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[Diskussion] Wahl des Vizedirektors für Kartographie - Druckversion +- OIK-Forum (https://oik.mn-orga.de/forum) +-- Forum: Upper floor one (1. Obergeschoss) (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=24) +--- Forum: Sitzungssaal des Beirats (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=25) +--- Thema: [Diskussion] Wahl des Vizedirektors für Kartographie (/showthread.php?tid=904) |
[Diskussion] Wahl des Vizedirektors für Kartographie - Attila Saxburger - 15.03.2007 Auf der Grundlage des seit 14.01.2007 in Kraft befindlichen neuen Absatzes 1 des Artikels 5 der Geschäftsordnung eröffne ich hiermit die geforderte 14-tägige Diskussion vor der Wahl zum Vizedirektor für Kartographie. Die Wahl selbst wird in der Zeit vom 29.03.-05.04.2007 stattfinden. Die Stelle wird in der Lobby öffentlich ausgeschrieben. - Marcus Annius Grachus - 20.03.2007 Falls es gestattet ist, einen Kandidaten vorzuschlagen, statt einen Selbstvorschlag abzugeben, möchte ich für diesen Posten Herrn zu Grimmberg auf der Liste sehen. - Stanislav Goldmann - 20.03.2007 Der ungekrönte Meister der Amtsanmassung kann zwar ganz gut malen, aber das war es dann leider auch. Und das reicht in meinen Augen für dieses Amt bei weitem nicht aus! - Faantir Gried - 20.03.2007 Scheint ja sehr viel Andrang zu herrschen. - Attila Saxburger - 21.03.2007 Zitat:Original von Stanislav Goldmann Nun, nach meinem Verständnis sind für das Amt des Vizedirektors für Kartographie die zeichnerischen Fähigkeiten wohl die maßgebenden. Hinzu kommen noch die Bereitschaft und die zeitlichen Möglichkeiten, diese Fähigkeiten auch für die OIK einzusetzen. - Stanislav Goldmann - 21.03.2007 Zitat:Original von Attila SaxburgerSchön wäre es! Aber ich erinnere mich noch mit Grausen an Antragsentscheidungen des Zeichners, gelöschte und verschobene Beiträge und Threads u.ä.. - Hermann zu Grimmberg - 21.03.2007 Man sollte sich so langsam mal entscheiden, was man will. Wird zügellos das Antragsforum zugemüllt, dann schreit jeder rum, das Direktorium solle doch einschreiten. Schreitet man ein, dann schreit ein jeder rum, daß man seine Kompetenzen überschreite. Ebenso beklagt man sich, daß Anträge nicht bearbeitet werden, wenn der Vizedirektor für Kartenanträge nicht anwesend ist (an dieser Stelle sei noch erwähnt, daß nirgends rechtlich fixiert ist, wer überhaupt für die Bearbeitung von Anträgen zuständig ist - die Aufgabenteilung ergibt sich nur aus dem Gewohnheitsrecht) - findet man allerdings eine Vertretungsregelung, so spricht der Plebs gleich schon wieder von "Kompetenzüberschreitung". - Stanislav Goldmann - 21.03.2007 Wenn es beim Vizedirektors für Kartographie hauptsächlich um "die zeichnerischen Fähigkeiten" geht, so fehlt insbesondere ihm die politische Legitimation für so etwas. Und an Ihrer Person zeigt sich das für mich ganz deutlich: als Zeichner würde ich Sie akzeptieren und vielleicht sogar wählen, als ausführender Direktor sind Sie in meinen Augen schlicht indiskutabel. Ich gestehe durchaus ein, das nach den Regularien der OIK der Vizedirektors für Kartographie auch als "normaler Direktor" agieren kann. Aber das macht Sie eben dafür unwählbar. - Hermann zu Grimmberg - 21.03.2007 Wenn Sie diesen Punkt etwas anders angehen als Sie es getan haben, dann macht er Sinn. Die Legitimation, Anträge zu bearbeiten und zu genehmigen, nahm ich in meiner ersten Legislaturperiode daher, daß ich den Vizedirektor für Kartenanträge vertrat. Diese Legitimation stand allerdings zugegeben auf wackeligen Beinen. In meiner zweiten Legislaturperiode allerdings entstammte angesprochene Legitimation der Wahl selbst. Der Wähler wußte, wie ich arbeite und wählte mich wieder. Sie mögen vielleicht der Auffassung sein, daß man die Aufgaben strikt trennen sollte, viele Delegierte teilten diese aber (zumindest damals) nicht. Abgesehen von diesem Punkt - Legitimität läßt sich auch durch Effizienz erreichen. Überdies kann ich mich nicht daran erinnern, jemals einen Antragsteller unfair behandelt zu haben. Der einzige, der meine Amtsführungspraxis in dieser Hinsicht beanstandete, das waren Sie aus genau dem Punkt, der jetzt Gegenstand der Diskussion ist. - Frederic Aichberger - 21.03.2007 Herr von Grimmberg, würden sie diesen undankbaren, aber nichts destotrotz wichtigen Posten wieder übernehmen? Die Stimme des Freistaats wäre Ihnen sicher. |