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Eilantrag zur Teillöschung der DU Ratelon
#31
Bis auf Herrn von Kurland, in Ordnung. Herr Bolled ist Freiländer, seine Staatsbürgerschaft in Albenien ist da weniger wichtig.
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#32
Ein Delegierter hat eine Eingabe gemacht und diese begründet.

Ich finde es ungehörig, wenn nun das Direktorium und vor allem andere Delegierte mit Spott und Häme reagieren.

Die Mehrzahl hier sitzt doch im selben Boot:
Wir müssen unsere Welt organisieren, bewahren und schützen.
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#33
Nichts anderes hat das Direktorium getan. Es hat den faulen Stumpf ausgeschnitten, wo andere gezögert haben. Wenn sich ein Staat für die GF und allein für die GF entscheidet, dann muss er entfernt werden wie ein Geschwür aus einem kranken Körper. Die Regeln geben uns diese Freiheit. Dagegen versuchen die Herren aus Freiland die OIK lahmzulegen, um sie letztendlich nach ihren Wünschen umzugestalten. Wir können es uns nicht leisten, in Bürokratie zu ertrinken, die Freiland uns aufzwingen will. Wir müssen handeln und Effizienz beweisen. Nur so kann die OIK mit der Zeit mithalten.

Wie man derzeit im Parlament von Freiland sieht, dient das Gebahren Freilands nur einem Zweck - Selbstprofilierung. Dazu dieses Zitat von Herrn Tacitus auf den Artikel in der Klatsch!:
Zitat: es ist schön das Leute Werbung für unser Land machen
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#34
Zitat:Original von Faantir Gried
Dagegen versuchen die Herren aus Freiland die OIK lahmzulegen, um sie letztendlich nach ihren Wünschen umzugestalten. Wir können es uns nicht leisten, in Bürokratie zu ertrinken, die Freiland uns aufzwingen will.

Sehr geehrter Herr Gried,

ich sage es mal umunwunden: Diese Stumpf-Metapher war zwar ganz nach meinem Geschmack, aber die sonstige Darstellung des Sachverhaltes gefällt mir nicht so.

Die Freiländer haben extrem hohe Ansprüche an die Handhabung des Regelwerkes.
Das Ergebnis kann blockierende Effekte haben, aber man sollte diesen Herren, die jahrelang die OIK begleitet und unterstützt haben, nun keine unlauteren Motive vorwerfen.

Vielmehr liegt es an uns allen das OIK-Regelwerk zu verschlanken und den eventuell neuen Anforderungen anzupassen.

Wir sind uns hier ja doch fast alle einig, daß die OIK die einzig annehmbare Kartenorganisation ist, die es gibt.
Aber wir müssen gemeinsam auch etwas dafür tun, daß dies so bleibt.
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#35
Mein sehr geehrten Damen und Herren,

ich würde mich sehr freuen, wenn Sie alle, trotz der derzeit hochexplosiven Lage innerhalb dieser Hallen, sachlich bleiben und Ihrer Arbeit entsprechend dem Kartenregelwerk nachgehen würden!

In jeder Gemeinschaft gibt es unterschiedliche Sichtweisen zu bestimmten Themen. Das ist völlig normal in einer Demokratie, erst recht, wenn es Interpretationsmöglichkeiten gibt. Damit eine Gemeinschaft funktioniert, gibt es Regeln. Auch wir haben hier Regeln an die wir uns zu halten haben, ob das gefällt oder nicht, ob sie Sinn machen oder nicht! Denn wenn jeder macht was er will, keiner was er soll und am Ende mischen alle mit, dann versinkt diese Institution im Chaos.

Herr Goldmann hat einen Antrag gestellt, den gilt es unverzüglich zu bearbeiten. Mehr wird von Ihnen hier nicht erwartet, wertes Direktorium.

Und alle anderen Beiratsmitglieder können, wenn sie schon müssen, sich sachlich dazu äußern, nicht mehr und nicht weniger! Es geht nicht an, dass man sich von außen so beeinflussen lässt, dass sämtliche Regeln über Bord geworfen werden, nur um des Ansehens Willen.

Vielen Dank!
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#36
Ich muss sagen, dass ich extrem wütend wahr, als ich die völlig falschen Vorwürfe aus Freiland gelesen habe, die unterstellten, dass das Direktorium etwas anderes als die Interessen der OIk im Sinn hätte. Ich trenne dieses Amt absolut von dem als Delegierter des Schahtums Futuna und vertrete die OIk nach deren Interessen. Andernfalls würde ich darauf hinweisen, dass ich als Delegierter handele. Einigen Leuten mag es nicht gefallen wie das Direktorium gehandelt hat, aber aus unserer Perspektive war diese Handlung allein von dem Geist erfüllt, der OIK maximal zu dienen.

Ich entschuldige mich bei den Herren aus Freiland, was jedoch nicht bedeutet, dass ich deren Aussagen akzeptiere. Das tue ich nicht, weil sie unwahr sind.
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#37
Es sind in dieser Sache in den letzten Tagen viele böse Worte gefallen und jeder, der sich auch nur ein bisschen engagiert hat, ist von irgendjemanden, irgendwo und irgendwann angegriffen worden.... alles sehr, sehr unschön.

Leider ist es immer so, dass man es nicht allen recht machen oder ihnen gefallen kann. Dabei muss man aber unterscheiden zwischen Nörgler von Berufswegen und echten Kritikern. Und man sollte, so hat mal mein verstorbener Lebensgefährte zu mir gesagt, immer 24 Stunden vergehen lassen, bevor man sich äußert, wenn man merkt, dass man sich emotional angegriffen fühlt. Er hat Recht!

Also, atmen wir tief durch, ignorieren die Nörgler von Berufswegen, überdenken die Worte der echten Kritiker und handeln dann nach Recht und Gesetz. Nur so geht es in einer Gemeinschaft! Smile
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#38
Zitat:Original von Faantir Gried
Nichts anderes hat das Direktorium getan. Es hat den faulen Stumpf ausgeschnitten, wo andere gezögert haben. Wenn sich ein Staat für die GF und allein für die GF entscheidet, dann muss er entfernt werden wie ein Geschwür aus einem kranken Körper. Die Regeln geben uns diese Freiheit. Dagegen versuchen die Herren aus Freiland die OIK lahmzulegen, um sie letztendlich nach ihren Wünschen umzugestalten. Wir können es uns nicht leisten, in Bürokratie zu ertrinken, die Freiland uns aufzwingen will. Wir müssen handeln und Effizienz beweisen. Nur so kann die OIK mit der Zeit mithalten.
Zwei Formulierungen hier zeigen doch plakativ das Gebaren des Direktoriums auf: das Direktorium "schneidet hier Stümpfe ab" (natürlich ohne den Beirat zu fragen, der könnte ja anderer Meinung sein, als die hochwohlgeborenen Herren Direktoren - ist es sogar, wie man dem vom Beirat ausgearbeiteten Regelwerk entnehmen kann, an dem sich das Direktorium gerade vergreift), während Forderungen nach der Einhaltung des Regelwerkes und ein Antrag zur Abstimmung in dem obersten Kontrollorgan der OIK als "Bürokratie aufzwingen" verleumdet wird.

Es ist an der Zeit, dass der Beirat wieder die Kontrolle über die OIK zurückerlangt und dieses selbstgefällige Direktorium in die Wüste schickt! Zumindest ein Direktor ist da ja eh heimisch.


Und bei allen "Friede-Freude-Eierkuchen"-Apellen hier sollte man nicht vergessen, dass es ein echter Zielkonflikt und ein Angriff auf das demokratische Fundament der OIK ist, wenn ein Diktatorium eigenmächtig die Regeln der OIK bricht. Da muss sich der Beirat gegen wehren dürfen, auch wenn es das Harmoniebedürfniss mancher stören mag.
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#39
Das OIK selbst entstand durch einen Regelbruch, Herr Goldmann, und in diesem Falle liegt lediglich eine Auslegung vor. Bitte beachten Sie das.
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#40
Wie wäre es, wenn man diesen Antrag, da es ein Eilantrag ist, dahingehend prüft, ob er regelkonform gestellt wurde und ihn dann, wie beantragt zur Abstimmung gibt, statt zu diskutieren?
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