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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Habe ich gelesen, Wort für Wort, Satz für Satz. Und ich habe alles hinterfragt, was mir unklar war, alles gesagt, was mir zu Denken gegeben hat. Mehr kann ich auch nicht tun.
Meine Meinung, dass für eine Gebietserweiterung nicht nur eine Simulation, sondern auch so etwas wie Beständigkeit gehört, eben so, wie für die Neueintragung eines Landes, ändert das nicht und das waren meine Argumente für den Grund eines Vetos, welches weder politisch, noch persönlich "motiviert" ist.... da kann der Bebel mutmaßen, was er will. 
Wie können sie dann noch folgendes behaupten:
"Aber es ist nicht egal, wenn hier ein inaktiver Staat a la Tauroggen und Ozeania geschaffen wird, der von Zweit-IDs der Darusier besetzt ist und das dazu führt, dass man noch eine Stimme mehr im Beirat hat." ?
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Es war in der gesamten OIK-Geschichte üblich, für Vetos einen guten Grund vorbringen zu müssen. Es wurde aber noch keiner genannt. Eine Bringschuld existiert i.Ü, nicht.
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Zitat:Original von Indra Kalnina
Zitat:Original von Jean II.
Seien wir mal vernünftig, sowas ist doch an der Nase herbeigezogen. Mir scheint, hier wird allein schon deswegen vetiert, weil man einen undefinierbaren Hass auf Gebietserweiterungen im Allgemeinen hat. Das ist doch lächerlich.
Wieso ich finde Gebietserweiterungen an sich lächerlich und den inflationären Gebrauch des Wortes Faschismus in diesem Zusammenhang für vollkommen unangebracht.
Man kann seine Aussagen auch auf Übertreibungen stützen...
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Vor allem, weil Darusien den Begriff nur SimOn verwendet.
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Zitat:Original von Faantir Gried
Manchmal habe ich das Gefühl, kleinere Staaten nutzen das Veto als Waffe, um mal auf sich aufmerksam zu machen.
Dito!
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Zitat:Original von Ernesto Ché Guevara
Wie können sie dann noch folgendes behaupten:
"Aber es ist nicht egal, wenn hier ein inaktiver Staat a la Tauroggen und Ozeania geschaffen wird, der von Zweit-IDs der Darusier besetzt ist und das dazu führt, dass man noch eine Stimme mehr im Beirat hat." ?
Wieso behaupten? Was behaupte ich denn? Ich sagte, wenn.... dann. Das heißt ja nicht, dass dem so ist. Aber es könnte so sein. Denn das sich Tekaria letztendlich tatsächlich Darusien anschließt, ist nur nach Ihren Worten geplant, hat aber noch nicht stattgefunden. Wird das Landstück in die Karte eingetragen, muss man hinterher nur noch mitteilen, dass man es sich anders überlegt hat und Tekaria souverän bleibt und schon gibt es wieder ein Land a la Tauroggen und Ozeania (kann mir den anderen, neuen Namen einfach noch nicht merken, sorry).
Letztendlich sind das aber alles nur Spekulationen und man muss bei seiner Entscheidung, egal ob man als Vetoführer auftritt oder als Teil des Direktoriums der OIK, von den derzeitigen Gegebenheiten ausgehen. Und da Vetogründe benannt und begründet wurden, ist eben darüber zu entscheiden. Und ich kann keine politisch oder persönlich motivierten erkennen. Auch wenn das noch so oft von Faantir behauptet wird. Genau so gut könnte ich behaupten, dass er kein Veto einlegt, weil er einfach verhindern will, dass sich dort wieder Attekarien breit macht, auch wenn diese beteuern, dass sie das gar nicht vorhaben. Und genau so gut könnte ich behaupten, dass Darusien aus dem gleichen Grunde diese Show inszeniert hat. Bringt uns das weiter? Nein, natürlich nicht.
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Was mich bedenklich stimmt, ist die Tatsache dass Staaten, die ein Veto einlegen mittlerweile zerrissen und verschrien werden. Ich weiß, nicht jeder in den MNs verfügt über die nötige Portion Lockerheit und Reife, aber die Ausmaße werden immer schlimmer.
Was sich Pixonien jetzt schon wieder anhören muss, an kleingeistiger Herumscheißerei - auch von Leuten, die man eigentlich anders einschätzt - ist ein weiterer Sargnagel für die Gemeinschaft der MNs innerhalb der OIK.
Solange die Möglichkeit des Vetos durch das Regelwerk abgedeckt ist, solange wird sie auch genutzt. Das gilt es nunmal zu akzeptieren, auch wenn man deswegen am Liebsten in die Tischkante beissen würde. Würde man mehr vernüntig miteinander reden, als ständig auf sich einzudreschen, könnte man diese Probleme sicher angemessener lösen.
In der Sache wundert mich, dass niemand die Möglichkeit nutzt, ein Gebiet erst zu reservieren. Damit könnte man in aller Ruhe seine Pläne verfolgen und auch Zweifler zum Schweigen bringen. Läuft alles gut, kann man dann ohne Not sein Gebiet auch eintragen lassen.
Das hätte Andro damals gut gestanden, denn 4-6 Monate und unsere damalige Voraussicht trifft zu 100% zu.
Abschließend noch meine Verwunderung darüber, dass gewisse Leute das Vetorecht und vetoeinlegende Staaten mit großem Engagement durch die Scheiße ziehen, aber nicht den Arsch in der Hose haben, im Beirat einen eindeutigen Reformvorschlag vorzulegen. Denn klar ist, diese Problematik lösen wir nur durch eine umfassende Reform.
Betrachtet man die Kompromissbereitschaft und den Umgang miteinander, will ich den üblichen Verdächtigen allerdings zugute halten, dass Reformdiskussionen in der OIK nicht unbedingt zu den Schmankerln zählen.
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Denn das sich Tekaria letztendlich tatsächlich Darusien anschließt, ist nur nach Ihren Worten geplant, hat aber noch nicht stattgefunden. Wird das Landstück in die Karte eingetragen, muss man hinterher nur noch mitteilen, dass man es sich anders überlegt hat und Tekaria souverän bleibt und schon gibt es wieder ein Land a la Tauroggen und Ozeania (kann mir den anderen, neuen Namen einfach noch nicht merken, sorry).
Was aber nicht geplant ist und selbst wenn, hätte es auf die OIK absolut keine Auswirkungen, dass auf einem Kartenplatz zwei Staaten simuliert werden.
Der Name Salomonia ist doch ganz leicht zu merken und wenn nicht, kann man ihn ganz leicht nachschlagen, was kaum mehr zeit kostet, als zu schreiben, man könne ihn sich nicht merken.
Zitat:Und da Vetogründe benannt und begründet wurden, ist eben darüber zu entscheiden.
Welche allesamt widerlegt wurden. Zunächst einmal funktionieren Anträge nicht nach dem Prinzip, dass Vetoberechtigte fordern können, jede Einzelheit auf dem Silbertablett serviert zu bekommen, um dann vielleicht gnädigerweise von einem Veto abzusehen, sondern im Gegenteil, die Vetoberechtigten haben sich selbst genauestens über die Erweiterung zu informieren, gegen die sie ein Veto einzulegen gedenken.
Ebenso verhält es sich mit dem an den Haaren herbeigezogenen Vergleich mit Andro, der ebenso viel Unkenntnis offenbart. Während Andro damals vor dem Beginn irgendeiner Simulation an die OIK herantrat mit der Anküngigung, nach der Eintragung mit einer Simulation beginnen zu wollen, findet sich bei uns eine schon seit Wochen vorbereitete Simulation in die sogar andere MNs einbezogen wurden, was die Gefahr eines plötzlichen Endes auf null reduziert.
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Zitat:Original von August Bebel
Zunächst einmal funktionieren Anträge nicht nach dem Prinzip, dass Vetoberechtigte fordern können, jede Einzelheit auf dem Silbertablett serviert zu bekommen, um dann vielleicht gnädigerweise von einem Veto abzusehen, sondern im Gegenteil, die Vetoberechtigten haben sich selbst genauestens über die Erweiterung zu informieren, gegen die sie ein Veto einzulegen gedenken.
Ach, wo steht das denn festgeschrieben? Ich denke es geht nach dem Motto: Wer will was von wem und der kümmert sich dann!
Zitat:Ebenso verhält es sich mit dem an den Haaren herbeigezogenen Vergleich mit Andro, der ebenso viel Unkenntnis offenbart. Während Andro damals vor dem Beginn irgendeiner Simulation an die OIK herantrat mit der Anküngigung, nach der Eintragung mit einer Simulation beginnen zu wollen, findet sich bei uns eine schon seit Wochen vorbereitete Simulation in die sogar andere MNs einbezogen wurden, was die Gefahr eines plötzlichen Endes auf null reduziert.
Nö, Andro wollte alles von Anfang an richtig machen, damit der Antrag ja genehmigt wird. Also haben Sie sich bereits vor Beginn, aber nach Planung der Simulation, an alle vetoberechtigten Staaten und die OIK gewandt, um vor dem Zug Unklarheiten auszuräumen und Kompromisse eingehen zu können.
Ist ein andere Weg als der von Darusien, aber auch gar nicht mal so unclever. Nur, dass sie vergessen hatten die Sim zu starten, dass war ihr Verhängnis.
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