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Hiermit eröffne ich die Wahl für das Amt des Exekutivdirektors.
Zur Wahl stehen folgende Kandidaten:
- Attila Saxburger
- Nils Albers
- Friedrich Alexander I.
- Carmen de Mora-Trauenstein
Die nach dem Regelwerk vorgeschriebene Ausschreibung, sowie die Kandidaturen finden sich
HIER.
Die Wahl dauert 7 Tage an und endet am 18.09.2009, 12:40 Uhr.
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Die Wahlen sind beendet.
Insgesamt haben 35 Delegierte ihre Stimme abgegeben. Diese verteilen sich wie folgt:
- Friedrich Alexander I. - 14 Stimmen
- Carmen de Mora-Trauenstein - 14 Stimmen
- Attila Saxburger - 4 Stimmen
- Nils Albers - 3 Stimmen
- Enthaltung - keine
Da kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen für sich verbuchen konnte, ist festzustellen, dass kein neuer Exekutivdirektor gewählt wurde.
Es wird unter den Delegierten beraten, wie weiter zu verfahren sein wird, da es eine solche Pattsituation, meines Wissens, noch nie gegeben hat und daher im Regelwerk für diesen Fall keine Regelung getroffen wurde.
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Ich sehe zwei mögliche Verfahren: Eine mögliche Stichwahl oder aber die Suche nach einem Kandidaten(einer Kandidatin), der für beide Seiten akzeptabel ist. Denn hier zeigt sich ja doch ein recht deutlicher Gegensatz zwischen 2 "Lagern" und ich weiß nicht, inwiefern eine Stichwahl die beste Lösung wäre... Ich will jemanden, der versöhnen kann und zwischen beiden Seiten vermitteln. Versöhnen statt Spalten sozusagen.
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Ich denke dass die beiden Lager keineswegs homogen sind, daher ist es schwer Lagerkandidaten zu definieren.
Mein Vorschlag: Wahl neu ansetzen.
Wenn keine Einigung darüber besteht: Beirat abstimmen, ob komplett neue Wahlen oder Stichwahlen.
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Die Lager sind sicher nicht homogen, da haben Sie recht... ich meine nur, dass beide Kandidaten sehr umstritten und diskreditiert sind und ich mir einen dritten Kandidaten wünschen würde, der mehr Zustimmung und Unterstützung hinter sich versammeln könnte. So haben wir beim zweiten Wahlgang dann vielleicht ein 15 zu 14 Ergebnis was den Regeln genügt, aber nicht meinem Anspruch.
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Zitat:Original von Siddhârtha
Die Lager sind sicher nicht homogen, da haben Sie recht... ich meine nur, dass beide Kandidaten sehr umstritten und diskreditiert sind und ich mir einen dritten Kandidaten wünschen würde, der mehr Zustimmung und Unterstützung hinter sich versammeln könnte. So haben wir beim zweiten Wahlgang dann vielleicht ein 15 zu 14 Ergebnis was den Regeln genügt, aber nicht meinem Anspruch.
Es ist wohl sehr schwierig einen Kompromisskandidaten zu finden, der derartige Gegensätze überbrückt. Ansonsten haben sich bereits schon jetzt wieder drei Kandidaten angemeldet, darunter auch eine der von ihnen angesprochenen Kandidaten. Da sind also schon Fakten geschaffen worden. Ideal finde ich das auch nicht.