16.01.2007, 00:58
Zitat:Original von T.E. Le Fon
Es ist dies 100% die Version die sie bereits im großen Reform-Forum angebracht haben?
In §7 Abs. 5 wurde "und Teilungen" eingefügt. Ansonsten ist es die Version aus dem Reformforum.
Zitat:Original von Nr.1
Zitat:Ebenso haben alle Mikronationen, die vor dem xx.xx.xxxx im Register für Vorwahlen und Mikronationenkürzel aufgeführt waren, aber nicht auf der Karte eingetragen sind, das Recht einen stimmberechtigten Vertreter in den OIK-Beirat zu entsenden.
Wozu ist das eigentlich gut?
Es gibt mindestens eine Mikronation (Imperium Romanum), die nicht auf der Karte ist, aber im "Register für Vorwahlen und Staatenkürzel".
Bisher konnten diese OIK-Mitglieder einen Vertreter in den Beirat entsenden und über Änderungen der Geschäftsordnung oder des Regelwerks für internat. Vorwahlen und Abkürzungen der OIK abstimmen oder an Wahlen für den Exekutivdirektor teilnehmen.
Der Vorschlag sieht vor, daß in Zukunft keine Vergabe von Kürzel und Vorwahl ohne Eintragung in die Karte mehr erfolgen kann. Dies hat zwei Gründe:
1. hat die Vorwahl früher eine andere Bedeutung gehabt, da sie gleich der Bovigo-ID war. Wer also bei bovigo registriert sein wollte, mußte eine Vorwahl haben. Bovigo gibt es in diesem Sinne nicht mehr, daher ist die Notwendigkeit einer Vorwahl nicht mehr gegeben. Sie ist nur noch Teil der Ausgestaltung.
2. Es hat schon seit ewigen Zeiten keine Mikronation mehr gegeben, die nur ein Kürzel und eine Vorwahl, aber keinen Kartenplatz wollte. Es gibt also anscheinend keinen Bedarf mehr für eine getrennte Vergabe.
Abs. 1 wurde nun so geändert, daß alle auf der Karte eingetragenen Mikronationen im Beirat vertreten sind und auch die bisher in der OIK vertretenen, aber nicht auf der Karte befindlichen Mikronationen weiterhin im Beirat sind. Es können aber keine neuen Mikronationen ohne Kartenplatz Delegierte in den Beirat entsenden.
Es geht also um einen Bestandsschutz. Die Mikronationen hatten bisher das Recht einen Vertreter zu entsenden und sollen dieses auch behalten, obwohl sie nicht auf der Karte eingetragen sind.
Neue Mikronationen müssen sich jedoch auf der Karte eintragen lassen, um OIK-Mitglied zu werden und einen Delegierten zu entsenden.

