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Leoly Panthera aus Bananaworld stellt folgenden Antrag zur Diskussion:
Alt:
Zitat:Artikel 5: Wahlen/Abstimmungen
5. Wahlen finden grundsätzlich geheim statt.
Neu:
Zitat:Artikel 5: Wahlen/Abstimmungen
5. Wahlen finden grundsätzlich geheim statt. Gelangt man bei einer Wahl jedoch bereits zum zweiten Mal durch einen Gleichstand zu keinem Wahlergebnis, so wird die darauf folgende Wahl offen abgehalten.
Begründung:
Erst beim 3. Wahldurchgang um den eigentlichen Charakter der Wahl in Abgrenzung zur Abstimmung zu erhalten und diese nur als "Notlösung" einzubauen.
Wie bereits anderweitig erwähnt, hoffe ich, dass es durch die öffentliche Abstimmung nicht wieder zu einer Patt-Situation kommt. Die wäre auch leichter zu realisieren als ein externes Wahl-Tool.
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Ich glaube nicht dass eine offene Abstimmung an den Gleichständen etwas ändert. Es würde aber die schon vorhandene Spaltung der OIK in zwei Blöcke nicht nur zementieren, sondern die Gräben und das Freund-Feind-Denken vertiefen.
Ich sehe die Ursachen der Gleichstände nicht bei Manipulationen sondern weil in den letzten Tagen dann nochmal scheintote MNs aktiviert werden oder die Leute durch das knappe Wahlresultat auf den Plan gerufen werden.
Da fände ich die Sache mit dem externen Wahltool von Frederike dann schon besser. Denn wenn man/frau das Abstimmungsresultat nicht sieht, sind die Untoten nicht so leicht aus ihren Gräbern zu kriegen.
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Ich bin für sofort und immer, dann hätten wir klare Verhältnisse und Schutz vor heimtückischen Sabotageakten gedungener Elemente, aber diesem Kompromiß könnte ich auch zustimmen.
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Habe damit kein problem ,auch nicht mit ein ex. Tool ,und werde so eine Änderung dann auch unterstützen.
Ob es was bringt da bin ich mir nicht sicher.
Mann spricht über betrug oder Manipulation aber wer das dann tut ,diese Frage wurde nicht Beantwortet.
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Ich sprach weder von Manipulation noch von Betrug. Lediglich von einer missgünstigen Beeinflussung. Und dafür gibt es keine "Hauptschuldigen".
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Hm, ich seh das komplett entgegengesetzt. Wenn Zwischenergebnisse nicht bekannt sind, versuche ich soviele Stimmen wie möglich zu mobilisieren. Wenn ich sehe dass nur noch einer fehlt, dann reicht ja wenn ich eine Person anspreche...
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Ich stehe allen Versuchen, die jetzige Regelung zu verbessern, offen gegenüber.
Aber für mich ist sicher:
- Der Aufwand eines externen Wahltools ist nicht höher, als zwei vergebliche forenbasierte Wahldurchgänge.
- Wir können im ungünstigen Fall durch das nun vorgeschlagene Verfahren Zeit verlieren.
- Offene Wahlen in einer überschaubaren und traditionell uneinigen Gruppe können zu Irritationen und Verletzungen führen. Deshalb würde ich immer zu einer geheimen Wahl tendieren.
Ich möchte mal einen pragmatischen Lösungsansatz bringen, der uns unterschiedliche Möglichkeiten lässt:
alt
"4. Wahlen und Abstimmungen finden in den dafür vorgesehenen Bereichen des Beirats statt und werden vom Exekutivdirektor geleitet."
neu
"4. Wahlen und Abstimmungen finden in den dafür vorgesehenen Bereichen des Beirats oder über ein externes Wahltool statt und werden vom Exekutivdirektor oder seinem Vertreter geleitet.
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Zitat:Original von Leoly
Ich sprach weder von Manipulation noch von Betrug. Lediglich von einer missgünstigen Beeinflussung. Und dafür gibt es keine "Hauptschuldigen".
Und wie bringt man das zu stande diese : missgünstigen Beeinflussung??
Ich werde mich nicht gegen die von ihnen vorgebrachte änderung stellen bezweifele aber ob was bringt den wr "Bescheißen" will findet sein weg das zu tun, so oder so.
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Zitat:Original von Oberster Hirte
Hm, ich seh das komplett entgegengesetzt. Wenn Zwischenergebnisse nicht bekannt sind, versuche ich soviele Stimmen wie möglich zu mobilisieren. Wenn ich sehe dass nur noch einer fehlt, dann reicht ja wenn ich eine Person anspreche...
Ich sehe in einem Wahltool auch nicht die Lösung, eine öffentliche Abstimmung könnte den Knoten aber platzen lassen.
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Zitat:Original von Friedrich Alexander
... eine öffentliche Abstimmung könnte den Knoten aber platzen lassen.
Bei Sachthemen habe ich nichts gegen öffentliche Abstimmungen.
Aber bei Wahlen können einsehbare Wahlentscheidungen zu Irritationen und Verletzungen führen. Das sollten wir m.E. eher vermeiden.