08.04.2007, 18:37
Sehr geehrte Nr. 1, ich muss gestehen, dass ich mir bis vor kurzen nur schwer vorstellen konnte, mit Ihnen mal weitestgehend einer Meinung zu sein. Aber Ihre Ausführungen haben mich eines Besseren belehrt.
Sie haben vollkommen Recht, wenn Sie darauf verweisen, dass es wenig erstaunlich ist, von welcher Seite die Vorwürfe gegen das Direktorium und gegen meine Person erhoben werden. Richtig ist auch, dass nicht die Lautstärke oder die möglichst krasse Formulierung von Unterstellungen maßgeblich sein sollten, sondern die Fundiertheit. Und daran mangelt es meiner festen Überzeugung nach im aktuellen Fall dann doch erheblich.
Ich möchte daher den Delegierten des Beirats die Gelegenheit geben, darüber zu entscheiden, ob und wie sie mit meiner bisherigen Amtsführungs zufrieden waren und ob sie den Unterstellungen zustimmen. Und nichts ist dazu eigentlich besser geeignet als eine Wahl.
Hiermit bewerbe ich mich um das Amt des Exekutivdirektors für die nächste Amtszeit.
Sie haben vollkommen Recht, wenn Sie darauf verweisen, dass es wenig erstaunlich ist, von welcher Seite die Vorwürfe gegen das Direktorium und gegen meine Person erhoben werden. Richtig ist auch, dass nicht die Lautstärke oder die möglichst krasse Formulierung von Unterstellungen maßgeblich sein sollten, sondern die Fundiertheit. Und daran mangelt es meiner festen Überzeugung nach im aktuellen Fall dann doch erheblich.
Ich möchte daher den Delegierten des Beirats die Gelegenheit geben, darüber zu entscheiden, ob und wie sie mit meiner bisherigen Amtsführungs zufrieden waren und ob sie den Unterstellungen zustimmen. Und nichts ist dazu eigentlich besser geeignet als eine Wahl.
Hiermit bewerbe ich mich um das Amt des Exekutivdirektors für die nächste Amtszeit.

