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Sprachen
#31
Zitat:Original von Dr. Friedrich McClane
Dazu passend: "Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten" (Marie von Ebner-Eschenbach).
Wie zum Beispiel "Schadenfreude" Wink
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#32
oder kindergarten Big Grin
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#33
Zitat:Original von Jin Roh
oder kindergarten Big Grin

Da hat wer aber wieder mal den Sinn völlig verpeilt.......
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#34
Oder "Heimat".

EDIT: Zum Simulationsthema: Stimmt. Die jetzige "OIK-Welt" ist in sich absolut unschlüßig und deren jetziges Bild VL-historisch keinesfalls in irgendeiner Weise herzuleiten. Das Ganze ist ohnehin nur ein Spiel und man muss es nicht bis in die kleineste Ecke hinein kategorisieren, denn das Ursache-Wirkung-Prinzip krampfhaft vom Anbeginn der Welt bis "Hierher" herleiten zu wollen, so wie es die GF-Menschen tun, ist in der Tat ein wenig geisteskrank. Mit Unlogik wird man in den MNs immer leben müssen. Man kann schon froh sein überhaupt soetwas wie ein Karte zusammenbekommen zu haben.
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#35
Jedoch kann hier niemand verbergen welchem Zeitgeist die meisten hier entsprungen sind.
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#36
Zitat:Original von Ascanius Divus
EDIT: Zum Simulationsthema: Stimmt. Die jetzige "OIK-Welt" ist in sich absolut unschlüßig und deren jetziges Bild VL-historisch keinesfalls in irgendeiner Weise herzuleiten. Das Ganze ist ohnehin nur ein Spiel und man muss es nicht bis in die kleineste Ecke hinein kategorisieren, denn das Ursache-Wirkung-Prinzip krampfhaft vom Anbeginn der Welt bis "Hierher" herleiten zu wollen, so wie es die GF-Menschen tun, ist in der Tat ein wenig geisteskrank. Mit Unlogik wird man in den MNs immer leben müssen. Man kann schon froh sein überhaupt soetwas wie ein Karte zusammenbekommen zu haben.

Man sollte in der Tat nie vergessen, daß wir in erster Linie Staatenspieler sind, die versuchen, eine Karte zusammenzubekommen und keine Kartengründer, die passende Puzzlesteinstaaten für ihr Gesamtwerk suchen.
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#37
In Ostania wachsen die Kinder zweisprachig auf, nämlich mit hoch-chinopisch als Amtssprache und mit dem typischem ostanisch (mongolisch) und der dazugehörigen Schrift...leider ist das ostanische durch das chinopische Monopol vom Aussterben bedroht. Man versucht aber die Sprache mehr und mehr in den Vordergrund zu bringen, da sie wichtiges Kulturgut ist. Wink
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#38
Zitat:Original von Ghandil Wao Van'hia
In Ostania wachsen die Kinder zweisprachig auf, nämlich mit hoch-chinopisch als Amtssprache und mit dem typischem ostanisch (mongolisch) und der dazugehörigen Schrift...leider ist das ostanische durch das chinopische Monopol vom Aussterben bedroht. Man versucht aber die Sprache mehr und mehr in den Vordergrund zu bringen, da sie wichtiges Kulturgut ist. Wink
Kann es sein, dass du gerade den Inhalt der Diskussion verfehlt hast Wink
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#39
Zitat:Original von Faantir Gried
Zitat:Original von Ghandil Wao Van'hia
In Ostania wachsen die Kinder zweisprachig auf, nämlich mit hoch-chinopisch als Amtssprache und mit dem typischem ostanisch (mongolisch) und der dazugehörigen Schrift...leider ist das ostanische durch das chinopische Monopol vom Aussterben bedroht. Man versucht aber die Sprache mehr und mehr in den Vordergrund zu bringen, da sie wichtiges Kulturgut ist. Wink
Kann es sein, dass du gerade den Inhalt der Diskussion verfehlt hast Wink

Der einzige zu sein der sich an das Thema hält ist allerdings auch schwer.
Wirkt immer so eigenbrötlerisch.
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#40
Zitat:Original von Nr.1
Zitat:Original von Ascanius Divus
EDIT: Zum Simulationsthema: Stimmt. Die jetzige "OIK-Welt" ist in sich absolut unschlüßig und deren jetziges Bild VL-historisch keinesfalls in irgendeiner Weise herzuleiten. Das Ganze ist ohnehin nur ein Spiel und man muss es nicht bis in die kleineste Ecke hinein kategorisieren, denn das Ursache-Wirkung-Prinzip krampfhaft vom Anbeginn der Welt bis "Hierher" herleiten zu wollen, so wie es die GF-Menschen tun, ist in der Tat ein wenig geisteskrank. Mit Unlogik wird man in den MNs immer leben müssen. Man kann schon froh sein überhaupt soetwas wie ein Karte zusammenbekommen zu haben.

Man sollte in der Tat nie vergessen, daß wir in erster Linie Staatenspieler sind, die versuchen, eine Karte zusammenzubekommen und keine Kartengründer, die passende Puzzlesteinstaaten für ihr Gesamtwerk suchen.

Aber die Welt wird schlüssiger. Die Klimakarte ist auf OIK-Ebene ein Tool um ein stimmigeres Bild langsam zu ententwickeln. Abseits davon gibt es andere Bestrebungen ein stimmiges Bild zu erstellen. Sei es zwischen den Staaten die sich mit der topographie an den Grenzen absprechen, sich gegenseitig Minderheiten "einpflanzen" oder parallelen in ihrer Geschichtsschreibung suchen. Daneben sind noch Organisationen auf der OIK-Karte beschäftigt Details stimmig zu halten, wie bspw. die IOF. Von daher wird die OIK Karte sich langsam zu einer ebenso stimmigen Karte entwickeln, wie eine von Anfang an durchdachte Karte.

Gut Ding braucht weile und viel Interaktion, und darum geht es doch bei einer gemeinsamen Karte.
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