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Schreiben der UVNO - Kaiser Veuxin II. - 13.10.2010 Sehr geehrtes Exekutivdirektorium, Veehrte Delegierte, kurzum — verehrte OIK! Dieses Schreiben kommt für Sie vielleicht sehr unerwartet, doch seien Sie versichert, dass von unserer Seite viel Überlegung hinter der Sache steckt. Es wäre wohl mühselig, hier die gemeinsame Geschichte der Vereinten Nationen und der Organisation für Internationale Kartographie — beziehungsweise ihrer Vorgängerorganisation, dem Büro für Internationale Kartographie — zu erzählen, dürfte sie uns allen doch hinlänglich bekannt sein. Bedingt durch diese Geschichte verknüpft ein Band unsere beiden Organisationen, ein Band, das in der Charta der UVNO etwa auch durch Artikel 1, Absatz 3 gewürdigt wird: »Die UVNO ist eine Organisation mit Tätigkeitsschwerpunkt auf der Karte der OIK.« Man kann nicht leugnen, dass sowohl die UVNO als auch die OIK momentan von großen Problemen heimgesucht werden — Inaktivität, ineffiziente Bürokratie, sinnlos in die Länge gezogene Diskussionen und Mitgliederschwund sind leider für beide Organisationen auszeichnend. Für die Vollversammlung der Vereinten Nationen ist der Status Quo angesichts solcher Herausforderungen alles andere als befriedigend. Wir wünschen uns entweder erheblich stärkere Beziehungen zwischen beiden Organisationen, oder aber die UVNO sieht sich gezwungen, die weitestgehende Exklusivität zugunsten der OIK aufzuheben. In meiner Funktion als Generalsekretär der Vereinten Nationen bitte ich Sie deshalb hiermit um eine Deklaration der Organisation für Internationale Kartographie, ob — und wenn ja, in welcher Weise — sie sich mit der UVNO affiliiert fühlt, und ob wir in diesen schweren Zeiten gemeinsam dem lähmenden Sturm trotzen oder ob beide Organisationen getrennte Wege einschlagen sollen. Im Namen der Vollversammlung: Veuxin ent Drakestrin-Rumata, Generalsekretär der United Virtual Nations Organization P.S.: (Erläuternder Kommentar meiner Wenigkeit. ) Ich weiß, die UVNO ist weitestgehend SimOn, die OIK eigentlich SimOff, aber bedingt durch die historische Situation der UVNO - bzw. die Gründung zu einer Zeit, als die Trennung zwischen SimOn und SimOff noch nicht so ausgeprägt war, wie der Name ja schon andeutet - haben wir diesen eindeutigen SimOff-Passus in unserer Charta und es besteht da Klärungsbedarf seitens der UVNO-Delegierten. Dazu kommt, dass die UVNO unter Umständen einem Wandel unterworfen ist, der die Tätigkeiten auch stärker ins SimOff abwandern ließe, sodass da besser mal - in die eine oder andere Richtung - klarer Tisch gemacht werden sollte. Wahrscheinlich werden sich jetzt einige denken: "Was interessiert mich denn (noch) die UVNO?", aber bitte habt Verständnis dafür, dass wir gerne wüssten, woran wir sind. Gerüchteweise gibt es ja das ein oder andere OIK-Mitglied, das bei der UVNO ist.
RE: Schreiben der UVNO - Friederike Fresse - 13.10.2010 Zitat:Original von Kaiser Veuxin II. Die dargelegten Probleme sind bezeichnend für das ganze MN-Wesen. In wenigen Bereichen kann das durch den hohen persönlichen Einsatz von einzelnen Mitspielern noch etwas kaschiert werden. Aber auch hier sind die besten Zeiten vorbei. Zitat: ... oder aber die UVNO sieht sich gezwungen, die weitestgehende Exklusivität zugunsten der OIK aufzuheben. Diese Exklusivität war mir nun gar nicht bewusst. Ansonsten hätte ich mich schon früher interessiert. ^^ Ich sehe allerdings gegenwärtig nur einen möglichen Sinn in einer simulationsbasierten Weltorganisation. Einen möglichen Sinn in der Überführung in den simoff-Bereich müsste mir erst jemand erklären. RE: Schreiben der UVNO - Kaiser Veuxin II. - 13.10.2010 Zitat:Original von Friederike Fresse Dem muss ich leider uneingeschränkt zustimmen und sehe darin zugleich einen sehr guten Grund, wieso alle Organisationen ihre Kräfte und ihr Können bündeln sollten. Zitat:Zitat: ... oder aber die UVNO sieht sich gezwungen, die weitestgehende Exklusivität zugunsten der OIK aufzuheben. Oh— in dem Fall freut es mich natürlich, Sie mit dieser neuen Information zu versorgen. ^^ Zitat:Ich sehe allerdings gegenwärtig nur einen möglichen Sinn in einer simulationsbasierten Weltorganisation. Es ist keine Überführung geplant, vielleicht habe ich mich da missverständlich ausgedrückt...eher eine Erweiterung der Tätigkeiten. Geplant sind etwa technische Plattformen ('Weltbank' im kleinen Maßstab, wenn man so will) und ein "Staatsgründung for Dummies" (salopp gesagt), das Staatsgründern ein Leitfaden sein soll und vielleicht die ein oder andere x-te Ferien-Deutschland-MN (um mal ein beliebtes Klischee zu bedienen) verhindern kann; außerdem dürfte der ein oder andere Alteingesessene dort auch etwas für seinen Staat finden - wir haben hier in den MNs Spezialisten für Heraldik, für Geographie, für Biologie, für Politik, für Haffe (Verzeihung ), usw. usf., und da wäre ein Repositorium all dieses Wissens sicher für alle förderlich, und weiterhin könnten dort frei verwendbare "Bausteine" für den eigenen Staat hinterlegt werden; etwa intermikronationale Forscher und Wissenschaftler, Organisationen, usw., die jeder für seine Simulation frei verwenden kann, ohne jemanden bezüglich Urheberrecht und persönliche Zustimmung fragen zu müssen. Nun, auf jeden Fall sind das so die zwei Hauptpunkte, die der UVNO ein eindeutiges SimOff-Tätigkeitsgebiet geben würden. Ich entschuldige mich gleich mal für die ausschweifende Beantwortung. =)
- Carmen I. - 13.10.2010 Ich freue mich, dass du so engagiert bist. Aber auch wenn es vorderstes Interesse der UVNO sein muss, sich zu regenerieren, neu zu motivieren und seine Mitglieder zu aktivieren, so darf das m. E. auf keinen Fall durch den Wegfall der ausschließlichen Simon-Tätigkeit der UVNO sein! Die OIK als Organisation kann da nicht behilflich sein. Auch der Hinweis in der Charta auf die Exklusivität der OIK-Staaten ändert daran nichts. Es wird, in Anbetracht der Tatsache der Existenz des "Konkurrenzunternehmens Rat der Nationen" wird es auch nicht möglich sein, Nicht-OIK-Nationen für die UVNO als Mitglieder zu gewinnen. Der UVNO bleibt also nichts weiter übrig, als weiterhin in allen OIK-Staaten oder auch hier, verstärkt Werbung für eine Mitgliedschaft zu machen. Darüber hinaus sollte sie sich auch überlegen, welche internationalen Themen sie behandeln will/sollte. Da wären z. B. Dinge wie Polargebiete (über die man dann auch hier diskutieren könnte), Seerechte, Umweltschutzrichtlinien ect. pp von Interesse. Am wenigsten Nutzbringend halte ich die Idee so etwas wie "MN-Gründung für Dummies" einzuführen. Dafür gibt es das Neubürgerforum des Marktplatzes. Zu viele Köche verderben einfach den Brei. - Kaiser Veuxin II. - 13.10.2010 Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein Dabei bin ich nicht einmal sonderlich engagiert; ich erfülle lediglich die Aufgaben eines Generalsekretärs. Das spricht Bände. ;( ![]() Zitat:Aber auch wenn es vorderstes Interesse der UVNO sein muss, sich zu regenerieren, neu zu motivieren und seine Mitglieder zu aktivieren, so darf das m. E. auf keinen Fall durch den Wegfall der ausschließlichen Simon-Tätigkeit der UVNO sein! Das heißt, wenn man "Wegfall der ausschließlichen Simon-Tätigkeit" umformuliert, "Erweiterung auch auf Simoff-Tätigkeit", habe ich das richtig verstanden? Falls ja, so sollte gesagt werden, dass die (aktiven) UVNO-Delegierten da anderer Ansicht sind, und auch ich etwa in der UVNO gerade die richtige Plattform sehe, Projekte wie eine Weltbank anzugehen, ohne noch eine nach wenigen Monaten inaktive Großkampagne zu starten. Zitat:Die OIK als Organisation kann da nicht behilflich sein. Auch der Hinweis in der Charta auf die Exklusivität der OIK-Staaten ändert daran nichts. Es wird, in Anbetracht der Tatsache der Existenz des "Konkurrenzunternehmens Rat der Nationen" wird es auch nicht möglich sein, Nicht-OIK-Nationen für die UVNO als Mitglieder zu gewinnen. Eine eindeutige Exklusivität der OIK-Staaten ist nicht gegeben, es ist jetzt schon nur ein Schwerpunkt auf der OIK-Kate - sonst wären etwa das Königreich Härkelonien-Atlania oder auch Drachenstein keine UVNO-Staaten. Was den RdN angeht - wir vertreten keine Exklusivitätspolitik; unseretwegen können Staaten sowohl im RdN als auch in der UVNO sein. Im Sinne der UVNO-Gründer ist die UVNO sowieso eine generelle Austauschplattform der Mikronationen, die Karte ein Beiprodukt. Mittlerweile hat sich das Verhältnis hier umgedreht, und wir sehen darin einen der Gründe für die Schwäche der UVNO. Wenn die UVNO nur dazu da ist, um einmal im Monat eine fruchtlose Diskussion über den obligatorischen "Ihr habt uns angegriffen! Haben wir gar nicht! Habt ihr wohl"-Konflikt zu führen, verstehe ich nur zu gut, weshalb sie so sehr an Bedeutung eingebüßt hat. Um die UVNO zu erhalten, muss sich diese Rolle wieder zu ihrem Ursprungsideal hin ändern. Zitat:Der UVNO bleibt also nichts weiter übrig, als weiterhin in allen OIK-Staaten oder auch hier, verstärkt Werbung für eine Mitgliedschaft zu machen. Darüber hinaus sollte sie sich auch überlegen, welche internationalen Themen sie behandeln will/sollte. Da wären z. B. Dinge wie Polargebiete (über die man dann auch hier diskutieren könnte), Seerechte, Umweltschutzrichtlinien ect. pp von Interesse. Ob so etwas tatsächlich von Interesse ist - bei den momentan...fünf richtig aktiven Staaten (wobei "richtig aktiv" hier ein gnadenloser Euphemismus ist), das bezweifle ich. Polargebiete und Seerecht fallen schonmal weg, wenn die fünf Staaten auf drei verschiedene Karten verteilt sind, Umweltschutzrichtlinien mischen sich sehr in die innerstaatliche Authorität ein. Sollte es den Delegierten ein Anliegen sein, so obliegt es jedem, darüber zu sprechen, aber in der momentanen Lage steht der Spielspaß für alle UVNO-Mitglieder, der durch funktionierende Umweltschutzrichtlinien aufrechterhalten wird, wahrscheinlich in keiner Relation zum Aufwand. Bei einer Weltbank etwa oder beim erwähnten Repositorium ist das etwas anderes - hier zieht man einen unmittelbaren Nutzen daraus, und das schafft vielleicht einen Anreiz, Mitglied der UVNO zu sein, der über die reine Freude, nacheinander inaktiv werdende Delegierte zu benennen, hinausgeht. Zitat:Am wenigsten Nutzbringend halte ich die Idee so etwas wie "MN-Gründung für Dummies" einzuführen. Dafür gibt es das Neubürgerforum des Marktplatzes. Zu viele Köche verderben einfach den Brei. Ich fürchte, hier habe ich die Idee nicht ganz richtig vermittelt. Es geht darum, eine Art "Kochbuch" zu erschaffen, in dem "Kochrezepte" für MNs vermittelt werden - angefangen bei "Wie erstelle ich eine Flagge für mein Land?" über "Was ist das BIP und wie erstelle ich ein realistisches BIP für mein Land?" hin zu "Wie zeichne ich eine Karte?" und "Wie konstruiere ich eine fiktionale Sprache?". Dazu kommt so etwas wie ein "Ersatzteillager", eine Sammlung von Fakten über Organisationen, Personen, Staaten, die von allen frei verwendet werden können. Ein Beispiel: "xyz ist eine Sekte, deren Ziel die absolute Weltherrschaft ist". Und dann können Staaten A und B beide in ihrer Simulation diese Sekte verwenden, ohne dass sich Person C beschwert, was Staaten A und B mit ihrem geistigen Eigentum machen. Im Extremfall kann ein ganzer existierender Staat in diesem 'Ersatzteillager' vorhanden sein, und sollte dann etwa Staat B beschließen, eine ehemalige Kolonie von Staat A zu sein, so darf er das, solange er die geschichtliche Kontinuität von Staat A nicht verletzt, gerne machen, ohne irgendjemanden danach zu fragen. Das Ganze geht sehr in Richtung Open Source oder Wikipedia und ist vielleicht als Konzept nicht ganz leicht zu begreifen, und wenn Du jetzt sagst, dass das MNwiki doch so ähnlich ist - das ist richtig, und es soll auch auf Grundlage des MNwikis / in Kooperation mit demselbigen geschehen. Der Unterschied ist, dass momentan die Artikel unter GNU (Lizenz) veröffentlicht werden, wobei die Sachen dieser 'mikronationalen' Allmende wirklich unter minimalen Einschränkungen freigegeben werden sollen, um eben diesem oben beschriebenen Zweck zu genügen. Beide Konzepte, weder das How-To noch die mikronationale Allmende, greifen den Marktplatz als Anlaufpunkt für Lieschen Müller, das nicht weiß, ob es nach Albernia, nach Badoslowanien oder nach Chinopien will, an. Ich sollte echt knapper antworten. :/ - Carmen I. - 13.10.2010 Das solltest du in der Tat. ![]() Ich weiß, dass die UVNO früher alle diese Dinge geregelt hat, die heute auf verschiedene Ebenen verteilt sind. Diese haben sich aber entwickelt und jetzt alles doppelt gemoppelt anzubieten bringt gerade Neulinge noch mehr durcheinander. Aber auch alteingesessene Mitspieler werden ihre Probleme damit haben, wohin sie sich denn mit ihren Problemen wenden sollen: An den MdM oder an die UVNO. Das man Großprojekte nicht mit fünf Staaten durchführen kann, die dazu nicht sonderlich aktiv sind, das ist klar. Aber dann muss man a) die Mitgliedsstaaten zur Diskussion einladen und sie werden kommen, wenn das Thema interessant ist (und mal keinen Krieg betrifft) und b) neue Mitglieder damit für die UVNO begeistern. Das kann durchaus klappen, wie andere Beispiele zeigen. 8) Doch wie das immer so ist: Man muss die Leute treten, sonst wird das nichts.
- Kaiser Veuxin II. - 13.10.2010 Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein 'k ![]() Zitat:Ich weiß, dass die UVNO früher alle diese Dinge geregelt hat, die heute auf verschiedene Ebenen verteilt sind. Diese haben sich aber entwickelt und jetzt alles doppelt gemoppelt anzubieten bringt gerade Neulinge noch mehr durcheinander. Aber auch alteingesessene Mitspieler werden ihre Probleme damit haben, wohin sie sich denn mit ihren Problemen wenden sollen: An den MdM oder an die UVNO. Die UVNO hat ja gar nicht vor, bei den 'Kernanliegen' des MdM, namentlich Linksammlung und zwanglose Konversation, zu wildern, ebensowenig, wie der MdM bei den Kernanliegen der UVNO wildern will. Ich denke, beide Institutionen dienen einem ganz anderen Zweck und können auch in Frieden nebeneinander existieren. Zitat:Das man Großprojekte nicht mit fünf Staaten durchführen kann, die dazu nicht sonderlich aktiv sind, das ist klar. Aber dann muss man a) die Mitgliedsstaaten zur Diskussion einladen und sie werden kommen, wenn das Thema interessant ist (und mal keinen Krieg betrifft) und b) neue Mitglieder damit für die UVNO begeistern. Ich denke, das dürfte mit Weltbank, gestraffter Organisation und mikronationaler Allmende schon ganz gut funktionieren, und das sind ja jetzt alles keine 'Großprojekte' (insofern, als dass sie sehr klein anfangen können). Zitat:Das kann durchaus klappen, wie andere Beispiele zeigen. 8) Doch wie das immer so ist: Man muss die Leute treten, sonst wird das nichts. Fühl Dich liebevoll getreten.
- Carmen I. - 13.10.2010 Ich trete mal liebevoll zurück: Arcor ist seit Jahren Mitglied in der UVNO und dort immer aktiv vertreten, sei es mit einem Delegierten oder mit einem Delegierten UND einem Mitglied im Generalsekretariat. Zitat:Original von Kaiser Veuxin II.Also bitte, du weißt genau, dass der MdM mehr ist. Das dort Technologien (simoff) ausgetauscht werden, Neuankömmlingen Hilfestellungen gegeben werden, ect. pp. Also bitte...... Zitat:Ich denke, das dürfte mit Weltbank, gestraffter Organisation und mikronationaler Allmende schon ganz gut funktionieren, und das sind ja jetzt alles keine 'Großprojekte' (insofern, als dass sie sehr klein anfangen können). Wenn eine Weltbank, die übrigens in den Bereich der UVNTO gehört, meinem Verständnis nach, kein Großprojekt ist, wo noch nicht einmal alle Länderbanken miteinander vernetzt sind, was super einfach zu arrangieren wäre, dann weiß ich es auch nicht. - Kaiser Veuxin II. - 14.10.2010 Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein Ich habe ja nicht Arcor getreten, sondern Dich - man muss kein Delegierter sein, um aktiv für die UVNO zu wirken. Zitat:Zitat:Original von Kaiser Veuxin II.Also bitte, du weißt genau, dass der MdM mehr ist. Das dort Technologien (simoff) ausgetauscht werden, Neuankömmlingen Hilfestellungen gegeben werden, ect. pp. Also bitte...... Was davon fällt denn nicht unter zwanglose Konversation? ?( Zitat:Zitat:Ich denke, das dürfte mit Weltbank, gestraffter Organisation und mikronationaler Allmende schon ganz gut funktionieren, und das sind ja jetzt alles keine 'Großprojekte' (insofern, als dass sie sehr klein anfangen können). Hier haben wir wieder unterschiedliche Vorstellungen einer Weltbank - meine Vorstellung hast Du im zweiten Teil das Satzes ganz gut erklärt. Aber mir kommt das so fehl am Platze vor, wenn wir das hier besprechen; wir hatten darüber schon einige Diskussion in der UVNO und Du bist herzlich eingeladen, da mitzudiskutieren (oder es zumindest durchzulesen). ![]() EDIT: Das Schreiben wurde übrigens nicht verfasst, um eine Grundsatzdiskussion über Sinn und Zweck der UVNO auszulösen, sondern weil die VV eine Stellungnahme der OIK erhofft, die ihr helfen würde, die weitere Politik der UVNO zu bestimmen - nicht weniger und eigentlich auch nicht mehr. - Johann Georg II. - 14.10.2010 Ich will es mal kurz auf den Punkt bringen: Als ein Spieler, der die damalige Trennung zwischen UVNO und BIK mitbekommen und auch damals befürwortet hat, bin ich jetzt ebenso der Ansicht und befürworte es, dass die OIK wieder eine Unterorga der UVNO wird. Die Möglichkeiten, die sich hier im Simoff und Simon bieten, sind großartig und außerdem ja nicht zwingend bindend für jeden. Die Interaktion der Staaten im Simon, die ja hier in der Simoff-Orga OIK trotzdem oftmals praktiziert werden, wären somit an richtiger Stelle. Ich gehe soweit: Jeder, der auf die OIK-Karte will, MUSS Mitglied der UVNO sein. Im Gegenzug darf die UVNO aber auch nur unter extremsten Bedingungen einem Land dann Vorschriften machen können (ABER: Es sollte dies auch tun können, aber eben nur unter großen Anstrengungen (4/5-Mehrheit o.ä.). Und: Es darf natürlich keine Vorschriften hinsichtlich Menschenrechtskonventionen und Staatenformen geben. Ich finde das sehr reizvoll |