03.11.2006, 16:04
Geb ich auch mal meinen Senf dazu
Einerseits kann ich nicht so recht verstehen, was Neuenkirchen von einer weiteren Fläche auf der Karte hat (von solchen offensichtlichen Dingen wie Vetorecht mal abgesehen), denn es ist ja nicht so überlaufen, daß man den Mitspielern neue Entfaltungsmöglichkeiten geben muß.
Andererseits war ich auch immer für Kolonien, sie gehören einfach zur Simulationsfreiheit dazu.
Allerdings ist der Antrag formal korrekt und ich finde keinen Grund, weshalb man die Erweiterung nicht zulassen sollte.
Das Veto des Direktoriums ist lächerlich:
zu a) die Größe ist irrelevant, einmal weil es keinen Maßstab gibt, dann weil die Karte beliebig erweiterbar ist, es also kein Platzproblem gibt und drittens hat die Fläche auf der Karte nichts mit der Menge der Simulation oder Ausgestaltung zu tun. Wollte man das zum Kriterium machen, müßte man die Karte ganz anders zeichnen.
Übrigens waren rL betrachtet die Kolonien immer größer als das Mutterland.
zu b) Grundsätzlich ist auch gegen gerade Grenzverläufe nichts einzuwenden, zumal es dafür eine Begründung gibt (vertragliche Festlegung aufgrund von Längen-, Breitengraden bzw. Planquadraten)
Man betrachte auch eine Karte von Afrika.
zu c) Was zuvor auf diesem Flecken war, ist irrelevant. Wenn es geographische Unstimmigkeiten geben sollte, können sich Vetostaaten darauf berufen, aber das ist keine Sache für das Direktorium.
Den Vetogrund für das Direktorium, den ich sehe, den das Direktorium aber nicht angeführt hat, wäre der, daß Natal grundsätzlich eher nach Samaria passen würde.
Darüber wäre ich persönlich zwar nicht erfreut, weil mir die Art und Weise zu Simulieren von Neuenkirchen nicht gefällt und auch politisch wären weder Duban, noch seine Nachbarn begeistert, wenn solch ein unterdrückerisches und ausbeuterisches, kurz imperialistisches, Regime in unserer Nähe auftaucht, doch das wären keine Gründe für ein Veto in der OIK.
Einerseits kann ich nicht so recht verstehen, was Neuenkirchen von einer weiteren Fläche auf der Karte hat (von solchen offensichtlichen Dingen wie Vetorecht mal abgesehen), denn es ist ja nicht so überlaufen, daß man den Mitspielern neue Entfaltungsmöglichkeiten geben muß.
Andererseits war ich auch immer für Kolonien, sie gehören einfach zur Simulationsfreiheit dazu.
Allerdings ist der Antrag formal korrekt und ich finde keinen Grund, weshalb man die Erweiterung nicht zulassen sollte.
Das Veto des Direktoriums ist lächerlich:
zu a) die Größe ist irrelevant, einmal weil es keinen Maßstab gibt, dann weil die Karte beliebig erweiterbar ist, es also kein Platzproblem gibt und drittens hat die Fläche auf der Karte nichts mit der Menge der Simulation oder Ausgestaltung zu tun. Wollte man das zum Kriterium machen, müßte man die Karte ganz anders zeichnen.
Übrigens waren rL betrachtet die Kolonien immer größer als das Mutterland.
zu b) Grundsätzlich ist auch gegen gerade Grenzverläufe nichts einzuwenden, zumal es dafür eine Begründung gibt (vertragliche Festlegung aufgrund von Längen-, Breitengraden bzw. Planquadraten)
Man betrachte auch eine Karte von Afrika.
zu c) Was zuvor auf diesem Flecken war, ist irrelevant. Wenn es geographische Unstimmigkeiten geben sollte, können sich Vetostaaten darauf berufen, aber das ist keine Sache für das Direktorium.
Den Vetogrund für das Direktorium, den ich sehe, den das Direktorium aber nicht angeführt hat, wäre der, daß Natal grundsätzlich eher nach Samaria passen würde.
Darüber wäre ich persönlich zwar nicht erfreut, weil mir die Art und Weise zu Simulieren von Neuenkirchen nicht gefällt und auch politisch wären weder Duban, noch seine Nachbarn begeistert, wenn solch ein unterdrückerisches und ausbeuterisches, kurz imperialistisches, Regime in unserer Nähe auftaucht, doch das wären keine Gründe für ein Veto in der OIK.

