31.10.2006, 03:33
Meine Damen und Herren, selbstverstädlich können Sie sicher sein, dass gegen diesen Löschantrag gemäß § 8 Absatz 1 Punkt c) seitens San Bernardos Widerspruch eingelegt wird.
Und ich möchte bei dieser Gelegenheit auch gleich darauf hinweisen, dass aufgrund der bürokratischen Posse im Gebietsänderungsverfahren Hansastan/Moncao nun San Bernardo erstmals einen eigenen Delegierten mit Sitz und Stimme im Beirat benennen und entsenden wird. Da das Direktorium eine Vertretung San Bernardos durch die Turanische Föderation nicht anerkennt, sehen sich die beide Länder veranlasst nun doch separate Delegierte zu entsenden.
Was die hier geäußerten Bedenken und versteckten Vorwürfe von "Vetomacht" und Doppelstimmrecht angeht, möchte ich bemerken, dass San Bernardo eine Insel am äußeren Ende der Welt ist, welche umgeben von sowieso gesperrten Wasserflächen wohl kaum die große Vetomacht zur Verhinderung sinnvoller Ansiedlungen sein kann und wird. Wie mit einem sanbernardischen Veto umgegangen wird, hat ja das Bürokraten-Schauspiel um Hansastan gezeigt. Die enorme Gebietsvergrößerung (die ja auch Vetomacht-Vergrößerung ist, wenn es sowas überhaupt gibt) wurde ja mit einer fadenscheinlichen Aberkennungen der Vertretungsberechtigung durch das Direktorium durchgedrückt und musste von San Bernardo so akzeptiert werden.
Ja und wenn hier befürchtet wird, dass sich San Bernardo eventuell bei Beiratsabstimmungen mit Turanien absprechen und das Abstimmungsverhalten abstimmen könnte, dann kann ich nur sagen, dass diese Befürchtungen durch das Direktorium erst begründet wurden. Bisher hat San Bernardo keinen Delegierten in den Beirat entsandt, dort also nie mit abgestimmt. Durch die Direktoriumsentscheidung zur Vertretungsfrage nun sieht sich das Land faktisch gezwungen zur Vermeidung irgendwelchen Rechtfertigungsdrucks bei Vertretungsberechtigungen nun doch einen Delegierten zu entsenden und dieser wird selbstverständlich auch an allen Beiratsentscheidungen teilnehmen.
Und ich möchte bei dieser Gelegenheit auch gleich darauf hinweisen, dass aufgrund der bürokratischen Posse im Gebietsänderungsverfahren Hansastan/Moncao nun San Bernardo erstmals einen eigenen Delegierten mit Sitz und Stimme im Beirat benennen und entsenden wird. Da das Direktorium eine Vertretung San Bernardos durch die Turanische Föderation nicht anerkennt, sehen sich die beide Länder veranlasst nun doch separate Delegierte zu entsenden.
Was die hier geäußerten Bedenken und versteckten Vorwürfe von "Vetomacht" und Doppelstimmrecht angeht, möchte ich bemerken, dass San Bernardo eine Insel am äußeren Ende der Welt ist, welche umgeben von sowieso gesperrten Wasserflächen wohl kaum die große Vetomacht zur Verhinderung sinnvoller Ansiedlungen sein kann und wird. Wie mit einem sanbernardischen Veto umgegangen wird, hat ja das Bürokraten-Schauspiel um Hansastan gezeigt. Die enorme Gebietsvergrößerung (die ja auch Vetomacht-Vergrößerung ist, wenn es sowas überhaupt gibt) wurde ja mit einer fadenscheinlichen Aberkennungen der Vertretungsberechtigung durch das Direktorium durchgedrückt und musste von San Bernardo so akzeptiert werden.
Ja und wenn hier befürchtet wird, dass sich San Bernardo eventuell bei Beiratsabstimmungen mit Turanien absprechen und das Abstimmungsverhalten abstimmen könnte, dann kann ich nur sagen, dass diese Befürchtungen durch das Direktorium erst begründet wurden. Bisher hat San Bernardo keinen Delegierten in den Beirat entsandt, dort also nie mit abgestimmt. Durch die Direktoriumsentscheidung zur Vertretungsfrage nun sieht sich das Land faktisch gezwungen zur Vermeidung irgendwelchen Rechtfertigungsdrucks bei Vertretungsberechtigungen nun doch einen Delegierten zu entsenden und dieser wird selbstverständlich auch an allen Beiratsentscheidungen teilnehmen.

