26.09.2006, 08:27
San Bernardo, vertreten durch die Turanische Föderation legt fristgemäß gegen die Gebietsveränderung in der beantragten Form ein Veto ein.
Begründung:
Durch die beantragte enorme Vergrößerung der Fläche Hansastans (von bisher 2x3 Planquatraten auf nunmehr 4x7 Planquadrate) und die gleichzeitige Verringerung des Abstandes der südlichen Hauptinsel zu San Bernardo besteht nach Ansicht San Bernardos die Gefahr, dass das Land seinen Status als einsam und weit entfernt von anderen Ländern gelegene Insel verliert. San Bernardo würde nach der Gebietsveränderung eher als Hansastan vorgelagerte Inseln wahrgenommen.
San Bernardo und Turanien stehen der Gebietsveränderung Hansastans grundsätzlich offen gegenüber und haben gegen die Vergrößerung selbst kaum Einwendungen. Was als problematisch angesehen wird, ist die geographische Lage des so wesentlich vergrößerten Hansastans.
Als Lösung zur beiderseitigen Zufriedenheit könnten sich San Bernardo und Turanien eine weiter nördlich angesiedelte Lage (1 bis 2 Planquadrate) Hansastans vorstellen. Derzeit steht dieser Lösung zwar die Insel Kommunikatien, welche zu Astor gehört, entgegen. Die VS Astor haben jedoch einen Löschantrag gestellt, welcher mit höchster Wahrscheinlichkeit am 12.10. unwidersprochen zum Tragen kommt. Das wäre dann auch die Gelegenheit und der richtige Zeitpunkt, auch die Insel Kommunikatien von der Karte zu löschen und es böte sich genügend freie Seefläche für eine Verschiebung Hansastans.
Die Verantwortlichen für die Kartenproblematik in Turanien würden sich freuen, wenn sich Vertreter Hansastans für eine einvernehmliche Lösung mit ihnen in Verbindung setzen würden.
Attila Saxburger
Föderationskommissar Turaniens
für San Bernardo
Begründung:
Durch die beantragte enorme Vergrößerung der Fläche Hansastans (von bisher 2x3 Planquatraten auf nunmehr 4x7 Planquadrate) und die gleichzeitige Verringerung des Abstandes der südlichen Hauptinsel zu San Bernardo besteht nach Ansicht San Bernardos die Gefahr, dass das Land seinen Status als einsam und weit entfernt von anderen Ländern gelegene Insel verliert. San Bernardo würde nach der Gebietsveränderung eher als Hansastan vorgelagerte Inseln wahrgenommen.
San Bernardo und Turanien stehen der Gebietsveränderung Hansastans grundsätzlich offen gegenüber und haben gegen die Vergrößerung selbst kaum Einwendungen. Was als problematisch angesehen wird, ist die geographische Lage des so wesentlich vergrößerten Hansastans.
Als Lösung zur beiderseitigen Zufriedenheit könnten sich San Bernardo und Turanien eine weiter nördlich angesiedelte Lage (1 bis 2 Planquadrate) Hansastans vorstellen. Derzeit steht dieser Lösung zwar die Insel Kommunikatien, welche zu Astor gehört, entgegen. Die VS Astor haben jedoch einen Löschantrag gestellt, welcher mit höchster Wahrscheinlichkeit am 12.10. unwidersprochen zum Tragen kommt. Das wäre dann auch die Gelegenheit und der richtige Zeitpunkt, auch die Insel Kommunikatien von der Karte zu löschen und es böte sich genügend freie Seefläche für eine Verschiebung Hansastans.
Die Verantwortlichen für die Kartenproblematik in Turanien würden sich freuen, wenn sich Vertreter Hansastans für eine einvernehmliche Lösung mit ihnen in Verbindung setzen würden.
Attila Saxburger
Föderationskommissar Turaniens
für San Bernardo

