11.11.2005, 12:04
Zitat:Original von Faantir GriedZwei Formulierungen hier zeigen doch plakativ das Gebaren des Direktoriums auf: das Direktorium "schneidet hier Stümpfe ab" (natürlich ohne den Beirat zu fragen, der könnte ja anderer Meinung sein, als die hochwohlgeborenen Herren Direktoren - ist es sogar, wie man dem vom Beirat ausgearbeiteten Regelwerk entnehmen kann, an dem sich das Direktorium gerade vergreift), während Forderungen nach der Einhaltung des Regelwerkes und ein Antrag zur Abstimmung in dem obersten Kontrollorgan der OIK als "Bürokratie aufzwingen" verleumdet wird.
Nichts anderes hat das Direktorium getan. Es hat den faulen Stumpf ausgeschnitten, wo andere gezögert haben. Wenn sich ein Staat für die GF und allein für die GF entscheidet, dann muss er entfernt werden wie ein Geschwür aus einem kranken Körper. Die Regeln geben uns diese Freiheit. Dagegen versuchen die Herren aus Freiland die OIK lahmzulegen, um sie letztendlich nach ihren Wünschen umzugestalten. Wir können es uns nicht leisten, in Bürokratie zu ertrinken, die Freiland uns aufzwingen will. Wir müssen handeln und Effizienz beweisen. Nur so kann die OIK mit der Zeit mithalten.
Es ist an der Zeit, dass der Beirat wieder die Kontrolle über die OIK zurückerlangt und dieses selbstgefällige Direktorium in die Wüste schickt! Zumindest ein Direktor ist da ja eh heimisch.
Und bei allen "Friede-Freude-Eierkuchen"-Apellen hier sollte man nicht vergessen, dass es ein echter Zielkonflikt und ein Angriff auf das demokratische Fundament der OIK ist, wenn ein Diktatorium eigenmächtig die Regeln der OIK bricht. Da muss sich der Beirat gegen wehren dürfen, auch wenn es das Harmoniebedürfniss mancher stören mag.

