07.11.2006, 22:48
Mir erscheint sinnlos, den Amtsinhaber zu der (Ab-)Wahl zuzulassen. Wollen die Delegierten ihn behalten, wählen sie eben keinen neuen. Was aber, wenn er antritt und keiner der Kandidaten die nötige Mehrheit erreicht? Der Amtsinhaber bleibt, hat aber das schlechte Abstimmungsergebnis im Kreuz, was ihm eigentlich die demokratische Legitimation entrissen hat. Keine gute Lage für die Organisation!
Desweiteren halte ich die Gummiformulierung "schwere Verfehlungen gegen die OIK" für unnötig. Eine Abwahl wird schon ihren Grund haben. Und wer soll schon feststellen können, ob eine "schwere Verfehlung" vorliegt?
Im übrigen ist es eine in meinen Augen eher unberechtigte Angst, dass der Beirat hier jede Woche einen neuen Direktor wählen will. Den Stress tut man sich doch nur an, wenn es wirklich einen Grund gibt. Der Herr aus Tropicali wäre hier vielleicht ein aktuelles Beispiel. Aber ansonsten sind doch alle froh, wenn ein Direktorium geregelt seiner Arbeit nachgeht.
Desweiteren halte ich die Gummiformulierung "schwere Verfehlungen gegen die OIK" für unnötig. Eine Abwahl wird schon ihren Grund haben. Und wer soll schon feststellen können, ob eine "schwere Verfehlung" vorliegt?
Im übrigen ist es eine in meinen Augen eher unberechtigte Angst, dass der Beirat hier jede Woche einen neuen Direktor wählen will. Den Stress tut man sich doch nur an, wenn es wirklich einen Grund gibt. Der Herr aus Tropicali wäre hier vielleicht ein aktuelles Beispiel. Aber ansonsten sind doch alle froh, wenn ein Direktorium geregelt seiner Arbeit nachgeht.

