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OIK-Wahlkampf
#41
Zitat:Original von Graf von Düsterstein
Mann mann, so komme ich wirklich nicht zur Weltherrschaft.

Mist, Du hast gemerkt, warum wir Deine Vorschläge unterstützen... Big Grin
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#42
Zitat:Original von De Rossi
Ich kann nur für uns sprechen, und es ist nunmal kein Problem, auch wenn sie es sich kaum vorstellen wollen/können.

OK, OK!

Es ist übrigens auch kein größeres Problem, wenn man in dieser grundsätzlichen Ausgestaltungsfrage etwas leidenschaftlicher ist und sich für eine "Welt" als klares Drumherum entscheidet.
Macht aus meiner Sicht vieles leichter und ist trotz der vielen Ungereimtheiten, die es zugegebenermassen gibt, insgesamt glaubwürdiger.
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#43
Zitat:Original von Graf von Düsterstein
Zitat:Original von De Rossi

Apropos Dummschwätzen, was machen Beziehungskarte und Jahrbuch? Big Grin Rolleyes
so komme ich wirklich nicht zur Weltherrschaft.

Den Kau-Tau von ein jeder Verlangen der Ihnen zu Sprechen b.g eine Antwort wünscht.. Big Grin Smile
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#44
Zitat:Original von Friederike Fresse

Es ist übrigens auch kein größeres Problem, wenn man in dieser grundsätzlichen Ausgestaltungsfrage etwas leidenschaftlicher ist und sich für eine "Welt" als klares Drumherum entscheidet.

Klar, aber mir müssen sie sicher keinen Vortrag über leidenschaftliche Ausgestaltung halten...
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#45
Zitat:Original von De Rossi
Klar, aber mir müssen sie sicher keinen Vortrag über leidenschaftliche Ausgestaltung halten...

Es war kein Vortrag, ich wollte nur noch einmal anmerken, daß Entscheidungskompetenz auch in einer Kartenfrage und der daraus resultierenden Ausgestaltung durchaus Vorteile haben kann.
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#46
Zitat:Original von Friederike Fresse
Es war kein Vortrag, ich wollte nur noch einmal anmerken, daß Entscheidungskompetenz auch in einer Kartenfrage und der daraus resultierenden Ausgestaltung durchaus Vorteile haben kann.

Signora Grugno, es trifft in diesem Fall aber einfach nicht zu. Ich streite jedoch nicht ab, dass es anderswo zu Problemen führen kann. Bestes Beispiel ist wohl ihre eigene Situation mit Dreibürgen.
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#47
Zitat:Original von De Rossi
Bestes Beispiel ist wohl ihre eigene Situation mit Dreibürgen.

Dazu würde mich ihre etwas ausführlichere Meinung interessieren.

Dreibürgen finde ich vom Konzept her gut. Es hat mir immer Spaß gemacht die Dreibürgen auf meine Weise zu necken und dort irgendwie mitzuwirken.
Mich nervt mittlerweile nur leicht, daß es jetzt so intensiv von "den Anderen" aufgesucht wird und mit deren weltfremden Themen verwässert wird.
Aber wenn es die Dreibürgen so wollen, geht mich das als Außenstehender natürlich nichts an.
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#48
Zitat:Original von Friederike Fresse
Dazu würde mich ihre etwas ausführlichere Meinung interessieren.

Zu Dreibürgen grundsätzlich hab ich keine Meinung, da es mir relativ egal ist.
Ich wollte damit nur ansprechen, dass sie sich vor allem geografisch mit Dreibürgen an einen Bi-Staat gebunden haben, dem sie nicht aus dem Weg gehen können.

Ich weiß ja nicht, wie es mittlerweile ist. Meine Erinnerung sagt mir, dass sie für sich und Attekarien Kontakte zu CartA-Staaten eigentlich ausschließen. Daher wundert mich die geografische Bindung an Dreienbürgen umsomehr.

Und um es praktisch zu untermalen. Wenn sie Dreibürgen als attekarische Politikerin bereisen, dann müssen sie damit leben, dass Dreibürgens Hauptstadt an zwei verschiedenen Stellen liegt, und ihr Archipel auf der einen dreibürgischen Karte gar nicht existiert.
Würden sie Gran Novara bereisen, wäre jede Stadt, jeder Strand, jeder Hundehaufen an der exakt gleichen Stelle.
Letztere Ausführung um ihnen zu verdeutlichen, dass unsere Bikartigkeit weder für uns, noch für einen Gast ein besonderes Problem ist.

Und ein Aspekt, der noch gar nicht genannt wurde.
Egal, was passiert. Ob die CartA scheitert, ob die OIK scheitert, ob es zu einer Karte kommt... wir müssen unsere Ausgestaltung oder Karte nicht mehr ändern, um uns an neue Situationen anzupassen oder um Kompromisse bei einer Zusammenlegung einzugehen!
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#49
Zitat:Original von De Rossi
Meine Erinnerung sagt mir, dass sie für sich und Attekarien Kontakte zu CartA-Staaten eigentlich ausschließen.

Sie haben recht: Kontakte in eine andere Welt stufe ich als absurd und damit absolet ein.

Zitat:Wenn sie Dreibürgen als attekarische Politikerin bereisen, dann müssen sie damit leben, dass Dreibürgens Hauptstadt an zwei verschiedenen Stellen liegt, und ihr Archipel auf der einen dreibürgischen Karte gar nicht existiert.

Ich bereise Dreibürgen als attekarische Landesmutter genau an der Stelle, an der es in unserer Welt liegt.
Ich finde, daß es durchaus legitim ist, wenn man sich in dieser virtuellen Welt den persönlichen Idealfall vorstellt und Fehlentwicklungen in MN's, für die man nicht verantwortlich ist, möglichst ausblendet.
Das wird mir natürlich durch den Foren-Zulauf aus der GF (neu) etwas erschwert, aber ich bin gerade in Bezug auf Dreibürgen bis zu einem gewissen Punkt leidensfähig, weil mir einige Herrschaften dort schon sehr geholfen haben.

Zitat:Würden sie Gran Novara bereisen, wäre jede Stadt, jeder Strand, jeder Hundehaufen an der exakt gleichen Stelle.

Das haben sie auch durchaus geschickt eingefädelt, aber gegen die vielen Hundehaufen sollten Sie was tun. ^^

Zitat: ... wir müssen unsere Ausgestaltung oder Karte nicht mehr ändern, um uns an neue Situationen anzupassen oder um Kompromisse bei einer Zusammenlegung einzugehen!

Die Wahrscheinlichkeit einer geplanten Zusammenlegung stufen Sie wohl etwas höher ein als ich! ^^

Mit der dargebrachten Treue zur OIK möchte ich unterschwellig auch das nachfolgende transportieren:
Mir ist durchaus bewusst, daß Abspalter und Kartenzeichner mit Sendungsbewusstsein jede Woche eine neue Karte zeichnen können und in größeren Abständen wohl auch werden.
Die GF und Folgeprojekte sind Entwicklungen, die es beim Vorhandensein der entsprechenden Mitspieler und Seilschaften immer wieder geben wird.
Ich halte dieses subversive Vorgehen aber insgesamt für nicht zielführend und möchte diesen Entwicklungen daher möglichst keinen Raum geben. Dagegen muß man einfach einstehen und nicht durch Bikartenhaftigkeit Zugeständnisse machen und Zustimmung signalisieren.
Sie geben mir ja indirekt recht, daß Veränderungen der Landmasse und Geographie ein ausgestalterischer Super-Gau sein können, dem sie ja bereits raffiniert vorgebeugt haben.
Ich werbe dafür, daß man sich für eine Karte entscheidet und dies dann konsequent lebt: Ich arbeite, simuliere und streite mit den in dieser Welt befindlichen MN's und das ist auch gut so! [letzter Teilsatz ein De Rossi-Zitat]
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#50
Zitat:Original von Friederike Fresse
Ich bereise Dreibürgen als attekarische Landesmutter genau an der Stelle, an der es in unserer Welt liegt.
Ich finde, daß es durchaus legitim ist, wenn man sich in dieser virtuellen Welt den persönlichen Idealfall vorstellt und Fehlentwicklungen in MN's, für die man nicht verantwortlich ist, möglichst ausblendet.

Dann verstehe ich ihre vorherige Argumentation nicht. Diese Freiheit wird doch bei einer Bi-Nation überhaupt nicht eingeschränkt. Schon gar nicht, wenn die Angelegenheiten, die es eventuell auszublenden gilt, kaum spürbar sind.


Zitat:Das haben sie auch durchaus geschickt eingefädelt, aber gegen die vielen Hundehaufen sollten Sie was tun. ^^

Sie können zwecks Landgewinnung für ihr Archipel gerne ein paar haben.

Zitat:Die Wahrscheinlichkeit einer geplanten Zusammenlegung stufen Sie wohl etwas höher ein als ich! ^^

Nein, ich gehöre nicht zu den Einkartenträumern. Aber man hat schon Pferde kotzen gesehn.
Heißt nicht, dass ich es verhindern würde, im Gegenteil.

Zitat:Mir ist durchaus bewusst, daß Abspalter und Kartenzeichner mit Sendungsbewusstsein jede Woche eine neue Karte zeichnen können und in größeren Abständen wohl auch werden.

Ich sehe hinter den beiden Karten vielmehr zwei grundverschiedene Ansätze.
Die ehemalige GF ging nicht in der AIC auf, weil der Honk aus Neuenkirchen so ein netter Kerl ist, sondern weil ein nicht unerheblicher Kreis auf Dinge wert legt, die sie bei der OIK nicht finden.

Zitat:Ich halte dieses subversive Vorgehen aber insgesamt für nicht zielführend und möchte diesen Entwicklungen daher möglichst keinen Raum geben. Dagegen muß man einfach einstehen und nicht durch Bikartenhaftigkeit Zugeständnisse machen und Zustimmung signalisieren.

Ihre Leidenschaft in allen Ehren, aber sie verzetteln sich da wirklich zu sehr in einen Kampf, den man gar nicht führen muss. Die Bikartigkeit ist ein sichtbarer Ausdruck der friedlichen Koexistenz, und - da kann ich wieder nur für mein Land sprechen - ist für mich ein "Liebesbeweis" an die OIK, der mit der Hoffnung beschimmert wird, dass auch hier in kleinen Schritten Änderungen zum Guten möglich sind.


Zitat:Sie geben mir ja indirekt recht, daß Veränderungen der Landmasse und Geographie ein ausgestalterischer Super-Gau sein können, dem sie ja bereits raffiniert vorgebeugt haben.
Ich werbe dafür, daß man sich für eine Karte entscheidet und dies dann konsequent lebt: Ich arbeite, simuliere und streite mit den in dieser Welt befindlichen MN's und das ist auch gut so! [letzter Teilsatz ein De Rossi-Zitat]

Das ist ihr gutes Recht. Sie sehen ja, dass ich da gerne mitstreite und ihnen zeige, dass es nicht nur Schwarz oder Weiß gibt.
Auch aus der Effahrung der Vergangenheit muss ich nochmal unterstreichen, dass die Binationalität bei gleicher Form der beste Weg ist, auch wenn man sich Inkonsequenz vorwerfen lassen muss. Denn dieser Weg hätte einer MN wie Ratelon z.B. den Weg zurück zur OIK ermöglicht ohne sich selbst vollkommen aufgeben zu müssen.
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