16.09.2005, 14:16
Ich denke mal das Hauptproblem für das Scheitern von Maßstabs-, Klima- und Kulturraumeinführung ist klar: Es wirft die Karte übereinander. Über dieses Problem habe ich mir in der Vergangenheit oft den Kopf zerbrochen und während ich für Kulturraum und Klima schon eher Lösungen parat hatte, erledigte sich das Maßstabsproblem gestern abend in einem Globalisierungsatlas.
Maßstab: Wesentlich ist, dass die gesamte Karte keinen Maßstab hat, alle Staaten aber in der Regel einen. nehmen wir an, dass die leeren Flecken auf der Karte nicht kathographiert sind und nehmen wir wiederum an, dass sich diese Flecken zu gegebener Zeit ins verhältnis mit dem Rest der Karte setzen lassen. meine Idee ist es nämlich, dass wir uns für eine Auflösung entscheiden und dann die Staatsflächen entsprechend stauchen und dehnen. Der Unterschied zwischen der mercator-Weltkarte und der realistischen Weltkarte zeigt das sehr gut. Bei mercator ist traditionell Europa größer als Südamerika und mit anderen Regionen verhält es sich in Größe und Form ebenso. Zugegeben, diesesn Dehnen und stauchen macht eine Heidenarbeit - aber es bringt uns den Kartenmaßstab ohne die Karte grundsätzlich zu ändern - sie wird nur halt besser vermessen.
Kultur: Derzeit tagt die zweite KSN in Turanien, um für den Nordwesten eine einheitliche Geschichte zu schaffen. Es ist völlig unnötig Kulturräume vorzugeben, weil Geschichte auch völlig anders verlaufen kann, als wir es im RL sehen. Darum müssten wir nicht etwa die Staateh an die Kulturräume anpassen, sondern die karten an die Kultur der Staaten. Es ist Aufgabe der Staaten, die Kultur zu erklären - und wir haben Kulturräume, ohne Zweifel - und der Karten diese Räume dann darzustellen. Wir können dies alles realistisch erklären, weil wir die Realität hier gemeinsam bestimmen. Es macht einfach keinen Sinn, alle Kulturen wie im RL zu gewichten, wie das auf der GF-Karte der Fall ist. Es macht jedoch durchaus Sinn die karte nach den MNs zu gestalten. Die Staaten machen die Karte aus, nicht umgekehrt.
Klima: Genauso ist es mit Klima und Relief - wir sind in meinen Augen viel zu nah an der Realität. Da einige MNs zusammen mehr Platz einnehmen als uns auf der Erde bleiben würde, müssen wir annehmen, dass allein unser Planet größer ist und er kann auch andere Umweltbedingungen haben und auf anderen Sachen beruhen. Es ist nicht Aufgabe der karten, das Klima vorzugeben, sondern der Staaten, die Unterschiede zu erklären, mit der Karte können wir alles abbilden.
Meine Idee ist es, die OIK zu erweitern um einen Geographie- und Geschichtskonsens, so dass wir demokratisch das kreiren woran die GF gescheitert ist, Realismus wie ihn die Staaten diktieren, nicht die karte und das unter Bewahrung der Position all unserer Staaten und unserer Beziehungen. Wir müssen die Karte nicht aufgeben und sichern unsere verknüpften Kulturen ab - wir erweitern sie, intern. Wir bekommen den Maßstab, den sich viele wünschen, soweit ich weiß, ohne dass wir viel aufgeben müssen, und wir können realistische Kulturräume schaffen. Da einige Staaten wirklich verdammt groß sind, sollten wir uns, so dieser Vorschlag tatsächlich einmal Eingang findet, ob nicht nur bloß die unmittelbaren Nachbarstaaten vetoberechtigt sind und es nicht nötig sein sollte, mindestens eine Landesgrenze(oder Seegrenze) zu einem anderen Staat zu haben.
Maßstab: Wesentlich ist, dass die gesamte Karte keinen Maßstab hat, alle Staaten aber in der Regel einen. nehmen wir an, dass die leeren Flecken auf der Karte nicht kathographiert sind und nehmen wir wiederum an, dass sich diese Flecken zu gegebener Zeit ins verhältnis mit dem Rest der Karte setzen lassen. meine Idee ist es nämlich, dass wir uns für eine Auflösung entscheiden und dann die Staatsflächen entsprechend stauchen und dehnen. Der Unterschied zwischen der mercator-Weltkarte und der realistischen Weltkarte zeigt das sehr gut. Bei mercator ist traditionell Europa größer als Südamerika und mit anderen Regionen verhält es sich in Größe und Form ebenso. Zugegeben, diesesn Dehnen und stauchen macht eine Heidenarbeit - aber es bringt uns den Kartenmaßstab ohne die Karte grundsätzlich zu ändern - sie wird nur halt besser vermessen.
Kultur: Derzeit tagt die zweite KSN in Turanien, um für den Nordwesten eine einheitliche Geschichte zu schaffen. Es ist völlig unnötig Kulturräume vorzugeben, weil Geschichte auch völlig anders verlaufen kann, als wir es im RL sehen. Darum müssten wir nicht etwa die Staateh an die Kulturräume anpassen, sondern die karten an die Kultur der Staaten. Es ist Aufgabe der Staaten, die Kultur zu erklären - und wir haben Kulturräume, ohne Zweifel - und der Karten diese Räume dann darzustellen. Wir können dies alles realistisch erklären, weil wir die Realität hier gemeinsam bestimmen. Es macht einfach keinen Sinn, alle Kulturen wie im RL zu gewichten, wie das auf der GF-Karte der Fall ist. Es macht jedoch durchaus Sinn die karte nach den MNs zu gestalten. Die Staaten machen die Karte aus, nicht umgekehrt.
Klima: Genauso ist es mit Klima und Relief - wir sind in meinen Augen viel zu nah an der Realität. Da einige MNs zusammen mehr Platz einnehmen als uns auf der Erde bleiben würde, müssen wir annehmen, dass allein unser Planet größer ist und er kann auch andere Umweltbedingungen haben und auf anderen Sachen beruhen. Es ist nicht Aufgabe der karten, das Klima vorzugeben, sondern der Staaten, die Unterschiede zu erklären, mit der Karte können wir alles abbilden.
Meine Idee ist es, die OIK zu erweitern um einen Geographie- und Geschichtskonsens, so dass wir demokratisch das kreiren woran die GF gescheitert ist, Realismus wie ihn die Staaten diktieren, nicht die karte und das unter Bewahrung der Position all unserer Staaten und unserer Beziehungen. Wir müssen die Karte nicht aufgeben und sichern unsere verknüpften Kulturen ab - wir erweitern sie, intern. Wir bekommen den Maßstab, den sich viele wünschen, soweit ich weiß, ohne dass wir viel aufgeben müssen, und wir können realistische Kulturräume schaffen. Da einige Staaten wirklich verdammt groß sind, sollten wir uns, so dieser Vorschlag tatsächlich einmal Eingang findet, ob nicht nur bloß die unmittelbaren Nachbarstaaten vetoberechtigt sind und es nicht nötig sein sollte, mindestens eine Landesgrenze(oder Seegrenze) zu einem anderen Staat zu haben.


