01.11.2006, 22:02
Das Direktorium legt gem. § 7 Nr. 1 Satz 2 ein Veto gegen die Gebietserweiterung Neuenkirchens durch Eintragung Natals ein.
Begründung:
Die Erweiterung ist inhaltlich nicht tragbar. Sie ist erheblich unrealistisch und beschädigt den Gesamteindruck der Karte. Im einzelnen:
a) Das Gebiet ist unverhältnismäßig groß. Für das Aussimulieren einer Kolonie als kleinerem Teilaspekt der Gesamtsimulation muss normalerweise ein kleineres Gebiet ausreichend sein. Es ist auch keine besondere Aktivität hinsichtlich der Aussimulierung der Erweiterung erkennbar, die ein besonders großes Gebiet möglicherweise eher rechtfertigen könnte. Eine wirkliche Simulation ist nicht erkennbar. Schon Valoir und das eigentliche Neuenkirchen werden wenig aktiv simuliert. Die Simulation mit Natal lässt daher keinerlei Tiefgang erwarten.
b) Das Gebiet hat völlig unrealistische Formen. Zwar kann es in Wüstengebieten durchaus zu geraden Grenzverläufen kommen, jedoch nicht zu einem derart eckigen Grenzverlauf mit gleich mehreren geraden Grenzen und rechtwinklingen Grenzverläufen.
c) Sofern sich die geraden Grenzverläufe aus großflächigen Wüsten erheben sollen, ist die Simulation auch nicht schlüssig geografisch fortgesetzt. Astor bestand keineswegs im wesentlichen aus Wüsten. Zwar ist bei einer Neueintragung nach Löschung selbstverständlich eine gewisse Anpassung möglich, jedoch soll sich dadurch nicht das geografische Simulationskonzept eines ganzen Subkontinents schlagartig völlig ändern.
(Hinweis: Der Vetobeschluss erfolgte hinsichtlich der Vetogründe a und b einstimmig, hinsichtlich Vetogrund c mehrheitlich.)
Begründung:
Die Erweiterung ist inhaltlich nicht tragbar. Sie ist erheblich unrealistisch und beschädigt den Gesamteindruck der Karte. Im einzelnen:
a) Das Gebiet ist unverhältnismäßig groß. Für das Aussimulieren einer Kolonie als kleinerem Teilaspekt der Gesamtsimulation muss normalerweise ein kleineres Gebiet ausreichend sein. Es ist auch keine besondere Aktivität hinsichtlich der Aussimulierung der Erweiterung erkennbar, die ein besonders großes Gebiet möglicherweise eher rechtfertigen könnte. Eine wirkliche Simulation ist nicht erkennbar. Schon Valoir und das eigentliche Neuenkirchen werden wenig aktiv simuliert. Die Simulation mit Natal lässt daher keinerlei Tiefgang erwarten.
b) Das Gebiet hat völlig unrealistische Formen. Zwar kann es in Wüstengebieten durchaus zu geraden Grenzverläufen kommen, jedoch nicht zu einem derart eckigen Grenzverlauf mit gleich mehreren geraden Grenzen und rechtwinklingen Grenzverläufen.
c) Sofern sich die geraden Grenzverläufe aus großflächigen Wüsten erheben sollen, ist die Simulation auch nicht schlüssig geografisch fortgesetzt. Astor bestand keineswegs im wesentlichen aus Wüsten. Zwar ist bei einer Neueintragung nach Löschung selbstverständlich eine gewisse Anpassung möglich, jedoch soll sich dadurch nicht das geografische Simulationskonzept eines ganzen Subkontinents schlagartig völlig ändern.
(Hinweis: Der Vetobeschluss erfolgte hinsichtlich der Vetogründe a und b einstimmig, hinsichtlich Vetogrund c mehrheitlich.)

