21.11.2006, 00:55
Aber Hallo - das rechtlich absolut korrekte und moralisch höchstens nachfragenswerte Verhalten mit dem Kannibalen zu vergleichen ist... zumindest kühn, ich würde sagen unsinnig.
Kleiner Exkurs: Wie kriminell übrigens der Fall des Kannibalismus war, lässt sich ebenfalls hinterfragen. Vergleiche das Potential krimineller Energie einer Person, die einem Bettler 7 Euro stiehlt mit der einer Person, die eine andere auf deren Verlangen hin tötet und sie dann aus einem abnormen Trieb heraus verspeist.
Zurück zum Thema:
Wichtig ist das wir sehen das beide Seiten eine absolut andere Sicht auf die gleiche Thematik haben. Wichtig ist dabei der Zeitpunkt, an dem das Geschehen seinen Lauf nimmt. Für Dennis beginnt das Schlamassel im Grunde erst mit dem "Lostreten einer Kampagne". Bis dahin hat er sich aus seiner Sicht heraus fair verhalten und fühlt sich absolut unschuldig.
Für uns Rateloner beginnt das Ganze wesentlich früher - mit dem Beginn der Nutzung der Domain ratelon.de. Diese hat Dennis von Patrick Jedamzik, dem Gründer Ratelons übernommen. Statt sie allerdings für Ratelon zu verwenden, linkte Dennis die Domain auf sein Projekt Tropicali, während einige Subdomains auf seine Projekte innerhalb Ratelons verwiesen. Dieser Aspekt ist wichtig, denn bereits damals argumentierte Dennis wie er es heute tut - und das ohne jegliches Verständnis für die Gegenseite: Die Domain gehört ihm, also nutzt er sie.
Der zweite Schritt ist die Sicherung der Marke Ratelon ohne das Wissen der Ratelon Community. Aus der Vorgeschichte ist natürlich kein Vertrauen da, für uns stellen sich die Friedensangebote eher so dar, dass Dennis sie beim ersten Krach auflösen wird und die Markenrechte als Druckmittel benutzen wird.
Die Frage auf unserer Seite ist nun, ob wir auf die Bedingungen Dennis eingehen (Ob die nun nur skizziert waren oder nur ein Vorschlag ist ja nunmehr hinfällig) und irgendwann riskieren, im Falle eines großen Kraches beschleunigt den Namen ändern zu müssen... oder ob wir selbst die Initiative übernehmen.
Nun, die darauf folgende Geschichte ist bekannt.
Und ich kann nur eines wiederholen: Es gab keine organisierte Kampagne gegen Dennis Jlussi. Aber der Multiplikationseffekt, denn Angriffe auf Internetbasierende Communities mitunter auslösen, ist ja aus einigen Beispielen bekannt. Dennis hatte es also zum einen mit Patrick zu tun, der mit der finanziellen Unterstützung einiger Mitspieler den Rechtsweg geht, mit mir, der im Eigeninteresse als Admin-C die Namensänderung initiiert, mit Daniel, der die Sache in der Graphein Foundation zur Sprache bringt, mit und und und und... dreißig Mitspielern, die sich alle irgendwie einbringen.
Wenn ich objektiv wäre würde ich Dennis empfehlen nun selbst die Initiative ergreifen, der Community die Marke schenken und zusehen das er seine Projekte wieder zum Laufen bringt. Aber hey - ich bin nicht objektiv.
Kleiner Exkurs: Wie kriminell übrigens der Fall des Kannibalismus war, lässt sich ebenfalls hinterfragen. Vergleiche das Potential krimineller Energie einer Person, die einem Bettler 7 Euro stiehlt mit der einer Person, die eine andere auf deren Verlangen hin tötet und sie dann aus einem abnormen Trieb heraus verspeist.
Zurück zum Thema:
Wichtig ist das wir sehen das beide Seiten eine absolut andere Sicht auf die gleiche Thematik haben. Wichtig ist dabei der Zeitpunkt, an dem das Geschehen seinen Lauf nimmt. Für Dennis beginnt das Schlamassel im Grunde erst mit dem "Lostreten einer Kampagne". Bis dahin hat er sich aus seiner Sicht heraus fair verhalten und fühlt sich absolut unschuldig.
Für uns Rateloner beginnt das Ganze wesentlich früher - mit dem Beginn der Nutzung der Domain ratelon.de. Diese hat Dennis von Patrick Jedamzik, dem Gründer Ratelons übernommen. Statt sie allerdings für Ratelon zu verwenden, linkte Dennis die Domain auf sein Projekt Tropicali, während einige Subdomains auf seine Projekte innerhalb Ratelons verwiesen. Dieser Aspekt ist wichtig, denn bereits damals argumentierte Dennis wie er es heute tut - und das ohne jegliches Verständnis für die Gegenseite: Die Domain gehört ihm, also nutzt er sie.
Der zweite Schritt ist die Sicherung der Marke Ratelon ohne das Wissen der Ratelon Community. Aus der Vorgeschichte ist natürlich kein Vertrauen da, für uns stellen sich die Friedensangebote eher so dar, dass Dennis sie beim ersten Krach auflösen wird und die Markenrechte als Druckmittel benutzen wird.
Die Frage auf unserer Seite ist nun, ob wir auf die Bedingungen Dennis eingehen (Ob die nun nur skizziert waren oder nur ein Vorschlag ist ja nunmehr hinfällig) und irgendwann riskieren, im Falle eines großen Kraches beschleunigt den Namen ändern zu müssen... oder ob wir selbst die Initiative übernehmen.
Nun, die darauf folgende Geschichte ist bekannt.
Und ich kann nur eines wiederholen: Es gab keine organisierte Kampagne gegen Dennis Jlussi. Aber der Multiplikationseffekt, denn Angriffe auf Internetbasierende Communities mitunter auslösen, ist ja aus einigen Beispielen bekannt. Dennis hatte es also zum einen mit Patrick zu tun, der mit der finanziellen Unterstützung einiger Mitspieler den Rechtsweg geht, mit mir, der im Eigeninteresse als Admin-C die Namensänderung initiiert, mit Daniel, der die Sache in der Graphein Foundation zur Sprache bringt, mit und und und und... dreißig Mitspielern, die sich alle irgendwie einbringen.
Wenn ich objektiv wäre würde ich Dennis empfehlen nun selbst die Initiative ergreifen, der Community die Marke schenken und zusehen das er seine Projekte wieder zum Laufen bringt. Aber hey - ich bin nicht objektiv.

