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Fristsetzung Delegiertenschaft Seyffenstein-Bajar - Druckversion

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Fristsetzung Delegiertenschaft Seyffenstein-Bajar - Elias Goff - 02.12.2014

Da das Kaiserreich Seyffenstein-Bajar bislang immer noch nicht die OIK vom Zusammenschluss der beiden eingetragenen Nationen Seyffenstein und Bajar offiziell in Kenntnis gesetzt hat bitte ich das Direktorium um eine Fristsetzung bis Ende der Woche um das nachzuholen.

Gründe:

Aufgrund der Zweistaatigkeit des Kaiserreichs Seyffenstein-Bajar auf der OIK darf ein Staat zwei Delegierte entsenden.

Seyffenstein-Bajar kann geographisch als geeintes Gebiet simulieren, obwohl kein Antrag auf Eintragung als vereinte Nation gestellt wurde.


- Friedrich Alexander I. - 02.12.2014

Das Direktorium berät momentan darüber.
Ich kann jedoch schon sagen dass innerhalb der nächsten 48h (hoffe ich halt..)
ein Delegierter sein Amt aufgibt.


- Idris I. - 05.12.2014

und ?


- Willhelm von Bajar - 05.12.2014

Ich habe lange Zeit geplant mein Amt hier aufzugeben, noch bevor Goff drüber angefangen hat Simoff Rechnungen zu begleichen, aber da er immer wieder mit dem Thema anfängt hätte ich nicht zurücktreten können ohne das es wie ein Schuldeingeständnis wirken würde.

Da ich mich aus diesem Grund weigere ein Rücktritt zu verkünden werde ich Bajar von der Karte löschen lassen, Kindergarten habe ich auf der Arbeit genug, denn brauche ich nicht auch noch in meiner (derzeit stark begrenzen) Freizeit.


- Elias Goff - 05.12.2014

Es geht nicht um Rechnungen begleichen, es geht darum dass hier alle Mitglieder die selben Pflichten haben. Und dazu gehört auch, dass man eine Staatenvereinigung rechtzeitig bekannt gibt damit eine Nation nicht über etliche Wochen hinweg zwei Delegierte stellen kann.


- Idris I. - 06.12.2014

Sie hatten auch die Pflicht ihre Amtszeit durchzuziehen.Die Pflicht Anträge neutral zu bearbeiten.Sidi Goff,ist ein Schaden entstanden?
Hat Bajar oder Seyffenstein 2x gewählt bei Abstimmungen ?Sie befriedigen doch nur ihr Frettchen in sich.


- Raistlin Majere - 06.12.2014

Muss hier dem Kollegen aus Kush zustimmen.

Das Direktorium soll einfach die Vereinigung von Seyffenstein und Bajar feststellen, das fusionierte Land nach Namen und Delegierten fragen und damit hat es sich.


- Friedrich Alexander I. - 06.12.2014

Die Sache ist bereits mehr oder weniger erledigt.
Bajar ist weg von der OIK, der gemeinsame Staat bleibt aber erhalten.


- Elias Goff - 06.12.2014

Zitat:Original vom Landesvater Seyffensteins
Hat Bajar oder Seyffenstein 2x gewählt bei Abstimmungen?

Am 3.08.2014 wurde aus dem Königreich Bajar und dem Kaiserreich Seyffenstein das Kaiserreich Seyffenstein-Bajar (Verkündigung)

Hier gab Seyffenstein UND Bajar jeweils eine Stimme ab und zwar bei einer Abstimmung vom 14.10.

In anderen Abstimmungen nach dem 03.08.2014 hat entweder Wilhelm von Bajar für Bajar oder Friedrich für Seyffenstein abgestimmt. Sie haben zwar nicht beide eine Stimme abgeben, hätten es jedoch theoretisch machen können.

Eine Sache noch zu den letzten Wahlen: Da von den Delegierten nicht nachvollzogen werden kann wer abstimmte, könnte es ebenso sein, dass auch hier beide eine Stimme abgaben. Theoretisch könnte man die letzten Wahlen deshalb wiederholen lassen, ggf. öffentlich.

Das hat nichts damit zu tun Seyffenstein für irgendetwas zu bestrafen, aber es gelten hier für jeden Staat die gleichen Pflichten. Und das gerade der so Demokartie verliebte Wilhelm sich getroffen fühlt ist daher umso erstaunlicher.


- Kaiser Veuxin II. - 06.12.2014

Nun mal langsam mit den jungen Pferden. Wenn wir hier schon Regel-korinthenkacken, dann möchte ich mal darauf hinweisen, dass aus den Regeln der OIK nicht einmal eine Pflicht für sich vereinigende Staaten ausgeht, ihre Vereinigung hier irgendwie bekannt zu tun, und solange sie das nicht tun, sind sie für die OIK de jure zwei verschiedene Staaten mit dem Anrecht auf zwei verschiedene Delegierte. Und wenn wir mal aufhören, uns selbst zu belügen, dann ist das auch de facto sehr viel weniger erheblich als die Tatsache, dass hier Staaten mit einem Mitspieler und Staaten mit zehn Mitspielern das gleiche Stimmgewicht haben. Und wenn wir uns das zu Gemüte führen, wird schon recht deutlich, dass es hier nicht darum geht, Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, sondern darum, unter dem Deckmäntelchen der Regeln seinen Feinden möglichst dreckig ans Bein zu pissen, und das finde ich persönlich ziemlich erbärmlich. Aber naja, suum cuique.