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OIK-Wahlkampf
#1
stellt eine umgedrehte Bananenkiste im Forum auf, schnappt sich ein Megaphonund springt auf die Kiste, wo er einen schwarzen Zylinder aufsetzt

Liebe Mit-OIKler!
Unsere Kartenorganisation hat in den letzten Monaten viele altbekannte Nachbarn und Freunde an die CartA verloren, fragwürdige Entscheidungen und Vetos hauchten der OIK eine politische Seele ein. Die Sternstunden der OIK als 1. Anlaufstelle der mikronationalen Welt sind längst vorbei. Früher waren wir für einfache und unbürokratische Aufnahmeverfahren bekannt, Einmischung in die Simulation anderer MNs nur in wirklich begründeten Fällen und sehr selten nötig. In unserer Vergangenheit liegt für mich die Zukunft, dafür wird die OIK auch transparenter werden müssen. Das Vetorecht wird wieder nach alten Maßstäben angewandt, die Ausgestaltung der Mitgliedsstaaten ist nicht mehr Sache der Kartenorganisation, die OIK verabschiedet sich vom GF-Weg und erhält ihre Individualität zurück, gleichzeitig werden destruktive Subjekte wie zu Zeiten Grimpens ausgeschlossen.
Sollte ich zum Exekutivdirektor der OIK gewählt werden, möchte ich in Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und etwas frischem Wind einen Aufschwung der Organisation erreichen, trotz des Sommerloches müssen wir heute reformieren - denn nur dann können wir gestärkt in die Wintersaison starten und hoffentlich wieder viele aktive Mitglieder gewinnen, die unsere kleine Gemeinschaft bereichern. Vielen Dank.
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#2
*ruckelt an der Bananenkiste, so daß des Kaiser`s Zylinder bedrohlich ins Wanken gerät*

Diese Einschätzung der Sachlage kann ich nun nicht in allen Punkten teilen.

Es haben zwar einige MN`s von der OIK zur GF (alt und neu) gewechselt, aber die meisten davon sind auch schnell ins ewige Nirvana eingetaucht und bringen der GF (neu) nur den Nutzen, daß sie zukünftig nicht mehr unbequem sind und die ebenso üppigen weißen Flächen geschönt werden.
Ich würde diese Wechsel leicht provokant als natürliche Selektion einstufen.

Denn eines ist mir persönlich klar, die GF (neu) hat letztendlich keinen wesentlich größeren Nutzen für eine MN als die OIK.
Es sind und damit zitiere ich einen alten Freund nur ein paar Pixel, die uns ein Bild einer virtuellen Welt vermitteln sollen.
Man kann der GF (neu) vielleicht zugestehen, daß sie die potentiell vorhandene und teilweise überschäumende Phantasie einiger Mitglieder etwas besser im Zaum halten kann.
Und Sie bringt etwas Wiedererkennenungswert mit, weil sie uns die Erde zeigt, wie wir sie letztendlich doch alle kennen.
Aber dafür zahlen wir den hohen Preis der Separation, der ausgestalterischen Zerstörung und vielen entstandenen Unsinnigkeiten.
Die Wechsler bekamen plötzlich neue Nachbarn, die Staatsflächen wurden neu zugeschnitten, die uns bekannten Nationen sahen plötzlich anders aus und mussten die jahrelang gehütete und fortgeschriebene Ausgestaltung über Bord werfen.

Die in meinen Augen schlimmsten Auswirkung für beide Gruppen war jedoch der Graben, der zwischen mindestens zwei Gruppen entstand, die eigentlich eine Gruppe sein müssten.
Eine Gruppe, weil sie ein ähnliches Hobby pflegen und weil es aus ausgestalterischer Sicht eben Sinn macht, daß es eben nur eine Welt gibt.
Im Laufe der Zeit haben sich dann wohl auch noch viele persönliche Verletzungen und Zwistigkeiten zwischen den Mitspielern der verschiedenen Gruppen ergeben.

Ich stimme durchaus dem Delegierten aus Aquatropolis zu, daß es eine Bi-Weltlichkeit nicht geben sollte. Mit einer zugelassenen Bi-Weltlichkeit entsteht nämlich ein grundsätzliches Absurdum, welches dem MN-Gedanken niemals dienlich sein kann.
Gleichwohl darf es in unserer freien Organisation in dieser Hinsicht keinen Zwang geben, man muß auf die Erkenntnis der Mitspieler hoffen.

Ich bin gerne bereit dem Mitspieler hinter Friedrich Alexander die OIK-Zügel in die Hand zu drücken, gebe ihm aber auf den Weg, daß gerade Dreibürgen kein Musterbeispiel für ausgestalterische Klarheit mehr ist.
Das klare Konzept wird durch um sich greifende Bi-Weltlichkeit verwässert, die GF-Schranzen kreisen in Dreibürgen mittlerweile, wie die Fliegen um den Scheißhaufen.
Ebenso entsteht bei mir eine Unsicherheit, ob eine Persönlichkeit, die in beide Organisationen involviert ist, wirklich das Beste für die OIK herausholen kann.

Ich sehe Vor- und Nachteile in beiden Organisationen, daher läuft es letztendlich in den meisten Fällen nur auf persönliche Verknüpfungen von wichtigen Mitspielern hinaus.
Ich denke, daß einige Mitspieler ihre MN auch dann zur GF (alt und neu) gepeitscht oder auch etwas subtiler geleitet hätten, wenn der **** aus Neuenkirchen eine Weltkugel mit Buntstiften auf ein altes Butterbrotpapier gemalt hätte.

Betreffend Reformierung fände ich es vielleicht sinnvoll, wenn man einiges ver-simofft, zum Beispiel die VL-Namen herausnimmt und für jede Nation ein Delegierten-Profil anlegt.

(Admin-Zenzur: Keine Beleidigungen! Wie oft muss man das hier eigentlich noch sagen?)
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#3
Hurra Hurra, die Spalter sind wieder da.

Irgendwie finde ich Spalter nur wenig besser als Saeominien.
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#4
Zitat:Original von Faantir Gried
Hurra Hurra, die Spalter sind wieder da.

Wir haben nicht gespaltet, wir versuchen nur den übriggebliebenen Rest rein und weiterhin attraktiv zu halten.
Die OIK soll ja weiterhin die Nr. 1 im mikronationalen Weltgeschäft bleiben.

Zitat:Irgendwie finde ich Spalter nur wenig besser als Saeominien.

Wenn du damit jedoch die treuen OIK-Spieler meinst, die nur eine Reaktion auf eine Aktion folgen ließen, dann mag diese Meinung höchstwahrscheinlich dem Umstand geschuldet sein, daß du gegen jede Vernunft zu "deiner" MN hältst, die ja den eigenartigen Ausgestaltungsweg in zwei Welten gehen will und sich dafür bis zur Unkenntlichkeit verbiegt.
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#5
Die Aussage beweist, dass du außer Blödsinn in dieser Sache nichts kannst. Niemand wird ernsthaft behaupten können, dass er Futuna nicht als das erkennen kann, was es ist. Zudem sollte einem das eigene Land wichtiger als die Karte sein, womit die Bevorzugung der OIK flach fällt. Aus dir spricht der blanke Neid, weil du nicht in der Lage bist, Simulationen zu trennen und mit dem Großteil der MNs zu simulieren. Staaten wie Dreibürgen, Pottyland oder Futuna tragen so nämlich dazu bei, dass es noch eine Gemeinschaft gibt, die ansonsten von Leuten wie dir schon völlig zerschlagen wäre, so dass zum Beispiel Mikroolympia tot wäre - versucht hast du das ja schon.
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#6
Zitat:Kartenorganisation, die OIK verabschiedet sich vom GF-Weg und erhält ihre Individualität zurück, gleichzeitig werden destruktive Subjekte wie zu Zeiten Grimpens ausgeschlossen.
Quote aus Friedrich Alexander's Rede..
Das Sagt man mit der eine Hand aber mit der andere lässt man Scharfmacher aus eignem Forum hier wüten..
Ich spreche hier von ein gewisse Franchese..aus Forlindon alias Lobert von der Tann..
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#7
Zitat:Original von Faantir Gried
Die Aussage beweist, dass du außer Blödsinn in dieser Sache nichts kannst.

Wenn Du diesen "Beweis" so siehst, dann soll es mir recht sein.

Zitat:Niemand wird ernsthaft behaupten können, dass er Futuna nicht als das erkennen kann, was es ist.

Jeder erkennt Futuna als das an, was es ist: Ein wilder Mix, welcher sich mittlerweile in zwei Welten verbiegt.

Wer behauptet, daß es logisch und sinnvoll ist eine MN, die ja eine RL-Nation im weitesten Sinne nachbilden soll, auf zwei Welten zu verteilen und diese Sachverhalte in einem Forum zu verwursten, ist meiner Ansicht nach auf dem Irrweg.
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#8
Zitat:Original von Friederike Fresse
Jeder erkennt Futuna als das an, was es ist: Ein wilder Mix, welcher sich mittlerweile in zwei Welten verbiegt.
Jeder andere würde dir wahrscheinlich zwei Varianten nennen:

a)Futuna ist ein Staat mit arroganten Kotzbrocken, der Götter und Dämonen simuliert und sich überall einmischt.
b)Futuna ist eine phantasievolle MN mit Schwerpunkt auf Mythologie, Religion, Natur und Essen. Ein wenig verspinnert, aber gut zum Urlaub machen Smile

Zitat:Wer behauptet, daß es logisch und sinnvoll ist eine MN, die ja eine RL-Nation im weitesten Sinne nachbilden soll, auf zwei Welten zu verteilen und diese Sachverhalte in einem Forum zu verwursten, ist meiner Ansicht nach auf dem Irrweg.
Wer behauptet, dass eine MN erstens eine bloße RL-Kopie ist und zweitens nicht auf verschiedenen Karten simulieren kann, ist einfach nur unkreativ.
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#9
1. Abschaffung der Vetos
2. Alle Macht dem Direktorium
3. so schafft man Bürokratie und Zank ab

aber man kanns eh nie allen Recht machen ^^

Die CartA ist 200% mal mehr Bürokratie als wir.
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#10
Abschaffung der Geheimdiplomatie, Offenheit der Meere in Krieg und Frieden, Wiederherstellung Belgiens und Rückgabe Elsaß-Lothringens an Frankreich!
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