10.06.2009, 19:29
In meinen Augen funktioniert die OIK bisher mit Ihrem "alten" Regelwerk erstaunlich gut.
Das Rummotzen und die teilweise völlig überzogen aufgeblähten Diskussionen sehe ich mittlerweile als "typisch OIK" an. Mancher bracht halt eine Plattform um sich entweder selbst darzustellen oder auch Rachegelüste auszuleben. Sollen sie doch. Es schadet ja weder dem Bestand der Orga noch der Karte.
Bisher waren unabhängig von diesem Blabla (das sicher, sollte es einmal ausbleiben von manchem sogar vermisst werden würde
)die Entscheidungen der Organe dieser Organisation, und hier speziell des Direktoriums als Kollektivorgan regelkonform und der jeweiligen Sache förderlich. In Vetoangelegenheiten wird es immer einen geben, der sich benachteiligt fühlt. Doch haben wir mit dem frei gewählten Direktorium eine Instanz, die sich mit wenigen Ausnahmen von lauthals vorgebrachtem Jammern und oft sachfremden Diskussionen nicht beeindrucken lässt und somit das Funktionieren der Organisation mit ihrem Hauptzweck, dem Erstellen und Pflegen der Karte garantiert.
Ich sehe also keinen Bedarf, das Regelwerk der OIK grundlegend zu ändern oder gar zu "reformieren" (Was dabei herauskommen kann, hat man bei anderen Kartenorganisationen gesehen.). Wichtig ist es meines Erachtens nach, dass das Direktorium mit fähigen Leuten besetzt wird, die souverän agieren können, ausschließlich auf der Grundlage des Regelwerkes sachgerecht entscheiden und sich nicht von den OIK-typischen Diskussionen ablenken, beeindrucken oder gar beeinflussen lassen.
Das Rummotzen und die teilweise völlig überzogen aufgeblähten Diskussionen sehe ich mittlerweile als "typisch OIK" an. Mancher bracht halt eine Plattform um sich entweder selbst darzustellen oder auch Rachegelüste auszuleben. Sollen sie doch. Es schadet ja weder dem Bestand der Orga noch der Karte.
Bisher waren unabhängig von diesem Blabla (das sicher, sollte es einmal ausbleiben von manchem sogar vermisst werden würde
)die Entscheidungen der Organe dieser Organisation, und hier speziell des Direktoriums als Kollektivorgan regelkonform und der jeweiligen Sache förderlich. In Vetoangelegenheiten wird es immer einen geben, der sich benachteiligt fühlt. Doch haben wir mit dem frei gewählten Direktorium eine Instanz, die sich mit wenigen Ausnahmen von lauthals vorgebrachtem Jammern und oft sachfremden Diskussionen nicht beeindrucken lässt und somit das Funktionieren der Organisation mit ihrem Hauptzweck, dem Erstellen und Pflegen der Karte garantiert.Ich sehe also keinen Bedarf, das Regelwerk der OIK grundlegend zu ändern oder gar zu "reformieren" (Was dabei herauskommen kann, hat man bei anderen Kartenorganisationen gesehen.). Wichtig ist es meines Erachtens nach, dass das Direktorium mit fähigen Leuten besetzt wird, die souverän agieren können, ausschließlich auf der Grundlage des Regelwerkes sachgerecht entscheiden und sich nicht von den OIK-typischen Diskussionen ablenken, beeindrucken oder gar beeinflussen lassen.

