14.01.2007, 16:15
Das Generalsekretariat der UVNO betrachtet diese Diskussion sehr interessiert.
Trotzdem beschleicht mich ein gewisses Unbehagen hier Stellung zu nehmen,
vor allem untragbare Vorurteile und gefährliches Halbwissen über die UVNO sind dafür verantwortlich.
Dennoch;
1. Innerhalb der UVNO ist dieser Vorschlag/ Antrag bisher kein Thema. Was aber nicht heißen soll, dass sich das noch ergeben kann.
2. Die UVNO ist weder tot, noch inaktiv, noch überflüssig. Die letzten Monate waren durchaus ein guter Weg durch das schwierige Tal des Völkerrechts, unserer Organisation. Wir haben konstanten Zulauf an Mitgliedern, innerhalb der VV herrscht eine hohe und qualitativ hochwertige Aktivität. Die UVNO hat ein aktives Präsidium. Mit der Mandatierung der SKV wurde ein wichtiger Schritt in die Richtung eines allgemeingültigen Völkerrechts und einer Schiedsgerichtbarkeit gemacht...und, und und.
3. Die UVNO besteht nicht aus Demokratiefaschisten. In unseren Reihen sind Staaten jeglicher Ideologie und Systeme. Es gibt sehr aktive sozialistische und absolutistische Staaten die in der VV sehr leidenschaftlich, aber immer sehr respektvoll miteinander diskutieren. Auch wenn es manchmal anstrengend und langwierig erscheint, diese Zusammenarbeit der Systeme ist grundsätzlich fruchtbar. Die UVNO verschließt sich nicht Staaten aufgrund ihrer politischen Systeme, sondern höchstens aufgrund gewisser Standards, die auch hier in der OIK gängig sind.
4. Im Grunde kann man bei der UVNO keine GF-Staaten finden, aber durchaus Staaten der Doppeleintragung.
Ich weiß nicht inwieweit die Diskussion innerhalb der OIK fortschreitet, aus meiner Sicht heraus jedenfalls bietet sich ein Zusammenschluß nicht an.
Die UVNO verfolgt klare Ziele die weit über die Kartenfrage herausgehen. Falls die UVNO nun auch noch Kartenfragen klären müßte, würde sie ihre eigentlichen Ziele und Aufgaben wohlmöglich vernachlässigen (Und zu einem ähnlichen Hühnerhaufen wie die OIK werden ;-) )
Das kann nicht Ziel der UVNO sein, deswegen werde ich als GenSek der VV raten in dieser Frage keinen Vorstoß zu machen.
Dennoch werde ich das Thema ansprechen und diskutieren lassen, denn letztendlich ist die VV der Entscheidungsträger.
Ich biete allen Staaten, die hier anzutreffen sind, an zur UVNO zu kommen, sich ein Bild zu machen und mitzuwirken. Lassen sie sich nicht von Vorurteilen oder Meinungen blenden.
Vielleicht könnte man als ersten Schritt auch die Mandatierung der OIK durch die UVNO anstreben. Dadurch würde ersichtlich, ob eine Zusammenarbeit überhaupt möglich und erfolgreich wäre.
Für Fragen usw. bin ich jederzeit ansprechbar, Danke!
Trotzdem beschleicht mich ein gewisses Unbehagen hier Stellung zu nehmen,
vor allem untragbare Vorurteile und gefährliches Halbwissen über die UVNO sind dafür verantwortlich.
Dennoch;
1. Innerhalb der UVNO ist dieser Vorschlag/ Antrag bisher kein Thema. Was aber nicht heißen soll, dass sich das noch ergeben kann.
2. Die UVNO ist weder tot, noch inaktiv, noch überflüssig. Die letzten Monate waren durchaus ein guter Weg durch das schwierige Tal des Völkerrechts, unserer Organisation. Wir haben konstanten Zulauf an Mitgliedern, innerhalb der VV herrscht eine hohe und qualitativ hochwertige Aktivität. Die UVNO hat ein aktives Präsidium. Mit der Mandatierung der SKV wurde ein wichtiger Schritt in die Richtung eines allgemeingültigen Völkerrechts und einer Schiedsgerichtbarkeit gemacht...und, und und.
3. Die UVNO besteht nicht aus Demokratiefaschisten. In unseren Reihen sind Staaten jeglicher Ideologie und Systeme. Es gibt sehr aktive sozialistische und absolutistische Staaten die in der VV sehr leidenschaftlich, aber immer sehr respektvoll miteinander diskutieren. Auch wenn es manchmal anstrengend und langwierig erscheint, diese Zusammenarbeit der Systeme ist grundsätzlich fruchtbar. Die UVNO verschließt sich nicht Staaten aufgrund ihrer politischen Systeme, sondern höchstens aufgrund gewisser Standards, die auch hier in der OIK gängig sind.
4. Im Grunde kann man bei der UVNO keine GF-Staaten finden, aber durchaus Staaten der Doppeleintragung.
Ich weiß nicht inwieweit die Diskussion innerhalb der OIK fortschreitet, aus meiner Sicht heraus jedenfalls bietet sich ein Zusammenschluß nicht an.
Die UVNO verfolgt klare Ziele die weit über die Kartenfrage herausgehen. Falls die UVNO nun auch noch Kartenfragen klären müßte, würde sie ihre eigentlichen Ziele und Aufgaben wohlmöglich vernachlässigen (Und zu einem ähnlichen Hühnerhaufen wie die OIK werden ;-) )
Das kann nicht Ziel der UVNO sein, deswegen werde ich als GenSek der VV raten in dieser Frage keinen Vorstoß zu machen.
Dennoch werde ich das Thema ansprechen und diskutieren lassen, denn letztendlich ist die VV der Entscheidungsträger.
Ich biete allen Staaten, die hier anzutreffen sind, an zur UVNO zu kommen, sich ein Bild zu machen und mitzuwirken. Lassen sie sich nicht von Vorurteilen oder Meinungen blenden.
Vielleicht könnte man als ersten Schritt auch die Mandatierung der OIK durch die UVNO anstreben. Dadurch würde ersichtlich, ob eine Zusammenarbeit überhaupt möglich und erfolgreich wäre.
Für Fragen usw. bin ich jederzeit ansprechbar, Danke!

