13.01.2007, 23:07
Ich persönlich stehe dem Antrag, ja selbst der Idee, nicht nur skeptisch, sondern rundweg ablehnend gegenüber. Die OIK hat sich in ihrem Artikel 1 der Geschäftsordnung sehr eindeutig positioniert.
Dies ist historisch bedingt aus gutem und verständlichem Grund so formuliert und in die Tat umgesetz worden. Einer reinen Kartenorganisation, wie es die OIK sein will und auch soll, stehen politische Entscheidungen, ja eigentlich nicht einmal Wertungen nicht zu. Dafür gibt es solche intermicronationalen Organisationen wie die UVNO oder den RdN.
Wenn es in den Räumen der OIK sicher auch hin und wieder politische Diskussionen gibt, hat dies jedoch keinen Einfluss auf die Kartenverfahren oder die Kürzel- und Vorwahlregister. Und das sollte unbedingt auch weiter so bleiben.
Die OIK sollte nicht dazu missbraucht werden, das Kompetenz-, Aktivitäts- oder Akzeptanzproblem der UVNO zu lösen oder zu verringern. Das muss diese Organiation schon selbst schaffen. Statt durch eine Bindung an eine Karte, sollte sich die UVNO vielleicht besser als zukunftsfähigere multilaterale Organiation über Kartengrenzen hinweg positionieren. Zwar ist mit dem RdN nun eine GF-abhängige Organisation geschaffen worden, doch sehe ich schon Potential bei der UVNO, sich auch bei den reinen GF-Staaten zu etablieren. Dazu wäre jedoch eine Bindung an die OIK völlig kontraproduktiv.
Wenn überhaupt die Zusammenarbeit mit einer anderen Organisation ins Auge gefasst werden könnte und vielleicht auch sollte, so wäre dies höchstens die Graphein Foundation. Dass dies derzeit höchst unrealistisch erscheinen mag, dessen bin ich mir bewusst. Nur sehe ich eher in diesem Bereich eine sinnvolle Kooperation. Mit einer politischen Organisation sehe ich keine.
Dies ist wie gesagt bisher meine persönliche Meinung, da es dazu bisher innerhalb des Direktoriums noch keine Abstimmungen gab. Sollten diese erfolgt sein, werde ich den Beirat umgehend über die Positionierung des Direktoriums in dieser Frage informieren.
Zitat:Artikel 1: Die OIK
1. Die OIK (Organisation für Internationale Kartographie) ist die Dachorganisation für die Verwaltung der internationalen Gesamtkarte
und des Registers der Internationalen Vorwahlen.
2. Die OIK ist unpolitisch und neutral.
3. Die OIK ist keiner internationalen Organisation angeschlossen.
4. Die OIK hat ihren Sitz in Arcor City im Großherzogtum Arcor.
Dies ist historisch bedingt aus gutem und verständlichem Grund so formuliert und in die Tat umgesetz worden. Einer reinen Kartenorganisation, wie es die OIK sein will und auch soll, stehen politische Entscheidungen, ja eigentlich nicht einmal Wertungen nicht zu. Dafür gibt es solche intermicronationalen Organisationen wie die UVNO oder den RdN.
Wenn es in den Räumen der OIK sicher auch hin und wieder politische Diskussionen gibt, hat dies jedoch keinen Einfluss auf die Kartenverfahren oder die Kürzel- und Vorwahlregister. Und das sollte unbedingt auch weiter so bleiben.
Die OIK sollte nicht dazu missbraucht werden, das Kompetenz-, Aktivitäts- oder Akzeptanzproblem der UVNO zu lösen oder zu verringern. Das muss diese Organiation schon selbst schaffen. Statt durch eine Bindung an eine Karte, sollte sich die UVNO vielleicht besser als zukunftsfähigere multilaterale Organiation über Kartengrenzen hinweg positionieren. Zwar ist mit dem RdN nun eine GF-abhängige Organisation geschaffen worden, doch sehe ich schon Potential bei der UVNO, sich auch bei den reinen GF-Staaten zu etablieren. Dazu wäre jedoch eine Bindung an die OIK völlig kontraproduktiv.
Wenn überhaupt die Zusammenarbeit mit einer anderen Organisation ins Auge gefasst werden könnte und vielleicht auch sollte, so wäre dies höchstens die Graphein Foundation. Dass dies derzeit höchst unrealistisch erscheinen mag, dessen bin ich mir bewusst. Nur sehe ich eher in diesem Bereich eine sinnvolle Kooperation. Mit einer politischen Organisation sehe ich keine.
Dies ist wie gesagt bisher meine persönliche Meinung, da es dazu bisher innerhalb des Direktoriums noch keine Abstimmungen gab. Sollten diese erfolgt sein, werde ich den Beirat umgehend über die Positionierung des Direktoriums in dieser Frage informieren.

