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Brief des Cordanischen Parlaments - Druckversion

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Brief des Cordanischen Parlaments - James T. Kirk - 09.05.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag des Parlaments der Demokratischen Republik Cordanien übergebe ich der OIK folgenden offenen Brief:

Zitat:Das Parlament der Demokratischen Republik Cordanien schlägt der OIK folgendes Vorgehen in Bezug auf die Graphein Foundation vor:

Die bisherige Ablehnung der GF durch die OIK ist angesichts der Konkurrenzsituation und der harten Kritik von Seiten der GF durchaus nachvollziehbar. Trotzdem kann keinem Beteiligten die Problematik verborgen geblieben sein, die sich aus der Spaltung der MN-Welt in zwei Karten ergibt: Der Sinn einer Karte, nämlich die Funktion einer Basis für eine sinnvolle Interaktion zwischen Staaten, ist nicht mehr erfüllt, da beide Karten keine Verbindung zueinander haben. Damit rauben sich beide Organisationen die Grundlage ihrer Existenz. Cordanien schlägt daher vor, dass die OIK in einen Dialog mit der GF tritt, um eine Einigung zwischen beiden Organisationen in Bezug auf eine gemeinsame Arbeit zu erzielen. Es sollte kein Problem darstellen, einen gemeinsamen Globus zu entwerfen, der beide Karten beinhaltet. Er könnte z. B. zwischen beiden Organisationen aufgeteilt sein, indem eine Organisation die Hoheit über die Osthalbkugel erhält, die andere die Hoheit über die Westhalbkugel. Dieser Schritt erfordert beträchtliche Flexibilität von beiden Seiten aber kann die Zukunft beider Organisationen sichern.



- Faantir Gried - 09.05.2006

Mal bei der GF gefragt?


- James T. Kirk - 09.05.2006

Wie schon geschrieben hält es Cordanien für hilfreicher, wenn die OIK selbst in dieser Richtung aktiv wird Wink


RE: Brief des Cordanischen Parlaments - Abdonez - 09.05.2006

Zitat:Original von James T. Kirk
Trotzdem kann keinem Beteiligten die Problematik verborgen geblieben sein, die sich aus der Spaltung der MN-Welt in zwei Karten ergibt: Der Sinn einer Karte, nämlich die Funktion einer Basis für eine sinnvolle Interaktion zwischen Staaten, ist nicht mehr erfüllt, da beide Karten keine Verbindung zueinander haben.

Diese Problematik habe ich noch nie verstanden. Geografie war noch nie der Nabel der micronationalen Welt, sondern ist nur ein Simulationsbaustein unter vielen.

Tropicali hat an der letzten Winterolympiade in Nöresund und davor an der Fußball-WM in Dionysos teilgenommen, ohne bis heute auf der OIK-Karte verzeichnet gewesen zu sein. Sicherlich war das im geografischen Sinn nicht "sinnvoll", aber wen hat das gestört? Uns jedenfalls nicht, die Ausrichter auch nicht und die anderen Teilnehmer, soweit ich weiß, ebensowenig. Wo also ist diese "Problematik"?


- Faantir Gried - 09.05.2006

Zitat:Original von James T. Kirk
Wie schon geschrieben hält es Cordanien für hilfreicher, wenn die OIK selbst in dieser Richtung aktiv wird Wink
Fragt bei der GF an, dann habt ihr eure Antwort.


- James T. Kirk - 09.05.2006

Herr Abdonez,
sicher bedeutet es keinen Weltuntergang für die MN-Welt, wenn es einfach gar keine Kartensimulation mehr gibt. Es wäre aber ein Verlust und wenn sie als wichtiger Baustein erhalten bleibt aber eine Spaltung der Welt verursacht, wirkt sie kontraproduktiv.

Herr Gried,
dass bisher von keiner Seite der Wille zur Zusammenarbeit besteht, ist ja gerade ein Teil der Problematik. Cordanien ist überzeugtes Mitglied in der OIK und versucht deshalb, in dieser Rolle gegen die Problematik aktiv zu werden. Es bleibt zu hoffen, dass auf der Gegenseite ähnliche Bestrebungen entstehen.


- Faantir Gried - 09.05.2006

Sie sind nicht der Erste, der versucht, eine Einigung zu erzielen.


- Hermann zu Grimmberg - 09.05.2006

Oha. Cordanien erhebt den mahnenden Zeigefinger, die Welt ist im Angesichte der damit verbundenen ungeheuren Autorität gerettet.


- Isomir - 09.05.2006

Frisch dem Krankenbette entschlüpft melde ich mich hier mal zu Wort:

Es kann nicht angehen dass immer von "Die OIK gegen die GF" geredet wird. Denn Futuna und Chinopien sind zwei Beispiele dass es auch anders geht. Es ist meiner Beobachtung nach eher so dass es einige(nicht alle) auf den Karten verzeichneten Staaten sind, die hier Öl ins Feuer gießen. Beispiel: Ein OIK- Land das zur Umweltkonferenz eingelagen war, nimmt aus einem banalen Grund nicht teil: Weil aich GF - Staaten eingeladen wurden.

Soma selbst hatte auch bei der GF einen Antrag gestellt, den aber zurückgezogen da deren Kriterien nicht in Somas Sim verwendet wurden (insb. Orientierung nach RL - Vorbildern)

Ich unterstütze den Vorschlag aus Cordanien und werde falls gewünscht eine aktive Rolle hierbei einnehmen


- James T. Kirk - 09.05.2006

Zitat:Original von Faantir Gried
Sie sind nicht der Erste, der versucht, eine Einigung zu erzielen.

Hoffentlich inzwischen aber auch nicht der Einzige.

Dass man auf Neuenkirchen nicht zählen kann, wenn es um konstruktive Diplomatie geht, ist nichts Neues. Sie brauchen es also nicht bei jeder Gelegenheit unter Beweis zu stellen, Herr zu Grimmberg.