04.04.2007, 22:32
Nein Frau Ikea, das missverstehen Sie leider (oder besser: Gott sei Dank) etwas.
Ich gebe der "haltlosen Agitation", wie Sie dies bezeichnen, nicht nach sondern möchte, so lange die Vorwürfe, die schon fast strafrechtlicher Natur sind, nicht aus der Welt geschafft sind oder wenigstens von der Mehrheit des Beirats als unzutreffend erkannt werden, das Amt des Exekutivdirektors nicht mit Unsicherheit belasten. Was würde es bringen, wenn ich möglicherweise erst gewählt und dann mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt würde? Schon dieser Gefahr und dem damit sicherlich verbundenen Ansehensverlust möchte ich die OIK nicht aussetzen.
Und mit der öffentlichen Einschätzung der von zwei moralischen Instanzen der OIK erhobenen Vorwürfe als "haltlose Agitation" begeben Sie sich auf sehr dünnes Eis. Sie können sicher sein, das die Antragsteller sich alles sehr genau überlegt haben und sich erst nach umfassenden Recherchen und tiefgründiger rechtlicher Würdigung dazu entschlossen haben, mit dem Antrag und den darin erhobenen Missbrauchsvorwürfen an die OIK-Öffentlichkeit zu gehen, bzw. den Antrag offiziell zu unterstützen und ihn sich somit zueigen zu machen. Wenn ich nicht von der absoluten Integrität und fachlichen Kompetenz von Antragsteller und Unterstützer überzeugt wäre, hätte ich ja keine Notwendigkeit gesehen, meine Kandidatur zurückzuziehen.
Ich gebe der "haltlosen Agitation", wie Sie dies bezeichnen, nicht nach sondern möchte, so lange die Vorwürfe, die schon fast strafrechtlicher Natur sind, nicht aus der Welt geschafft sind oder wenigstens von der Mehrheit des Beirats als unzutreffend erkannt werden, das Amt des Exekutivdirektors nicht mit Unsicherheit belasten. Was würde es bringen, wenn ich möglicherweise erst gewählt und dann mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt würde? Schon dieser Gefahr und dem damit sicherlich verbundenen Ansehensverlust möchte ich die OIK nicht aussetzen.
Und mit der öffentlichen Einschätzung der von zwei moralischen Instanzen der OIK erhobenen Vorwürfe als "haltlose Agitation" begeben Sie sich auf sehr dünnes Eis. Sie können sicher sein, das die Antragsteller sich alles sehr genau überlegt haben und sich erst nach umfassenden Recherchen und tiefgründiger rechtlicher Würdigung dazu entschlossen haben, mit dem Antrag und den darin erhobenen Missbrauchsvorwürfen an die OIK-Öffentlichkeit zu gehen, bzw. den Antrag offiziell zu unterstützen und ihn sich somit zueigen zu machen. Wenn ich nicht von der absoluten Integrität und fachlichen Kompetenz von Antragsteller und Unterstützer überzeugt wäre, hätte ich ja keine Notwendigkeit gesehen, meine Kandidatur zurückzuziehen.

