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[Diskussion] Gebietserweiterung Aquatropolis
#61
Meinetwegen. Dann erkläre ich hiermit, daß die Änderung der Landesform stattfand, damit unsere Kolonie auf den angestrebten Platz paßt. Wir gewichteten das kulturelle Umfeld stärker als die Form der Grenzen. Da es sich um eine verkleinerung handelt und weniger Platz verbraucht wird, hoffen wir, hier im sinne des Allgemeinwohls zu handeln.
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#62
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Sie haben noch nicht erklärt, wieso das heutige Staatsgebiet von Devon eine andere Form hat/haben soll, als es ursprünglich hatte.

Mit Verlaub, ich halte bereits die Frage für irrelevant: Auf der actuellen OIK-Karte findet sich kein Devon, von daher hat nach gängiger Praxis nie eines existiert.
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#63
Ich verlaube gar nichts, Wertester.

Devon hatte bereits einen Kartenantrag gestellt. Die Landesformen sind nicht mehr stimmig. Hier wird aber darauf abgestellt, dass man Devon vor dem Untergang retten wollte und nun natürlich auch einen entsprechenden Platz auf der Karte für die Nation sucht. Also bitte..... Entweder man übernimmt ein Land so wie es ursprünglich war oder man gründet ein neues. Aber nur den Namen zu nutzen und eine imaginäre Kaiserin vorzuschieben, die seit Urzeiten erkrankt ist. Wo ist das alles noch stimmig?
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#64
Zitat:Original von Nr.1
Na was soll ich sonst zu dem Blödsinn sagen? Eine MN paßt ja seine Form der Karte an oder was meinen Sie, wieso alle Grenzen so sauber aneinanderliegen?

Diese Aussage ist richtig. Im Falle von Devon aber, einer existierenden MN geht das so in der Form aber nicht. Wenn Sie dieses Land schon eingliedern wollen, dann auch mit allen vorherigen Gegebenheiten.
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#65
Zitat:Original von Alva Amalia Ikea
Es geht darum, dass für Geldern ein Gebiet besetzt gehalten werden soll, da Geldern noch zu frisch auf der Karte ist.
Es geht doch nur um einen winzigen Teil der "übergeben" werden soll, da die Simulation beider Staaten schneller läuft, als die Mühlen der OIK. Hätte Nr. 1 nicht auf die Simulation aufmerksam gemacht und später einen Teil Devons an Geldern abgetreten, wie es offensichtlich bereits simuliert wurde, hätte sich kein Schwein darum geschert. Simulation ist nunmal nicht Sache der OIK und wenn beide Staaten irgendein Scharmützel ausgetragen haben und einer dafür Loisone abtreten muss, welches laut Sim ein Teil Devons "war", ist es eben so. Geldern könnte später auch jedes andere Gebiet beanspruchen. Fakt ist jedenfalls dass die Simulation auf der Karte ausgelebt werden soll, immerhin hat sich auch niemand beschwert, das Nöresund irgendeine Insel aus dem Meer "simuliert" hat.

Edit: Was den vorherigen Wunschplatz angeht, ich sage nur Dostarusien und Dosmanien. Da "Ja" sagen und hier "Nein" sagen, ist einfach unglaubwürdig.
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#66
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Ich verlaube gar nichts, Wertester.

Devon hatte bereits einen Kartenantrag gestellt. Die Landesformen sind nicht mehr stimmig. Hier wird aber darauf abgestellt, dass man Devon vor dem Untergang retten wollte und nun natürlich auch einen entsprechenden Platz auf der Karte für die Nation sucht. Also bitte..... Entweder man übernimmt ein Land so wie es ursprünglich war oder man gründet ein neues. Aber nur den Namen zu nutzen und eine imaginäre Kaiserin vorzuschieben, die seit Urzeiten erkrankt ist. Wo ist das alles noch stimmig?

Werte Frau Mora-Trauenstein,

Zu 1.) Sie stellen hier eine Regel auf, die nie gehandhabt und nirgends aufgestellt wurde, bis Sie die aus dem Hut zauberten. Die Regel, daß eine Staatsanmeldung bindend für die Grenzform ist. Dann dürften ja Staaten, die vom Veto abgelehnt wurden, auch nur in der einen Form einen Antrag auf einem anderen Kartenplatz stellen.

Ihre Frage impliziert, daß Staaten und Kolonien bereits mit einem Antrag für die OIK eine geographische Existenz erlangt. Das dürften die meisten hier wohl verneinen. Außerdem müßte so etwas im Regelwerk stehen. Denn wenn es so eine Regel gäbe, müßten Neustaaten und Staaten mit Gebietserweiterungen wissen, daß sie nur einmal im Leben die Chance haben, einen Antrag zu stellen und dann die Geographie für alle Zeit festgelegt ist.

Ich erinnere aber daran, daß schon selbst eingetragene Staaten korrekturen an ihrem Grenzverlauf durchführen ließen. Für nicht eingetragene Staaten sollte das wohl erst recht möglich sein.

Ein Regelverstoß liegt nicht vor, aber vielleicht bringt es die simulation von Arcor durcheinander. Bitte beantworten Sie mir dann die Frage, wo stört der korrigierte Umrißform Devons die Simulation von Arcor?

Sie sagen "Entweder man übernimmt ein Land so wie es ursprünglich war oder man gründet ein neues." Devon als ursprüngliche MN hatte keine Karte. Und wie Seine Majestät Alexander bemerkt, hat Nöresund seine Grenzen auch geändert, ja sogar eine Insel erschaffen. Und es stimmt auch, daß die OIK die Simulation wiederspiegeln und nicht die Simulation ein spiegel der OIK sein soll. Wer welches Gebiet nach einem Simulierten Krieg zum Beispiel bekommt, ist doch Sache der beiden Parteien, die sich einigen. Dann kommt nach Ihrer Ansicht die OIK und sagt, der Krieg habe so nie stattgefunden.

2.) Kranke Kaiser gab es schon vor uns in den Mikronationen. Wollen Siesagen, Sie legen Veto wegen einer kranken Kaiserin ein? Schämen Sie sich, wenn die Kaiserin davon hört, in ihrem Zustand!

3.) Die Kaiserin ist nicht Imaginär. Sie hat bei uns eine ID und wird von dem Spieler gespielt, der sie auch schon auf dem Devon-Staatsforum gespielt hat, jedenfalls zur Zeit der Simulation mit Aquatropolis. Das kann ich zwar nicht beweisen, weil das Forum nicht mehr existiert. Aber das muß ich auch nicht. In der Regel liegt die Beweislast bei der Anklage.

Eine Anmerkung am Rande. Mir kommt allmählich doch schon der Verdacht, das Veto würde aus persönlichen Gründen eingelegt. Ich schiebe diesen verdacht weit von mir, da ich mir nicht vorstellen kann, daß sich Personen aus Arcor oder Attekarien aufgrund persönlicher Abneigung gegen Aquatropolis für ein Veto entscheiden. Mir kam der Verdacht nur wegen den komischen Begründungen. Zum Beispiel warfen Sie mir zuerst vor, Devon wäre viel zu spät angemeldet worden. Ein komischer Vetogrund. Welche Frist war denn verstrichen. Und jetzt kommt als Grund, Devon hätte seinen grenzverlauf geändert, obwohl das Sie gar nciht stört, da Arcor ja nichtmal einen Grenzverlauf zu Devon hat. Sie holen einen Grund nach dme anderen hervor, die so seltsam anmuten.

Oder man schaue sich ja bloß mal die Fippsensteinbemerkung an auf dem attekarienforum:
Zitat:Original von Frederick von Fipsenstein
[SIMOFF]ich werde deshalb mal eine kleine Vetofindungskommission gründen - ich denke es gibt einen Weg das zu verhindern. Immerhin soll gezielt die Sperrfrist für Geldern umgangen werden.[/SIMOFF]

Man sucht "einen Weg, das zu verhindern.". Was heißt das denn anderes, als daß man noch keinen passenden Vetogrund hat und nun in einer Kommission nach einem sucht. Und was heißt das wiederum anderes, daß das die Entscheidung zum Veto zuerst getroffen wurde und danach ein Grund gesucht wird. Und was soll nun das anderes sein als ein persönlicher Grund? Läge ein offensichtlicher Grund vor, müßte man doch keine Kommission bilden, die sich Tricks ausdenkt. die suchen doch der Tage fieberhaft nach einem Ansatzpunkt.
Zitat:Original von Friederike Fresse
Wir setzen aber an ganz anderen Stellen an.
Denn eine Sperrfrist soll ja nicht umgangen werden. Denn während der Sperrzeit verbietet die OIK die Erweiterung für Geldern. Ist Aquatropolis so mächtig, Geldern während der Sperrfrist einen Platz in der OIK einzumalen? Und nach der Sperrfrist steht es Geldern frei, sich dort einen Kartenplatz anzumelden, wo es will. Denn dann ist die Sperrung ja zu ende. Oder gilt die Sperrung nun ausnahmsweise mal für Geldern ein Leben lang? Wieso hebt man Sperrungne auf? Damit sich Staaten ggf. Erweitern können. Wenn sie sich dann erweitern, ist alles rechtens. Wie bitte kann aquatropolis eine Sperrung für Geldern umgehen? Bin ich der Kartenzeichner, der reinmalt "Neue Kolonie Gelderns"? Zaubert mein Wort oder irgend eine Tat während der Sperrung Gelderns Kolonie auf die Karte?

Wenn es einen klaren, eindeutigen Vetogrund geb, dann würde der geäußert. so aber sieht es echt aus wie persönlicher Abneigungsklüngel.

Wenn man dann noch bedenkt, wer dieses Veto in Attekarien vorantreibt, müßte doch dem letzten klar sein, daß persönliche Gründe vorliegen. Frau Fresse kämpft seit eh her perönlich für die Abtreibung von Staaten unserer Gesinnung in der OIK. Sie bezeichnete mich öffentlich als ein "Stück Dreck". Würde angesichts dessen wirklich irgend jemand behaupten, , daß hier kein Veto aus persönlichen Gründen vorliegt?

;(
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#67
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Zitat:Original von Nr.1
Na was soll ich sonst zu dem Blödsinn sagen? Eine MN paßt ja seine Form der Karte an oder was meinen Sie, wieso alle Grenzen so sauber aneinanderliegen?

Diese Aussage ist richtig. Im Falle von Devon aber, einer existierenden MN geht das so in der Form aber nicht. Wenn Sie dieses Land schon eingliedern wollen, dann auch mit allen vorherigen Gegebenheiten.
Du magst dich erinnern, dass Futuna seine Form nachgebessert hat, als Cordanien sich woanders eingetragen hat.
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#68
Zitat:Original von Wilhelm Klink
Ich möchte mich einmal in so weit in die Diskussion einklinken und sagen, dass Loisone weder schon immer zu Großgeldern gehörte noch verschenkt wurde.

Loisone spaltete sich von der Föderation Devon ab. Kurz darauf trat Devon dem Seereich bei. Infolge dessen planten ich, in meiner Funktion als Flottenmarschall zusammen mit dem König von Großgeldern die Invasion in Loisone und vereinbarten die Teilung des erbeuteten Reichesi n gleiche Stücke. So wurde dies dann auch praktiziert. Und dabei bin ich mir ganz sicher. Ich kann ihnen aber nicht sagen, ob es danach eine Schenkung gab, der nicht.

Ich hoffe, das erklärt nun einiges.

Das kann ich nur so bestätigen Wink
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#69
Zitat:Original von Friedrich Alexander
... und später einen Teil Devons an Geldern abgetreten, wie es offensichtlich bereits simuliert wurde ...

Also Sie haben ja nun gar keine Ahnung von der Materie, sonst wüssten Sie, dass bereits geklärt ist, das Devon keinen Teil an Groß-Geldern abgegeben hat, sondern Loisone schon immer dazu gehört hat.

Es ist aber festzustellen, dass die Aussagen so widersprüchlich waren, dass letztlich keiner mehr durchsteigt, was wann wo und wie geschehen ist. Selbst Nr.1 musste ständig nachfragen, um hier plausible Antworten geben zu können.

Darüber hinaus, werte Nr.1, möchte ich festgehalten wissen, dass weder Arcor noch ich persönlich eine Abneigung gegen Aquatropolis, noch gegen Sie in Persona habe. Das müssten Sie eigentlich wissen, aufgrund diverser Aussagen meinerseits in anderen Nationen.

Ich habe lediglich, da Arcor in diesem Falle vetoberechtigt ist, Nachforschungen über Devon und seine Geschichte angestellt und bin dabei auf ziemliche Ungereimtheiten gestoßen, die mir wichtig schienen geklärt zu werden.

Es hat in der Geschichte der MNs bereits diverse Länderzusammenschlüsse, auf welche Art und Weise auch immer, gegeben. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, wobei ich persönlich manchen Arten ablehnend gegenüberstehe. Aber das ist hier a) nicht Thema und b) trifft das auf den speziellen Fall nicht zu.

Vordergründig sollte doch immer der Erhalt der Nation stehen und zwar so, wie sie mal war oder gedacht war. Das ist ein ehrenwerter Schritt, den ich absolut respektiere und mich sogar darüber freue. Denn schließlich haben einst einge Menschen ziemlich viel in so manche Nation investiert.

Im speziellen Fall sehe ich das jedoch nicht als gegeben an. Hier soll(te) für eine andere Nation ein Kartenplatz gesichert werden. Erst nach den ganzen Debatten wurde abgeschwächt, umgeschwenkt und was weiß ich nicht noch alles. Nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich sehe das Ganze immer noch als Betrug an.
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#70
"Betrug - eine Täuschung, um den Getäuschten dazu zu veranlassen, über sein Vermögen oder das eines Dritten zu verfügen, ohne dafür eine angemessene Gegenleistung zu erhalten."

Wer sollte hier betrogen werden? Alles, was wir vorhatten wurde offen dargestellt. Wir wußten nicht, daß es verboten ist, einen Kartenplatz mit der Absicht einzutragen, davon später ein Stück zu veräußern. Jetzt, wo wir erfahren haben, daß dies verboten ist, werden und können wir so etwas ja gar nicht mehr tun. Es ist also unsinnig, uns auf Verdacht etwas vorzuwerfen, was nicht erlaubt ist. Ihr Veto wäre angebracht, wenn wir beantragen würden, ein Stück Geldern abzugeben. Solange ist es bloßer Verdacht. Dann könnten wir nie wieder eine Kolonie eintragen, immer würden Sie behaupten, wir würden dies nur für Geldern tun. Auf Verdacht sollten keine Vetos ausgesprochen werden. Das widerspräche jedem freiheitlich-demokratischem Rechtsverständnis. Liegen Fakten vor, also ein Antrag Gelderns auf einen Teil Devons, hätte Ihr Veto zumindest eine Tatsachengrundlage. Bis dahin entspringt es nur einer Vermutung.

Das ist ja so, als ob Sie jemanden an der Flughafensperre schonmal festnehmen lassen, weil Sie den verdacht haben, er führe eine Waffe mit sich; ohne ihn durchs Piepsertor zu schicken. Ihrem Veto fehlen die Fakten. Wir haben nciht gewußt, daß wir nichts weitergeben dürfen, jetzt wissen wir es und tun es nicht.
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