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Vorzüglich, Excellenz. Eine Delegation wird sich alsbald auf den Weg in die Vereinigte Islamische Republik machen, um Gespräche zu führen.
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"Im Namen des Thearchen, dass Konzil wird kein Veto einlegen und freut sich die geldrischen Nationen in der Nachbarschaft Willkommenh zu heißen. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns alsbald einen Repräsentanten ihrer Nation zu Gesprächen schicken könnten, um unsere Nachbarschaft etwas zu vertiefen."
Gezeichnet,
Vors. Prelat Ryan Payne
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Aquatropolis legt kein Veto ein.
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Ich kündige für Wolfenstein aus Gründen der Fairness schon mal ein Veto an. Die Begründung wird derzeit ausgearbeitet und fristgerecht, zusammen mit dem Veto, eingereicht. Wir sind noch am Diskutieren.
saludos
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Sollte es zu einem Veto kommen, wäre die Volksrepublik Wolfenstein dazu bereit, einen Vertreter der Felegation zu empfangen?
Das Heilige Remische Reich Geldrischer Nation ist selbstverständlich an Gesprächen interessiert. Sie scheinen sich Ihrer Sache diesbezüglich sicher zu sein. Fragen der Unklarheit und Anderer Dinge möchte die Delegation dann gerne ausräumen.
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Das wäre natürlich wünschenswert, allerdings sind die Gründe unserer sich herauskristallisierenden Ablehnung prinzipieller Natur, aber man kann ja trotzdem mal darüber sprechen.
saludos
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Schon wieder prinzipielle statt konkrete Vetos. Welch unsittliche Entwicklung.
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Ich sage doch, ein Begründung wird - zusammen mit einem richtigen Veto - später eingereicht, sollte es dazu kommen. Und ja, wir haben zwei, drei grundlegende - prinzipielle - Probleme mit dieser Gebietserweiterung, die ich auch noch *konkret* benennen werde ;-)
saludos
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Nach eingehender Beratung in der Rhabarberjunta, nach sorgfältiger Abwägung und nach Begutachtung des antragstellenden Staates, legt die Volksrepublik Wolfenstein gemäß dem Kartenregelwerk der OIK, Paragraph 7.1, ihr
Veto
gegen die beantragte Gebietserweiterung des Heiligen Remischen Reiches Geldrischer Nation (im folgenden HRR) ein.
Die Gründe werde ich nun in aller Kürze darlegen. Unser Hauptproblem an der Gebietserweiterung ist die vollkommen mangelhafte kulturelle Ausgestaltung des HRR. Es wurde hier von Herrn von Nienburg-Lore zwar ein Link zum HRR-Wiki angegeben, dieser beinhaltet aber keinerlei Informationen in Richtung einer irgendwie erkennbaren, aktuellen(!), kulturellen Ausgestaltung. Dieser Punkt ist aber für uns äußerst wichtig in der Beurteilung künftiger Quasi-Nachbarstaaten.
Ein weiterer, äußerst wichtiger Grund ist für uns die absolute Unmöglichkeit, eine Kolonie gleich welcher Art an unserer Seite zu dulden. Wolfenstein hat lange Jahre seiner Existenz mit gekauften und fremdgesteuerten Nachbarstaaten zu kämpfen gehabt, exemplarisch seien hier nur die kyrolonischen Marionettenstaaten Medea und Lordschaft Schwarzer Wald genannt. Diese Situation hat uns und alle anderen betroffenen Anrainerstaaten in unserer Simulation derart behindert, das wir noch heute an den Folgen zu arbeiten haben. Es wäre insofern aus unserer Sicht geradezu wahnsinnig, einer neuerlichen, sehenden Auges herbeigeführten Kolonisierung unserer Nachbarschaft freiwillig zuzustimmen.
Soweit wir das dem HRR-Forum entnehmen konnten, besteht aus Sicht des HRR eigentlich keine Notwendigkeit, eine Kolonie auf Samaria anzustreben. Eine etwaige geplante Ausgestaltung war dem Forum ebensowenig zu entnehmen. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, daß es nicht unsere Aufgabe sein kann, die Staatsführung des HRR auf die Pläne in Sachen Kolonie auf Samaria zu Stellungnahmen aufzufordern; wir hätten es eigentlich erwartet, daß trotz frühzeitiger Ankündigung der Möglichkeit des jetzt erfolgten Vetos sich ein Vertreter des HRR bei uns meldet - dies wurde ja auch angekündigt, ist aber bis jetzt nicht erfolgt.
Aus dem zuerst genannten Punkt, der nicht erkennbaren kulturellen Ausgestaltung, ergibt sich für uns weiterhin, daß es keinerlei - weder wirtschaftliche noch kulturelle - Berührungspunkte zwischen Wolfenstein und dem HRR gibt. Was erkennbar ist, ist die sehr militärische Ausrichtung des HRR, eine zumindest wahrnehmbare (Un-)Kultur strenger Hierarchien, die sowohl unserer Kultur als auch der Kultur unserer sozialistischen Nachbarländer widerspricht. Das kann auf Dauer nicht gut gehen, dies möchte ich nur für den Fall einer Ablehnung unseres Vetos schon mal andeuten.
Ein letzter Grund für unser Veto ist, das just auf dem beantragten Gebiet eine unserer wichtigsten Wallfahrtsstätten liegt, und zwar die dem laputischen Original nachempfundene Grabstätte samt Mausoleum des Genossen Lenin. Das wir künftig durch eine imperialistisch-reaktionäre Kolonie wallfahren müssten, wäre aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar. Ich möchte betonen, daß es dabei nicht vorrangig um politische Gründe geht.
Insgesamt sind wir sehr gespannt, wie die OIK auf unser Veto reagiert, insbesondere vor dem Hintergrund jüngst getroffener Entscheidungen.
für die Staatsregierung der Volksrepublik Wolfenstein
der Staatspräsident
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Excellenz,
in Eurer Stellungnahme zum Angebot der Delegation war für das heilige Remische Reich Geldrischer Nation und vorallem für meine Wenigkeit eine prinzipielle Ablehnung der Volksrepublik Wolfenstein erkennbar. Diese durchaus auf Euerer Aussage begründete Note spiegelt sich für die Delegation nun auch im Veto derVolksrepublik wider.
Für das Heilige Remische Reich Geldrischer Nation ergibt sich in dieser Hinsicht auch ein Veto auf ein wenig politischer Ausrichtung, auch wenn dies durch einen Satz am Ende der Begründung dementiert wird. Die Gründe liegen allerdings mehrheitlich im politischen Bereich.
Im Forum des Heiligen Remischen Reiches Geldrischer Nation ist des weiteren im Forum des Schutzgebietes eine kulturelle Ausgestaltung erkennbar, insbesondere im Sultanat Sardistan, einem Teil des Schutzgebietes.