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[Diskussion] Aufhebung der Kartenregelwerke
#1
Das Schahtum Futuna, vertreten durch seinen Delegierten Faantir Gried, stellt nachfolgenden Antrag:


Zitat:Das Schahtum Futuna beantragt hiermit, alle Regelwerke und Planquadratsperrungen der OIK aufzuheben und stattdessen die folgenden Regeln einzuführen:

Zitat:Gesamtregelwerk der Organisation für internationale Kartographie

I Eintragungsbedingungen für Staaten
§1 Jeder Staat muss sich sichtbar in seiner Webpräsenz zur Virtualität bekennen.

II Eintragungsverfahren
§1 Der eintragungswillige Staat stellt seinen Antrag direkt im Antragsforum.
§2 Alle Staaten der Region(en), in die der Staat eingetragen werden will, haben eine Woche Zeit, dem zu widersprechen. Im Falle eines Vetos ist der Antrag gescheitert.
§3 Verstreicht die Woche ohne Widerspruch, so ist der Staat einzutragen.
§4 Erweiterungen eines Staates erfolgen nach demselben Prinzip.

III Regionen der OIK
§1 Die Region Nordwest-Terek'Nor umfasst die Planquadrate zwischen A1, N1, A7 und N7.
§2 Die Region Nordost-Terekt'Nor umfasst die Planquadrate zwischen O1, Z1, O11 und Z11.
§3 Die Region Süd-Terek'Nor umfasst die Planquadrate zwischen A8, N8, A15, und N15.
§4 Die Region Orceanisches Meer umfasst die Planquadrate zwischen O12, Z12, O20 und Z20.
§5 Die Region Micronationaler Ozean umfasst die Planquadrate zwischen A16, N16, A21 und N21.
§6 Die Region Samaria umfasst die Planquadrate zwischen A22, N22, A31 und N31.
§7 Die Region Arethanien umfasst die verbleibenden Planquadrate.

IV Vorwahlen der OIK
§1 Jeder neue Staat bekommt eine vierstelllige Vorwahl zugeteilt, die sich aus 0, der Nummer seiner Region gemäß der Reihenfolge aus III und der Anzahl der bisherigen Staaten der Region+1 zusammensetzt.

V Verwaltung der OIK
§1 Die Staaten der OIK wählen einen Kartenverantwortlichen, der die Karte der OIK pflegt. Dieser bleibt bis zur konstruktiven Neuwahl oder Rücktritt im Amt.
§2 Die Veränderung dieser Ordnung erfolgt durch ein einfaches Mehrheitsvotum.
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#2
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesen Regeln wird die gesamte Streiterei und auch die Überaktivität der OIK obsolet. Eine Informationspflicht oder die Löschung von Staaten ist übrigens absichtlich nicht vorgesehen.
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#3
Tut mir leid, aber ich tue mich mit diesem Radikal-Vorschlag schwer. Bisher war ich immer noch der Überzeugung, dass das Kartenregelwerk grundsätzlich in Ordnung ist und auch funktioniert.

Die Idee mit den Regionen ist jedoch ansich nicht schlecht. Es gab da schon vor geraumer Zeit mal Betrebungen, eine damals "erweiterten Vetobereich" genannten Zone zu definieren. Mit Veto belegte Antragsteller sollten dann die Möglichkeit erhalten, die im erweiterten Vetobereich liegenden Mitglieder des Beirats zu einer Abstimmung über die Gültigkeit eines Vetos anzurufen. Ich glaube mich zu erinnern, dass dieser erweiterte Bereich keine festen Regionen umfassen sollte, sondern einfach einen um ein oder zwei Planquadrate in alle Richtungen vergrößerten Vetobereich um den Antragsteller herum darstellen sollte.

Vielleicht könnte man sich mit so einer Neuregelung für das Vetorecht anfreunden:

- Über die Gültigkeit eines Vetos entscheiden auf Antrag des Eintragungskandidaten die Mitglieder des erweiterten Vetobereiches.
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#4
Man sieht sehr deutlich, wohin komplexe Regelwerke führen.
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#5
Wohin denn Ihrer Meinung nach?

Mich wird man nur sehr schwer von meiner Überzeugung abbringen können, dass die Organisation, wenn man die teilweise kindischen Streitereien in Foyer und Cafe, die in den seltensten Fällen wirklich mit den Grundaufgabn der OIK zu tun haben mal ausblendet, mit dem vorhandenen Regelwerk bis auf wenige Ausnahmen wirklich gut funktioniert.

Selbstverständlich kann man immer etwas am Kartenregelwerk oder der Geschäftsordnung verändern, beide also irgendwie weiterentwickeln. Man sollte nur aufpassen, dass man einerseits die Sache nicht verschlimmbessert und andererseits ohne Not funktionierende Regeln nur um einer Reform Willen abschafft.

Und nicht jeder Streit in der OIK findet seine Ursache in einem unzureichend oder falsch gestalteten Regelwerk.
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#6
Ein simples Regelwerk vereinfacht die meisten Dinge und mit der hier gezeigten Methode finden sich alle Staaten, die miteinander simulieren wollen, ohne dass man bei der OIK einen Aufstand deswegen machen muss. Eretz und Saeominien können somit die beiden Südkontinente mit Staaten fluten, ohne dass es jemanden interessiert, weil sie keinerlei Einfluss auf den Norden haben und jegliche Machtinstrumente beseitigt werden. Somit ist es auch uninteressant, wieviele Delegiertenposten sie sich erschleichen. Jeder hat damit seine OIK bewahrt. Zudem braucht man keine großartige Bürokratie mehr.
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#7
Nicht ganz.....

Zitat:§2 Alle Staaten der Region(en), in die der Staat eingetragen werden will, haben eine Woche Zeit, dem zu widersprechen. Im Falle eines Vetos ist der Antrag gescheitert.

Damit wird die "Macht" von der du sprichst, doch nur umverteilt. Denn auch auf den Kontinenten sind sich nicht alle grün miteinander. Jeder kann also einem eintragungswilligen Staat ein Schnippchen schlagen in dem er "Veto" ruft und schon ist es Essig mit der Eintragung.
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#8
Genau, das Ganze wird auf die Regionen umgelagert. Die Gesamtkarte spielt dann keine Rolle mehr, so kann Saeominien den Süden haben. Ende.

Und die Machtspiele sind auch aufs Regionale begrenzt.
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#9
Mit dem nächsten Projekt dieser Art auf der OIK (Link) dürfte mein Vorschlag mit der Verlagerungen auf die Regionen übrigens noch mehr Zuspruch bekommen.
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#10
Also ich finde es sogar gut bis auf

§2 Alle Staaten der Region(en), in die der Staat eingetragen werden will, haben eine Woche Zeit, dem zu widersprechen. Im Falle eines Vetos ist der Antrag gescheitert.

Also wenn man einfach so ein Veto macht, ist alles futsch. Mhh...wenn der eine den anderen nicht mag gibts ein Veto, egal wie toll man aussimuliert.
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