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Vorstellung zur Kandidatur.
#1
Sehr geehrte Damen und Herren,
wehrteste Delegierte,

Soeben haben Sie meine Kandidatur für das ehrenvolle Amte des "Vizedirektors für Kartenanträge" gehört.
Ich denke sowohl mein Konzept als auch meine Person an dieser Stelle vorzustellen wäre ratsam und dem Delegierten bei seiner Entscheidungsfindung recht hilfreich:

Zur Person:
Mein Name ist Friedrich Wilhelm Heinrich Victor von Brandenberg, König von Tauroggen, König von Polanien, König Beider Prüßischen Lande, Markgraf von Brandenberg etc. etc.
Geboren im Jahre 1955 in der Stadt Haff am Pregel als Sohn König Friedrichs II., nehme ich seit Jahren die Königswürden von Tauroggen und seinen Nebenlanden in Anspruch. Zu Erreichen bin ich jederzeit im Königlichen Amte zu Posen im Königreiche Polanien.

Zum Konzept:
-Unvollständige, kaum ernstzunehmende Kartenanträge sind ohne weiteres mit Verweis auf das Regelwerk der OIK abzulehnen.
-Die Arbeit ist effizient und in möglichst geringer Zeit zu tun
-Anträge sind fernab jedweder politischer Coleur der antragstellenden Länder zu beurteilen.
-Entscheidungen sind stets mit dem Regelwerke zu begründen.

Falls Fragen offen sind, bitte an dieser Stelle anbringen.
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#2
Wow, sie nehmen den Wahlkampf ernst, gefällt mir.
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#3
Zitat:Original von Ethan Freebush
Wow, sie nehmen den Wahlkampf ernst, gefällt mir.

Danke.
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#4
Naja das was sie da als Konzept verkaufen würde ich als Selbstverständlichkeit bezeichnen oder als vom Regelwerk vorgeschrieben.

Ich hätte noch eine Frage wie werden sie etwaig aufkommende Diskussionen einen Antrag betreffend behandeln?
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#5
Abschneiden und in einen separaten Thread im Foyer verschieben.
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#6
Was der bisherigen Vorgehensweise entspricht (und auch meine Intention ist)
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#7
Es ist sozusagen schon Standard.
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#8
Zitat:Original von T.E. Le Fon
Was der bisherigen Vorgehensweise entspricht (und auch meine Intention ist)

Es ist auch eine gute Vorgehensweise.

Zitat:Es ist sozusagen schon Standard.

nicht beachtet
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#9
Findet die Verhaltensweise von Friedrich III. alles andere, als angebracht.
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#10
Zitat:Original von Alva Amalia Ikea
Naja das was sie da als Konzept verkaufen würde ich als Selbstverständlichkeit bezeichnen oder als vom Regelwerk vorgeschrieben.

Das ist ziemlich naiv, Señorita. Wir haben hier schon übliche Antragsbearbeitungszeiten gehabt, die man eher in Monaten, jedenfalls aber in Wochen messen musste. Dass alles innerhalb von Tagen passiert, hat es beileibe nicht immer gegeben.

Das konsequente Verschieben von Diskussionsbeiträgen ist übrigens nicht "bisherige" oder "standardmäßige" Vorgehensweise, sondern neu in meiner Amtszeit (jedenfalls wiegesagt in konsequenter Anwendung).
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