05.04.2007, 17:45
Ich persönlich wäre für eine gewisse Absicherung. Die Menschen kommen manchmal auf die seltsamsten Ideen und drehen leicht durch. Was, wenn ein Direktor völlig grundlos und für jeden ersichtlich ein Veto ablehnt? Für einen solchen Fall sollte das Regelwerk vorsehen, daß der Beirat eine Entscheidung dann revidieren kann, wenn er einstimmig, insofern es nur Ja- und Enthaltungs- aber keine Nein-Stimmen gibt, für eine Revision stimmt.
Dem Kartendirektor Amtsmißbrauch vorzuwerfen, halte ich für überzogen. Ganz offenkundig liegt ein Fall vor, in dem einige Delegierte es so sehen, einige andere wieder anders. Das legt nahe, wir haben es mit einem nicht eindeutigen Fall zu tun. Für solche Fälle, ist das Entscheidungsfinden des Direktoriums ja vorgesehen und nicht nur für die klaren und eindeutigen Fälle. Was wäre geschehen, wenn das Veto für gültig erklärt worden wäre? Dann hätten andere Delegierte hier ebenso einen Antrag auf Revision wegen Amtsmißbrauch eingereicht, weil sie keinen Grund für ein Veto gegeben sehen.
Wird in Zukunft jede Vetostattgabe und Vetoablehnung vor den Beirat kommen?
Dem Kartendirektor Amtsmißbrauch vorzuwerfen, halte ich für überzogen. Ganz offenkundig liegt ein Fall vor, in dem einige Delegierte es so sehen, einige andere wieder anders. Das legt nahe, wir haben es mit einem nicht eindeutigen Fall zu tun. Für solche Fälle, ist das Entscheidungsfinden des Direktoriums ja vorgesehen und nicht nur für die klaren und eindeutigen Fälle. Was wäre geschehen, wenn das Veto für gültig erklärt worden wäre? Dann hätten andere Delegierte hier ebenso einen Antrag auf Revision wegen Amtsmißbrauch eingereicht, weil sie keinen Grund für ein Veto gegeben sehen.
Wird in Zukunft jede Vetostattgabe und Vetoablehnung vor den Beirat kommen?

