund Stimmgleichheit dieselben Kandidaten kandidieren, wie beim ersten Wahldurchgang, so ist diese in eine öffentliche zu ändern. Gelangt man bei einer Wahl jedoch bereits zum zweiten Mal durch einen Gleichstand zu keinem Wahlergebnis, so wird die darauf folgende Wahl offen abgehalten."

Dies hat m. E. den Vorteil, dass man gleich nach dem ersten Gleichstand mögliche "Wahlleichen" erkennen kann.
Wenn sich für den zweiten Wahldurchgang ein weiterer Kandidat meldet, dann tritt die normale Regelung wieder in Kraft mit der geheimen Wahl.
Entsteht beim zweiten Wahldurchgang mit der geheimen Wahl ebenfalls wieder ein Gleichstand, so tritt der dritte Satz (urspr. Entwurf von Leoly) in Kraft und der letzte Durchgang ist dann generell eine öffentliche Abstimmung.

Nur als möglicher Vorschlag.

Grüsse,
Chun


- Friederike Fresse - 10.06.2010

Ja Chun, aber wären solche verschachtelten Wenn-Wenn-Wenn-Regeln, nicht unnötig komplex?

Es ist ein Unding, daß man auf irgendeine Weise einen Wahl-Zwischenstand sehen kann. Dies wäre mit einem externen Wahltool abgestellt.


- Friedrich Alexander - 10.06.2010

Was die "Wenns" angeht, stimme ich zu. Theoretisch könnte man dann ewig so weiterwählen ... Ziel ist es aber, die Wahlzeiten bei der OIK endlich wieder zu reduzieren. Eine OIK ohne Führung ist murks und dann muss eine Reform eben auch mal wehtun, mit weiterer Bürokratie wird das hier nichts mehr. Die Blümchenzeiten bei der OIK sind vorbei.


- Friederike Fresse - 10.06.2010

Wir müssen uns einfach vor Augen führen, daß es sich hier um eine spielerische Freizeitbeschäftigung handelt, deren Regelwerk nicht allumfassend sein muss und deren Formulierungen nicht den Anspruch einer RL-Verfasssung zu erfüllen haben.

Einfach und von jedem zu verstehen - das wäre durchaus mal was Besonders und grenzt uns dann von eventuellen Mitbewerbern ab.


- Friedrich Alexander - 10.06.2010

Stimme dir da absolut zu!


- Friederike Fresse - 10.06.2010

Zitat:Original von Friedrich Alexander
Stimme dir da absolut zu!

Ich erwarte da nur Gegenwind aus der Goldmann-Ecke. ^^

Wir sind doch alle durch dieses allumfassende Regelwerk in unserem RL-Leben genervt und teilweise schon geschädigt.
Hier müssen wir das doch wirklich nicht bis ins Detail wiederholen?


- Chun Dao - 11.06.2010

Eine weitere Verschachtelung der "wenn's" kann man sicher auch einfacher gestalten bzw. vermeiden.
Allerdings wenn Leoly sich schon die Mühe macht, einen Vorschlag einzubringen, dann will ich den nicht gleich "komplett zerreissen" und etwas anderes sagen.
Denn Engagement soll m. E. entsprechend honoriert werden und es gibt immer genügend, die bei einem Vorschlag nur "dagegen" sein wollen und rumquengeln.