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Der Herr Exekutivdirektor prüft dies zur Zeit und wird dann entscheiden, keine Sorge.
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Um diese Diskussion vielleicht abzukürzen:
Für den Fall das dies diese Diskussionen abkürzen kann und das Direktorium es für nötig oder hilfreich betrachtet stelle ich in Absprache mit dem Freistaat Freistein den Antrag hiermit nochmals als Delegierter der DU Ratelon bzw. bestätige den Antrag.
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Zitat:Original von Talon Karrde
Um diese Diskussion vielleicht abzukürzen:
Für den Fall das dies diese Diskussionen abkürzen kann und das Direktorium es für nötig oder hilfreich betrachtet stelle ich in Absprache mit dem Freistaat Freistein den Antrag hiermit nochmals als Delegierter der DU Ratelon bzw. bestätige den Antrag.
Vielen Dank, damit ist dann ja der Handlungsakt des Direktorums auch noch einmal persönlich von Herrn Karrde, Delegierter der DU-Ratelon bestätigt worden.
Herr Goldmann, bleiben Sie bei Ihrem Antrag?
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Natürlich halte ich an meinem Antrag fest. Das Direktorium setzt sich über geltende Regeln hinweg, dem muss vom Beirat energisch Einhalt geboten werden. Zumindest die 30-Tage-Schutzfrist kann nicht einfach weggefegt werden. Auch dann nicht, wenn Herr Karrde dies beantragen würde. Die Schutzfrist gilt als Schutz vor den Antragstellern und soll nicht den Antragsteller schützen.
Schwierigere juristische Themen (ob z.B. überhaupt ein Löschungsantrag bei einer Gebietsverkleinerung möglich ist) will ich hier gar nicht erst im Diskurs vertiefen. Da fehlt dem Direktorium eh die Kraft für. Ich hoffe, dass der Beirat auch auf diese Probleme eine Antwort aus seiner Mitte findet und weiterem Missbrauch durch das Direktorium vorbeugt.
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Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Natürlich halte ich an meinem Antrag fest. Das Direktorium setzt sich über geltende Regeln hinweg, dem muss vom Beirat energisch Einhalt geboten werden. Zumindest die 30-Tage-Schutzfrist kann nicht einfach weggefegt werden. Auch dann nicht, wenn Herr Karrde dies beantragen würde. Die Schutzfrist gilt als Schutz vor den Antragstellern und soll nicht den Antragsteller schützen.
Schwierigere juristische Themen (ob z.B. überhaupt ein Löschungsantrag bei einer Gebietsverkleinerung möglich ist) will ich hier gar nicht erst im Diskurs vertiefen. Da fehlt dem Direktorium eh die Kraft für. Ich hoffe, dass der Beirat auch auf diese Probleme eine Antwort aus seiner Mitte findet und weiterem Missbrauch durch das Direktorium vorbeugt.
Ich frage mal: wer von den Anwesenden ist Jurist? Hand hoch. Ich möchte mit meinem juristischen Sachverstand nämlich behaupten, daß das Direktorium, aufgrund der verzichtserklärung Freisteins absolut korrekt gehandelt hat.
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Also ich glaube es ist für Freistein relativ egal, ob diese 30 Tage Frist nun noch bleibt oder nicht, aber bezüglich der Schutzfunktion möchte ich anmerken, dass - wie man anhand der Legitimation sehen kann - nicht die Repräsentanten die Entscheidungen getroffen haben, sondern die Mitspieler der Regionen. Also schützen sie die Mitspieler vor sich selbst
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Freistein ist als Teil Ratelons eingetragen und Ratelon ist ein Staat mit einem Vertreter hier. Wenn Freistein eine Löschung wünscht, so kann dies nur durchdurch geschehen, dass ein Löschantrag durch Herrn Karrde gestellt wird. Der Vertreter Ratelons hier ist Herr Karrde, allein er. Er kann auch nicht einfach mal sagen, macht ruhig, ist in meinem Namen. Auch Unionspräsident und -kanzler mögen zwar völkerrechtliche Vertreter Ratelons sein, aber nicht hier, hier ist Herr Karrde Vertreter für ratelonische Belange und nur er bis er von einer anderen Person ersetzt wird.
Und nur weil Frau Richtie-Letsrock energisch auf ihr (nicht vorhandenes) Recht pocht, darf rein rechtlich gesehen das Direktorium ihren Antrag nicht annehmen. Es kann nicht sein, dass jemand solange "nerven" kann (bitte nicht als Angriff zu werten, aber das sture Beharren auf offensichtlich falschen Positionen ist nervig) und somit durchkommt. Es ändert nichts daran, dass es aufs Gleiche hinausläuft, nämlich dass Freistein gelöscht wird. Aber es gibt nunmal Regeln. Und es ist nun wirklich nicht sooo kompliziert, dass Frau Richtie-Letsrock zu Herr Karrde sagt: "Unsere Bürger haben entschieden, dass Freistein gelöscht werden will, stellen sie bitte einen Antrag". Das wäre korrekt und auch nur das.
Das Direktorium hat sich offenbar einschüchtern lassen und hat die Regeln offenbar ignoriert. Wenn Herr Goldmann diesen Schritt noch wenigstens pro forma nachträglich legitimieren lassen will, dann ändert das zwar nichts am Faktum der Fehlentscheidung, aber es kommt einer demokratischen Entscheidung wenigstens entgegen.
Grusz,
Pharaoh
PS.: Und nein, ich habe mich nicht mit Herrn Goldmann oder Herrn Tacitus abgesprochen und ich bin auch in keiner Freiland-Connection. Bevor hier wieder irgendwelche dummen Verschwörungstheorien aufkommen.
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Sie tun gerade so als wäre es ein Weltuntergang, wenn man sich nicht sklavisch an Regeln hielte die in diesem Zusammenhang überflüssig sind. Finde ich sehr amüsant.
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Das Problem ist ganz einfach, dass die OIK in eine Lose-lose-Situation gedrückt wird.
Entweder sie macht es unbürokratisch, dann wirft man ihr vor, es wäre diktatorisch und ein Kindergarten oder die OIK macht es nach den selbst geschaffenen Regeln, dann wirft man ihr Bürokratie vor.
Es ist ja nun nicht so, dass es überhaupt keine Regeln für die Löschung geben würde, also ist der bürokratische Weg logischerweise zu wählen und auch zu akzeptieren. Dass die Regeln keine expliziten Fall von Teillöschungen kennt, denke ich, damit kann man sogar in Freiland leben.
Ich bin wirklich kein Freund von Bürokratie, aber die Regeln sind doch nun nicht wirklich so schwer, oder?
Einfach die OIK zum Buhmann zu machen, indem sie konsequent schlechtredet zeugt mMn von schlechtem Stil. Und darum ging es hier mMn zum großen Teil auch.
Grusz,
Pharaoh
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Zitat:Original von Talon Karrde
Also schützen sie die Mitspieler vor sich selbst 
Genau. Denn man schützt damit z.B. im konkreten Fall auch eine ggf. vorhandene Minderheit in Freistein. Und auch über Minderheitenrechte darf nicht einfach kommentarlos und ohne Not hinweggebügelt werden!