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Meine Güte, dann legt sich der Newbie halt noch ein oder zwei weitere Accounts an und behauptet, das wären zwei andere Leute. Zudem ist die Aktivität am Anfang sowieso meist recht hoch, weil man entscheiden muss, welche Verfassung man kopiert, äh anpasst, also ihr wisst schon. Wo die Hauptstadt ist, bla bla bla. MMn kann mit einer solchen Regelung nicht wirklich zum Scheitern verurteilte Projekte abhalten. Zudem kann man leicht 30 bis 60 Tage lang Aktivität vortäuschen und große Töne spucken. Und da "Staatsgründungsbanketts" und weltweite Konferenzen und Fußballturniere gleich nach der Gründung schon fast Standard sind, ist sowas vollkommen sinnlos. Entweder man schafft es solche Leute zur Vernunft zu bringen oder man macht es wie die GF. Ersteres klappt nicht, was man daran erkennt, dass manche ihre Mns gründen, wie andere ihre Unterhosen wechseln. Ergo bleibt übrig, dass man kurzlebige Mns erträgt, oder man greift hart durch. Letzteres ist allerdings nur sinnvoll, wenn die meisten Staaten da mitziehen, sonst haben wir bald eine dritte Weltkarte.
PS.: Nehmen wir den FIX doch als Aktivitätsgrundlage *brüll*
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Es geht ja nicht nur um die Gründung, sondern auch um dem Fortbestand.
Es gibt in der Tat Staaten, die klinisch tot sind und deren einziger Einwohner selbst im eigenen Land inaktiv ist, aber Stimm- und Vetorechte in der OIK ausüben kann. Das kann es doch nicht sein.
Ich tue mich auch etwas schwer mit handfesten Kriterien. Im "Sommerloch" rutschen auch etabliertere Micronations schnell mal unter die diskutierte Hürde, ohne deswegen aber dauerhaft tot zu sein.
Objektive Kriterien festzulegen, mit denen man zumindest fast alle Eventualitäten abdecken kann, ist nahezu unmöglich. Deswegen bleibt uns wohl nur der Weg, Kriterien festzulegen und mit der Anwendung verantwortungsbewusst umzugehen.
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Ich verstehe es schon wenn man sagt, dass lediglich Staaten aufgenommen werden sollten, die aus mehr als 1 Person gespielt werden.
Allerdings stimmt es natürlich, dass es ebenso gut ausgebaute Staaten gibt die lediglich 1-Mann-Staaten sind.
Die Aktivität anhand von Kontinuität festzustelen wird schwer, denn selbst wenn er nur 1 Post im Monat macht wäre es ja wenn er es regelmäßig monatlich macht kontinuierlich.
Finde 30 Postings / Monat sollte durchaus drin sein, dass ist einfach ein Mindestmaß an Aktivität die man schon vorweisen können sollte.
Wir wollen doch aktive Staaten in der Oik und keine Scheinstaaten.
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Zitat:Original von Sigurd Thorwald
Wie wollen Sie einen Staat mit nur einem Bürger glaubhaft aussimulieren?
Wer sagt daß ein Staat glaubhauft aussimulieren muß?
Zitat:Im "Sommerloch" rutschen auch etabliertere Micronations schnell mal unter die diskutierte Hürde, ohne deswegen aber dauerhaft tot zu sein.
Vergessen wir nicht das Winterloch
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Ich möchte meinen ursprünglichen Vorschlag noch einmal erklären:
Aktivität ist danach als substanzieller Aufbau in der Gründungsphase und als staatliches Leben in der Nach-Gründungsphase definiert.
Daneben gibt es die Vermutung, das beides vorhanden ist, wenn mehr als 40 Posts im Monat erfolgen.
Wie im Beirat schon gesagt bedeutet dies nicht eine starre Grenze von 40 Posts im Monat. Vielmehr kann bei anderweitigem Aufbau (Chats, Einmannstaat) auch davon abgesehen werden, genauso kann bei einem reinen Spam-Staat die 40 Beiträge sicher auch nicht ausreichen.
Im Regelfall - und auf den zielt es ab - werden monatlich 40 Post, also 10 pro Woche immer erreicht. Der "Normalstaat" hat also kein Problem mit der Karteneintragung.
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Finde ich gut den Vorschlag von Frederic.
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Ich schließe mich dem an.
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Naja, ich denke aber, das sollte keine Regel, sondern mehr eine Richtlinie sein
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Ich finde, das wird unnötig eng gesehen. Dann kommen und gehen eben ein paar Länder. Und? Geht davon die Welt unter? Das wird hier doch schlicht überdramatisiert. Schon die 30/60-Tage-Regelung schützt genügend vor Eintagsfliegen.
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Denke auch dass man das alles nicht all zu eng sehen sollte.
Ich halte den Regelungsvorschlag für gut.