16.12.2006, 11:10
Das Direktorium hat gar nichts "abgelehnt".
Es gab den Löschungsantrag des chinopischen Delegierten. Wenn der chinopische Delegierte einen Löschungsantrag stellt, dann ist das so.
Das Regelwerk besagt, dass wenn nicht binnen eines Monats dem Löschungsantrag widersprochen wird, der Staat zu löschen ist.
Dem Antrag ist binnen eines Monats nicht widersprochen worden. Es gab, nachdem der Delegierte entlassen war, binnen der Monatsfrist eine unklare Erklärung der Reichskanzlerin. Der Exekutivdirektor hat die Reichskanzlerin gebeten, die Erklärung klarzustellen. Die Reichskanzlerin hat klargestellt, dass es kein Widerspruch war.
Es gibt doch überhaupt nichts daran herumzukritteln. Wenn jemand etwas Unklares sagt und dann auf Nachfrage klarstellt, was gemeint war, dann darf sich niemand anmaßen, besser zu wissen, was gemeint war.
Der Widerspruch des ehemaligen Delegierten war, unabhängig von der Frage, ob er überhaupt noch Vertreter seines Staates sein konnte, deutlich verspätet.
Machen wir doch bitte einfach "Dienst nach Vorschrift", wenden unsere klaren Regeln an und verstricken uns nicht in nationalem Klimbim. Wir sollten keine Beiratsbeschlüsse gegen klare Regelungen des Regelwerkes fassen.
Wer die Situation im GR abwarten will, der sollte Sperrung des ehemaligen GR-Gebietes beantragen, die auf ein oder zwei Monate befristet ist und mit der Ausnahme Chinopiens versehen ist. Dann kann das Reich sich jederzeit wieder problemlos neu eintragen.
Was hier versucht wird, erinnert mich an die sehr peinlichen Diskussionen über die Löschung der Demokratischen Union, wo man auch versucht hat, sich in nationale Interessen einzumischen oder gar andere hier vertretene IDs missbraucht hat, um die Position seiner anderen ID in der Demokratischen Union zu stützen.
Es gab den Löschungsantrag des chinopischen Delegierten. Wenn der chinopische Delegierte einen Löschungsantrag stellt, dann ist das so.
Das Regelwerk besagt, dass wenn nicht binnen eines Monats dem Löschungsantrag widersprochen wird, der Staat zu löschen ist.
Dem Antrag ist binnen eines Monats nicht widersprochen worden. Es gab, nachdem der Delegierte entlassen war, binnen der Monatsfrist eine unklare Erklärung der Reichskanzlerin. Der Exekutivdirektor hat die Reichskanzlerin gebeten, die Erklärung klarzustellen. Die Reichskanzlerin hat klargestellt, dass es kein Widerspruch war.
Es gibt doch überhaupt nichts daran herumzukritteln. Wenn jemand etwas Unklares sagt und dann auf Nachfrage klarstellt, was gemeint war, dann darf sich niemand anmaßen, besser zu wissen, was gemeint war.
Der Widerspruch des ehemaligen Delegierten war, unabhängig von der Frage, ob er überhaupt noch Vertreter seines Staates sein konnte, deutlich verspätet.
Machen wir doch bitte einfach "Dienst nach Vorschrift", wenden unsere klaren Regeln an und verstricken uns nicht in nationalem Klimbim. Wir sollten keine Beiratsbeschlüsse gegen klare Regelungen des Regelwerkes fassen.
Wer die Situation im GR abwarten will, der sollte Sperrung des ehemaligen GR-Gebietes beantragen, die auf ein oder zwei Monate befristet ist und mit der Ausnahme Chinopiens versehen ist. Dann kann das Reich sich jederzeit wieder problemlos neu eintragen.
Was hier versucht wird, erinnert mich an die sehr peinlichen Diskussionen über die Löschung der Demokratischen Union, wo man auch versucht hat, sich in nationale Interessen einzumischen oder gar andere hier vertretene IDs missbraucht hat, um die Position seiner anderen ID in der Demokratischen Union zu stützen.

