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[Diskussion] Verkleinerung Alpinia - Druckversion +- OIK-Forum (https://oik.mn-orga.de/forum) +-- Forum: Ground floor (Erdgeschoss) (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=3) +--- Forum: OIK-Foyer (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=4) +--- Thema: [Diskussion] Verkleinerung Alpinia (/showthread.php?tid=535) |
- Stanislav Goldmann - 18.06.2006 Ich bin zwar mit dem Ergebnis durchaus zufrieden, aber Zitat:Original von Herzog von Kurland ist leider schlicht indiskutabel. Da dehnt das Direktorium seine Befugnisse und Rechte mal wieder über Gebühr. Daher beantrage ich hierzu entweder die Rücknahme der Entscheidung des Direktoriums und eine Entscheidung, die den Kartenregel folgt, oder eine entsprechende ausdrückliche Mehrheitsentscheidung des Beirats, die diesen Verstoss gegen die Kartenregeln sanktioniert. - Frederic Aichberger - 19.06.2006 Der Grund für die Verschiebung dürfte bekannt sein. - Stanislav Goldmann - 19.06.2006 Da es sich bei meinem Beitrag um einen Antrag handelt, war der IMHO im Antragsforum schon richtig aufgehoben. Aber ich will mich da jetzt nicht um den Platz streiten, sondern erwarte schlicht eine Bearbeitung des Antrags durch das Direktorium. Wo auch immer es diesen noch Hinverschieben mag. - Attila Saxburger - 19.06.2006 Schön, dass diese Diskussion hierher verschoben wurde, da können sich auch Nichtdelegierte daran beteiligen ![]() Also ich stimme dem Direktorium und seiner Handlungsweise betreffend den Antrag Alpinias vollständig zu. Es geht hier um eine Gebietsverkleinerung. Ein derartiges Antragsverfahren ist, soweit ich das überblicke (aber ich lasse mich immer gern eines besseren belehren) im Kartenregelwerk nicht ausdrücklich geregelt. Es bleiben dann also nur die Möglichkeiten einer Beiratsentscheidung oder die Entscheidung des Direktoriums nach billigem Ermessen in Anlehnung an das Regelwerk. Die erste Variante würde meiner Meinung nach ein unangemessenes Aufblähen des bürokratischen Verfahrens bedeuten, während die zweite Variante in meinen Augen einen durchaus gangbaren Weg darstellt. Wenn das frei gewählte Direktorium nicht einmal eine solche Entscheidung fällen darf, die ja nun wirklich nicht den Untergang des Abendlands bedeutet, sondern eine angemessene Reaktion auf das Fehlen konkreter Regelungen zugunsten eines Migleids ohne benachteiligung eines anderen bedeutet, weiß ich nicht, welche Stellung dieses Direktorium dann haben soll. Nennen wir die Herren dann besser gleich Kartenzeichner, Antragsveröffentlicher und Hausmeister (ups, den letzten haben wir ja schon) und geben jede Entscheidung in die Hand des Beirats. Des bauchkrümmenden Gelächters aller anderen bestehenden, im Bestehen begriffenen oder noch entstehenden Kartenorgas können wir uns dann gewiss sein. Wenn sich die OIK also dazu hinreißen lassen sollte, den Antrag von Herrn Goldmann ernsthaft zu diskutieren und dann auch noch darüber im Beirat zu entscheiden wird sie ihrem Ruf als Hort der Bürokratie auf Kindergartenniveau vollkommen gerecht. - JoSchu - 19.06.2006 Dummerweise muss jeder Antrag bearbeitet werden. Nennen Sie es ruhig Bürokratie, für mich ist es Demokratie. Herr Goldmanns Antrag mag im vorliegenden Fall unsinnig erscheinen, die Intention dahinter ist aber durchaus richtig. Es geht darum, dass das Direktorium keine eigenmächtigen Entscheidungen fällt, wenn entsprechende Regeln fehlen. Das oberste Organ ist bei der OIK immer noch der Beirat. Ich sehe das Direktorium als Geschäftsführung, die die Anträge gemäß den Regeln bearbeitet und mehr auch nicht. Es ist also dem Regelwerk unterworfen. Wenn wir zulassen, dass das Direktorium hier eigenmächtig handelt, könnte das zu einem Präzedenzfall werden, der den Führungsanspruch des Beirats (um es mal so polemisch auszudrücken) unterhöhlt. Ein angemessenes Vorgehen hätte meines Erachtens so ausgesehen: Die Gebietsverkleinerung wird wie eine -erweiterung behandelt, inklusive der Möglichkeit des Vetos. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Veto eingereicht wird, bleibt es immer noch dem Direktorium überlassen, über dessen Gültigkeit zu entscheiden. Das Ergebnis wäre also dasselbe, nur zeitlich um 7 Tage nach hinten verschoben und im Einklang mit dem Regelwerk - Oberster Hirte - 19.06.2006 Ich find in Ordnung wie das Direktorium gehandelt hat. Zu der Aussage "jeder Antrag muss bearbeitet werden" sag ich jetzt mal nichts ![]() Ich würde die Gebietsverkleinerung aber auch nicht wie eine andere Vergrößerung, sondern wie eine Teillöschung ansehen. - Graf von Düsterstein - 19.06.2006 Zitat:Original von Herzog von Kurland Man könnte Antrag und Veto doch ganz leicht umgehen, wenn Alpinia seine Grenzen simon staatsintern verkleinert und das übrigen Restland sich selbst überläßt. Das wäre eine rein simulierte Staatshandlung, die allein in der Hand von Alpinia läge. Oder die Regierung von Alpinia beschließt eine Staatsteilung, alle IDs ziehen in den Kernstaat, der andere politisch selbständige Staatsteil wird dadurch inaktiv und gelöscht. So brauchts keinen Antrag. - JoSchu - 19.06.2006 Zitat:Original von Nr.1Würde aber alles länger dauern, als die 7 Tage Veto-Frist abzuwarten. Ich finds ja vollkommen in Ordnung, die Verkleinerung als negative Erweiterung zu betrachten, aber doch dann bitte mit allen Konsequenzen. @Hirte: Bei einer (Teil)Löschung gibts auch ne Widerspruchsfrist, die liegt dann sogar bei einem Monat. - Attila Saxburger - 19.06.2006 Zitat:Original von JoSchuDann eben doch: Kartenzeichner, Antragsaushänger und Hausmeister und weder Direktorium noch Geschäftsführung, sondern reine Bürokraten
- Faantir Gried - 19.06.2006 Der Antrag des Deligierten Goldmann gehört in den Beirat und nicht in einen anderen Antrag. |