03.07.2006, 01:21
Aber es gibt auch die Fälle, das eine MN gegründet wird, weil man gerade jetzt viel Zeit hat. Eben wegen Ferien oder Urlaub oder der gleichen. Und wenn diese Phase der freien Zeit wieder vorbei ist, der Alltag einen wieder hat, der ernst des Lebens weiter geht, dann hat man auch weniger Zeit für die MN.
Dann sinkt wieder das Interesse daran, weil man nicht mehr so oft dazu kommt dran Teil zunehmen. Und das wirkt sich auch wiederum auf die anderen aus. Wo kein Gesprächpartner zu finden ist oder nicht mehr so oft, da geht man dann nicht mehr regelmäßig hin. Das führt dann noch mehr dazu, das dem Gründer das Interesse verloren geht. Und schon ist die MN Tot.
Oder dem Gründer wird es zuviel. Er versucht seine ihm verbliebene Zeit in die MN zu stecken, aber das reicht vielleicht nicht ganz aus. Und er erkennt dann, das es Sinnlos wird da noch mehr zu versuchen und läst die MN dann fallen.
Vielleicht versucht er noch einen letzten Rettungsversuch, a la: Bürgerkrieg oder Invasion oder dergleichen. Das sind dann schon oft die letzten Zuckungen der MN. Ein letztes aufbäumen vor dem Verschwinden ins nichts.
Wo liegt bei so etwas der Fehler? Bei der Planung. Der Gründer ist von dem Jetzt Zeitpunkt ausgegangen und hat nicht mit eingeplant, das diese freie Zeit auch mal ein Ende hat. Und er hat auch nicht gründlich überlegt, wie es später aussieht, wenn er weniger Zeit hat.
Daher sollte man sich eben bei der Planung und Gründung einer eigenen MN genug Zeit lassen und nicht, zum Beispiel, mit der Planung am Freitag beginnen, am Samstag sie gestalten, am Sonntag der Öffentlichkeit präsentieren um sich dann bis zum nächsten Freitag nicht mehr drum kümmern zu können.
Am Anfang sind sie sicherlich Aktiv. Siehe Rokokolores zum Beispiel. Die waren Aktiv. Keine Frage. Doch seid über einen Monat sind sie klinisch Tot, weil der Gründer keine Zeit mehr hat und, so wie es aussieht, keinen Nachfolger finden kann, der das ganze weiter macht.
Und nun muss man sich mal vorstellen, man hätte bei so einem Ferienstaat Zeit und Arbeit Investiert. Nicht als Gründer, sondern als Vertreter einer anderen MN. Man hätte denen Tipps gegeben, etwas für die Ausgearbeitet, Verträge ausgehandelt, Beziehungen geknöpft. Aktive Hilfe geleistet. Alles umsonst.
Die Arbeit, die Zeit, die Mühe ist alles den Bach runter.
Die Zeit hätte man selber Sinnvoller verwenden können. Für eigene Projekte zum Beispiel.
Man kann nun sagen, das man nicht vorher weis, ob die eine oder andere MN es schaffen wird für längere Zeit zu existieren. So das sich der ganze Aufwand lohnt, an Hilfe und Beziehungen denen man ihnen gibt. Aber wenn ihr Aussehen, ihre Inhalte, nicht dem eines Ferienstaates entsprechen, sondern erkennen lassen, das da der Gründer sich Gedanken zu seiner MN gemacht hat in der Umsetzung, dann kann man schon eher glauben, das er ein großes Interesse hat, das seine MN für längere Zeit bestehen bleibt als nur für die Dauer der Sommerferien. Das ihm somit viel daran liegt, wirklich in dem Spiel der Staatensimulation mitzumischen. Und das er somit auch eher weiß, wie es weiter laufen wird, wenn die freie Zeit vorbei ist.
Dann sinkt wieder das Interesse daran, weil man nicht mehr so oft dazu kommt dran Teil zunehmen. Und das wirkt sich auch wiederum auf die anderen aus. Wo kein Gesprächpartner zu finden ist oder nicht mehr so oft, da geht man dann nicht mehr regelmäßig hin. Das führt dann noch mehr dazu, das dem Gründer das Interesse verloren geht. Und schon ist die MN Tot.
Oder dem Gründer wird es zuviel. Er versucht seine ihm verbliebene Zeit in die MN zu stecken, aber das reicht vielleicht nicht ganz aus. Und er erkennt dann, das es Sinnlos wird da noch mehr zu versuchen und läst die MN dann fallen.
Vielleicht versucht er noch einen letzten Rettungsversuch, a la: Bürgerkrieg oder Invasion oder dergleichen. Das sind dann schon oft die letzten Zuckungen der MN. Ein letztes aufbäumen vor dem Verschwinden ins nichts.
Wo liegt bei so etwas der Fehler? Bei der Planung. Der Gründer ist von dem Jetzt Zeitpunkt ausgegangen und hat nicht mit eingeplant, das diese freie Zeit auch mal ein Ende hat. Und er hat auch nicht gründlich überlegt, wie es später aussieht, wenn er weniger Zeit hat.
Daher sollte man sich eben bei der Planung und Gründung einer eigenen MN genug Zeit lassen und nicht, zum Beispiel, mit der Planung am Freitag beginnen, am Samstag sie gestalten, am Sonntag der Öffentlichkeit präsentieren um sich dann bis zum nächsten Freitag nicht mehr drum kümmern zu können.
Am Anfang sind sie sicherlich Aktiv. Siehe Rokokolores zum Beispiel. Die waren Aktiv. Keine Frage. Doch seid über einen Monat sind sie klinisch Tot, weil der Gründer keine Zeit mehr hat und, so wie es aussieht, keinen Nachfolger finden kann, der das ganze weiter macht.
Und nun muss man sich mal vorstellen, man hätte bei so einem Ferienstaat Zeit und Arbeit Investiert. Nicht als Gründer, sondern als Vertreter einer anderen MN. Man hätte denen Tipps gegeben, etwas für die Ausgearbeitet, Verträge ausgehandelt, Beziehungen geknöpft. Aktive Hilfe geleistet. Alles umsonst.
Die Arbeit, die Zeit, die Mühe ist alles den Bach runter.
Die Zeit hätte man selber Sinnvoller verwenden können. Für eigene Projekte zum Beispiel.
Man kann nun sagen, das man nicht vorher weis, ob die eine oder andere MN es schaffen wird für längere Zeit zu existieren. So das sich der ganze Aufwand lohnt, an Hilfe und Beziehungen denen man ihnen gibt. Aber wenn ihr Aussehen, ihre Inhalte, nicht dem eines Ferienstaates entsprechen, sondern erkennen lassen, das da der Gründer sich Gedanken zu seiner MN gemacht hat in der Umsetzung, dann kann man schon eher glauben, das er ein großes Interesse hat, das seine MN für längere Zeit bestehen bleibt als nur für die Dauer der Sommerferien. Das ihm somit viel daran liegt, wirklich in dem Spiel der Staatensimulation mitzumischen. Und das er somit auch eher weiß, wie es weiter laufen wird, wenn die freie Zeit vorbei ist.

