29.08.2006, 23:29
Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Vielleicht erscheint ihm auch die Gefahr zu gross, dass zwar die Gebietsverkleinerung durchgeht, aber die -vergrösserung scheitert?
Nein, es ist immer möglich, Anträge zu verbinden.
Man muss sich dafür allerdings vor Augen halten, was die OIK eigentlich ist, nämlich eine Kartenorganisation. Wie die Beteiligten sim-on die Übergabe durchziehen, ist völlig egal. Natürlich werden Stauffen und Neuenkirchen sim-on nichts abreißen und neu gründen, sondern eine kontinuierliche Simulation für Kypern fahren.
Das hat doch aber mit dem OIK-Kartenverfahren nichts zu tun.
Ich bin auch dagegen, die Regularien wegen jedes Einzelfalls aufzublähen. Dieser Fall ist mit den standardisierten Anträgen zu lösen. Entweder, wie von mir vorgeschlagen, oder - in Gottes Namen - durch § 5 Nr. 2, dann aber mit den dort vorgesehenen Fristen.
Die Parallele zu den Unionsländern erschließt sich mir nicht. Eine Parallele läge allenfalls dann vor, wenn Kypern selbst hier etwas beantragt hätte. Das ist nicht der Fall. Stauffen hat den Antrag (mit) gestellt, weil das Gebiet als stauffisches Staatsgebiet eingetragen ist (auch wenn es kypernintern anders aussimuliert wird). Insoweit gibt es hier überhaupt kein Problem, das zu den Unionsländern parallel wäre.

